Wie die Politisierung der Wissenschaft unsere Freiheit einschränkt
Buch, Deutsch, 176 Seiten, Format (B × H): 134 mm x 214 mm, Gewicht: 231 g
ISBN: 978-3-8062-4423-6
Verlag: Herder Verlag GmbH
Es gärt im Wissenschaftsbetrieb. An den deutschen Hochschulen zeichnet sich eine Entwicklung ab, die den Spaltungsprozessen der Gesellschaft Vorschub leistet. Neue kollektive Identitäten verhängen Redeverbote und stellen den Universalismus infrage. Ulrike Ackermann plädiert für eine breite Debatte ohne Denkverbote und ideologische Scheuklappen.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Politische Systeme Totalitarismus & Diktaturen
- Sozialwissenschaften Pädagogik Pädagogik Philosophie der Erziehung, Bildungstheorie
- Sozialwissenschaften Pädagogik Pädagogik Bildungssystem Bildungspolitik, Bildungsreform
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Soziale Gruppen/Soziale Themen Ethische Themen & Debatten: Zensur
- Sozialwissenschaften Pädagogik Schulen, Schulleitung Universitäten, Hochschulen
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Politikwissenschaft Allgemein Politik: Sachbuch, Politikerveröffentlichungen
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Politische Kultur Staatsbürgerkunde, Staatsbürgerschaft, Zivilgesellschaft
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Regierungspolitik Kultur-, Wissenschafts- & Technologiepolitik
Weitere Infos & Material
Einleitung. 8
1. Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit: Lebenselixier der Demokratie und der offenen Gesellschaft. 11
2. Kulturkampf an den Universitäten. 29
3. Etablierung der Identitätspolitik. 49
4. Rassismus in der politisch-ideologischen Arena. 63
5. Angriff auf die Aufklärung - Abschied vom Universalismus. 76
6. Die großen Übel der Welt: Kolonialismus, Kapitalismus, Patriarchat. 90
7. Politisierung der Sozial- und Geisteswissenschaften. 109
8. Studentenbewegung und die Folgen. 119
9. Die Geister, die ich rief …. 125
10. Was läuft falsch an den Universitäten?. 135
11. Wie die identitätspolitische Agenda in die Gesellschaft eindringt. 142
Schluss: Wie können wir unsere Freiheiten verteidigen?. 156
Danksagung. 161
Anmerkungen. 162
Literatur. 171




