Buch, Deutsch, 564 Seiten, mit 12 Abb. und 18 Tab., Format (B × H): 155 mm x 232 mm, Gewicht: 1045 g
Buch, Deutsch, 564 Seiten, mit 12 Abb. und 18 Tab., Format (B × H): 155 mm x 232 mm, Gewicht: 1045 g
ISBN: 978-3-525-36282-2
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Das mit dem Ende des Ersten Weltkriegs entwickelte demokratische Deutschland war keine offene Republik. Migration galt in politischer Debatte und publizistischer Diskussion als Bedrohung und Belastung. Zuwanderung wurde in der Weimarer Republik zunehmend stärker kontrolliert und reguliert, protektionistische Wanderungspolitik suchte Auswanderung und Zuwanderung einzudämmen.Jochen Oltmer erarbeitet anhand der Untersuchung zentraler Zuwanderungsbewegungen einen Überblick über die Entwicklung von Migration, Integration und Wanderungspolitik zwischen 1918 und 1933. Mit dem Rückblick auf die Geschichte von Migration und Politik in der Weimarer Republik verdeutlicht die Studie historische Bestimmungsfaktoren und Entwicklungslinien in der aktuellen Debatte um die Zukunft des Einwanderungslandes Deutschland.
Zielgruppe
Historiker, Migrationsforscher, Lehrende und Studierende der Kultur- und Sozialwissenschaften, die entsprechenden Bibliotheken und Institutionen.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtliche Themen Historische Migrationsforschung
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Spezielle Soziologie Soziologie von Migranten und Minderheiten
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Weltgeschichte & Geschichte einzelner Länder und Gebietsräume Weltgeschichte
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Weltgeschichte & Geschichte einzelner Länder und Gebietsräume Deutsche Geschichte
Weitere Infos & Material
In Germany after World War I, migration was considered as a threat and as a burden. Immigration was increasingly controlled, regulated and restricted during the Weimar Republic. Analysing major immigration movements, the study offers an overview on the development of migration, integration and migration policy between 1918 and 1933.>




