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Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, 458 Seiten
Hahmann / Baresel / Blum Gerontologie gestern, heute und morgen
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-658-33456-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Multigenerationale Perspektiven auf das Alter(n)
E-Book, Deutsch, 458 Seiten
ISBN: 978-3-658-33456-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Der vorliegende Sammelband beinhaltet Beiträge verschiedener Generationen von Forscherinnen und Forschern aus der Gerontologie, welche die Pluralität von Themen, Zugängen, Theorien und Methoden innerhalb der Alternsforschung repräsentieren.
Dr. phil. Julia Hahmann, Vertretungsprofessorin für Transkulturalität und Gender, Soziale Arbeit an der Universität Vechta. Arbeitsschwerpunkte: Soziale Beziehungen, alternative Beziehungs- und Familienmodelle, Gemeinschaft und Vergemeinschaftung, Soziologie der Mode.
Kira Baresel, M.A. Gerontologie: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Empirische Alternsforschung und Forschungsmethoden an der Universität Vechta. Arbeitsschwerpunkte: Lebenslaufforschung, Altern in Afrika, Forschungsmethoden.
Marvin Blum, M.A. Gerontologie: Hausleitung beim Bezirksverband Oldenburg und freiberuflicher Referent und Autor. Arbeitsschwerpunkte: Intergenerationale Unterstützung, Altern in Afrika.
Katja Rackow, Diplom-Soziologin: Lehrkraft für besondere Aufgaben. Arbeitsschwerpunkte: Forschungsmethoden, Soziale Ungleichheit, Solidarität
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Vorwort;6
2;Inhaltsverzeichnis;13
3;1 Auf der Suche nach Interdisziplinarität – ‚per aspera ad astra‘ oder ein Weg in den Zaubergarten wissenschaftlicher Illusionen?;15
3.1;1 Einleitung;15
3.2;2 Disziplinarität;18
3.3;3 Disziplinenübergreifende Wissenschaftspraxis;21
3.4;4 Alternsforschung und Gerontologie;27
3.5;5 Gerontologie als Disziplin?;33
3.6;6 Alter(n)ssoziologische Beiträge zur Gerontologie;37
3.7;7 Fazit;41
3.8;Literatur;43
4;2 Sonderbare sprachliche Sonderwege.Beheimatung in überalterten und schrumpfenden Donuts?;58
4.1;1 Einleitung;58
4.2;2 Heimat als Ort des Alterns;62
4.3;3 Ausgehöhlt durch Überalterung? Der „Donut-Effekt“;76
4.4;4 Die Heimat geschrumpft?;84
4.5;5 Der Kampf am Rande;90
4.6;6 Die sonderbare Struktur sprachlicher Sonderwege;98
4.7;Literatur;103
5;3 Konfliktlinien in alternden Gesellschaften:Generation, Alter, Klasse?;110
5.1;1 Fragestellung;110
5.2;2 Alter und Generation als neue soziale Frage?;111
5.3;3 Generationenspaltungen und Generationenkonflikte;116
5.4;4 Renaissance des Klassenkonflikts?;123
5.5;Literatur;127
6;4 Koresidenz als Ressource – zur Lebenssituation älterer Aussiedlerinnen und Aussiedler in Niedersachsen;131
6.1;1 Einleitung;131
6.2;2 Stand der Forschung;133
6.3;3 Daten und Methode;137
6.4;4 Ergebnisse;138
6.5;5 Diskussion;145
6.6;Literatur;148
7;5 Soziale und lebenszeitliche Determinanten des Musikgeschmacks im Spiegel des ALLBUS 1998 und 2014;152
7.1;1 Fragestellung;152
7.2;2 Klassenbedingtheit oder Individualisierung des Geschmacks?;153
7.3;3 Soziale und lebenszeitliche Determinanten des Musikgeschmacks;155
7.4;4 Konzeptueller Rahmen: Lebensführung im altersgeschichteten Sozialraum;158
7.5;5 Empirisches Vorgehen;162
7.6;6 Quantitative Analysen mit dem ALLBUS 1998 und 2014;165
7.6.1;6.1 Genrepräferenzen als Indikatoren für den Musikgeschmack?;165
7.6.2;6.2 Musikalische Genrepräferenzen und alltagsästhetische Schemata;166
7.6.3;6.3 Horizontale Struktur: Musikgeschmack nach Alter und Geschlecht;169
7.6.4;6.4 Vertikale Struktur: Musikgeschmack nach Alter und Bildung;175
7.6.5;6.5 Determinanten des Musikgeschmacks in multivariater Betrachtung;179
7.6.6;6.6 Ästhetische Grenzüberschreitungen: Wer gehört zu den Allesfressern?;183
7.7;7 Diskussion;188
7.8;8 Fazit;193
7.9;Literatur;194
8;6 Wenn Lebensläufe sich wandeln (würden) – Erfarungen mit Sabbaticals aus Unternehmensperspektive;199
8.1;1 Einleitung;199
8.2;2 Sabbaticals;203
8.2.1;2.1 Gesetzliche Rahmenbedingungen in Deutschland;205
8.2.2;2.2 Verbreitung und Inanspruchnahme;207
8.2.3;2.3 Annahmen über die Wirkung von Sabbaticals;208
8.2.4;2.4 Auswirkungen auf Teilnehmer*innen;209
8.3;3 Sabbaticals aus Unternehmensperspektive;213
8.3.1;3.1 Vorgehen und methodische Verortung;214
8.3.2;3.2 Die untersuchten Unternehmen und deren Sabbaticalmodelle;216
8.3.3;3.3 Theoretische Typen von Sabbaticalmodellen;219
8.3.3.1;3.3.1 Konzeptualisierung;220
8.3.3.2;3.3.2 Freie Gestaltung;222
8.3.3.3;3.3.3 Überbrückung;222
8.3.4;3.4 Erwartungen und Erfahrungen der Unternehmen;223
8.4;4 Fazit;225
8.5;Literatur;228
9;7 Uptown Girl1: Identitätskonstruktion,Anerkennung und Gemeinschaft.Vergeschlechtlichte Ehrenamts-Biographien in der US-amerikanischen Upper Class;233
9.1;1 Let’s get it started2: Einleitung;233
9.2;2 Talking to some rich folk3: Ehrenamt in den USA;234
9.3;3 Life’s a breeze with you, Miss Lily White6: weiß, weiblich, reich;236
9.4;4 Why d’ya do it7: Motive für Ehrenamt;237
9.5;5 Sunsets, Small Towns8: Die Struktur der CCRC;238
9.6;6 I am the one and only Method Man10: Methoden;239
9.7;7 But she grew up tall and she grew up right11: Mary Jane;241
9.7.1;7.1 Mary Janes gelebtes Leben;241
9.7.2;7.2 Mary Janes erzähltes und erlebtes Leben;242
9.8;8 A girl with kaleidoscope eyes12: Lucy;248
9.8.1;8.1 Lucys gelebtes Leben;248
9.8.2;8.2 Lucys erzähltes und erlebtes Leben;249
9.9;9 It’s a final mess13: Kontrastierung und Fazit;254
9.10;Literatur;257
10;8 Alterssicherung: Armutsvermeidung im Alter durch Leistungsdynamisierung1Anmerkungen zu einigen weniger beachteten Aspekten;259
10.1;1 Zur Einführung;259
10.2;2 Zur Relevanz von Stetigkeit und Sicherheit der Leistungen aus Alterssicherungssystemen;268
10.2.1;2.1 Vorbemerkungen;268
10.2.2;2.2 Anpassung in Regelsystemen – das Beispiel GRV;270
10.2.3;2.3 Anpassung in ergänzenden Systemen;272
10.3;3 Fazit;278
10.4;Literatur;279
11;9 Altern in der Erwerbsarbeit – Betriebliche Ansätze der Laufbahngestaltung;291
11.1;1 Demografischer Wandel in der Arbeitswelt und Laufbahngestaltung;291
11.2;2 Das Problem der begrenzten Tätigkeitsdauer;293
11.3;3 Betriebliche Laufbahngestaltung – konzeptionelle Vorbemerkungen;297
11.4;4 Kompetenzbasierte Laufbahngestaltung im Betrieb;301
11.4.1;4.1 Betriebliche Ansätze und Maßnahmen;302
11.4.2;4.2 Voraussetzungen und Begrenzungen auf betrieblicher Ebene;308
11.5;5 Ausblick - Entwicklungsbedarfe in Praxis, Politik und Forschung;311
11.6;Literatur;314
12;10 Ehrenamtliches Engagement in der zweiten Lebenshälfte;319
12.1;1 Einleitung;319
12.2;2 Forschungsstand;322
12.3;3 Daten und Methoden;327
12.4;4 Ergebnisse zum ehrenamtlichen Engagement;330
12.4.1;4.1 Deskriptive Ergebnisse zum Anstieg des ehrenamtlichen Engagements;330
12.4.2;4.2 Multivariate Ergebnisse zum ehrenamtlichen Engagement;333
12.5;5 Fazit;337
12.6;Literatur;339
13;11 Freiwilliges Engagement und Erwerbsarbeit im Rentenalter. Eine vergleichende Bestandsaufnahme;347
13.1;1 Einführung und Fragestellung;347
13.2;2 Der erwerbsarbeitsfreie Ruhestand und die Aktivierung Älterer;349
13.3;3 Freiwilliges Engagement und Erwerbsarbeit im Rentenalter: Bestandsaufnahme;353
13.3.1;3.1 Definition und Abgrenzungskriterien;353
13.3.2;3.2 Merkmale und Verbreitung;359
13.3.3;3.3 Bedingungen und Strukturen;361
13.3.4;3.4 Motive;365
13.4;4 Vergleich: Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen freiwilligem Engagement und Erwerbsarbeit im Rentenalter;367
13.5;5 Das Verhältnis von freiwilligem Engagement und Erwerbsarbeit im Rentenalter auf individueller Ebene: Komplementarität oder Konkurrenz?;370
13.6;6 Freiwilliges Engagement und Erwerbsarbeit im Rentenalter: Bedeutung und Verhältnis auf gesellschaftlicher Ebene;374
13.7;7 Schlussfolgerungen: Mögliche Konsequenzen einer zunehmenden Nutzbarmachung der Lebensphase Alter;378
13.8;Persönliche Schlussbemerkung;382
13.9;Literatur;382
14;12 Intergenerationelle Beziehungen im Wohlfahrtsstaat: Methodologische Grundlagen der Untersuchung familialer Armutstransmission;395
14.1;1 Einleitung;395
14.2;2 Transmission ohne Interaktion? Fragestellung;397
14.3;3 Das gemeinsame Erzählen als Zugang zur familialen Generationendynamik;400
14.3.1;3.1 Warum Interviews statt Beobachtung? Epistemologische Vorbemerkung;400
14.3.2;3.2 Ist das gemeinsame Erzählen in familiengeschichtlichen Mehrgenerationengesprächen wie ein narratives biografisches Interview zu handhaben?;403
14.3.3;3.3 Auswahl der Teilnehmer*innen;407
14.3.4;3.4 Objektiv-hermeneutische Fallrekonstruktionen und Idealtypen als Extrapolation;412
14.4;4 Wissen gegenstandsangemessen erweitern und Untersuchungskontexte gezielt überschreiten: Zur Leistung qualitativer Forschung;418
14.5;Literatur;420
15;13 Quantitative Forschung in Afrika – Herausforderungen am Beispiel der Analyse des Wertewandels in Ghana;427
15.1;1 Einleitung;427
15.2;2 Theoretischer Hintergrund: Werte und Wertewandel in Ghana;430
15.3;3 Daten;438
15.4;4 Ergebnisse;440
15.5;5 Diskussion und Ausblick;450
15.6;Literatur;454




