Auckenthaler Kurzlehrbuch Klinische Psychologie und Psychotherapie
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-13-170291-3
Verlag: Thieme
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
E-Book, Deutsch, 272 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm
Reihe: Kurzlehrbuch
ISBN: 978-3-13-170291-3
Verlag: Thieme
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Vollständiger Überblick über alle zentralen Themen der Klinischen Psychologie - in kompakter Form für Dich aufbereitet.
Verständlicher Einblick in Hintergründe und Rahmenbedingungen der Klinischen Psychologie.
Ausführliche Vorstellung aller "wissenschaftlich anerkannten" psychotherapeutischen Verfahren - Psychodynamische Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Gesprächspsychotherapie und Systemische Therapie.
Zusätzlich Darstellung zentraler Tätigkeitsfelder neben der Psychotherapie - "psychosoziale Beratung", "Prävention und Gesundheitsförderung" und "Rehabilitation".
Einprägsam und auf den Punkt gebracht: Kernpunkte und "In aller Kürze".
Vertiefung des Lernstoffes durch Zusatzinformationen "In Klammern".
Verständnis leicht gemacht durch anschauliche Beispiele.
Motivation zum Weiterlesen, Diskutieren und gemeinsamen Lernen mit Tipps, Check-ups und Hinweisen auf weiterführende Literatur und einschlägige Websites.
Zielgruppe
Ärzte
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
1;1 Gegenstand und „Selbstverständnis der „Klinischen „Psychologie;19
1.1;Geschichte der „Klinischen Psychologie;19
1.1.1;„Gründungsväter“ der „Klinischen Psychologie;19
1.1.2;Weiterentwicklung der Klinischen Psychologie in Deutschland und den USA;21
1.2;Definitionen und Konzeptionen von Klinischer Psychologie;24
1.2.1;Störungsspezifische „Klinische Psychologie;26
1.2.2;Kontextuelle Klinische Psychologie;26
1.3;Nachbargebiete der „Klinischen Psychologie;28
1.4;Klinische Psychologie als Beruf;31
2;2 Definitionen und Modelle psychischer Störungen;35
2.1;Psychische Störung, Normalität und Gesundheit;35
2.1.1;„Psychische Störung“ als Kompromissbegriff;35
2.1.2;Psychische Störungen als soziale Konstruktionen;36
2.1.3;Psychische Störungen als Beeinträchtigung von Personen;39
2.1.4;Psychische Störungen und psychische Gesundheit;40
2.2;Das medizinische, psychosoziale und biopsychosoziale Modell psychischer Störungen;40
2.2.1;Das medizinische Modell;41
2.2.2;Das psychosoziale Modell;41
2.2.3;Das biopsychosoziale „Modell;42
2.3;Klinisch-psychologische Modelle;44
2.3.1;Das psychoanalytische Modell;45
2.3.2;Das humanistische Modell;45
2.3.3;Das verhaltenstheore„tische Modell;46
2.3.4;Das kognitive Modell;46
2.3.5;Das interpersonale „Modell;47
2.3.6;Umgang mit der Modellvielfalt;47
3;3 Klassifikation und Diagnostik psychischer Störungen;51
3.1;Ziele, Aufgaben und „Varianten der Klassifikation psychischer Störungen;51
3.1.1;Der Begriff „„Klassifikation“;51
3.1.2;Arten der Klassifikation;52
3.1.3;Varianten von Klassifikationssystemen;53
3.2;Die internationalen Klassifikationssysteme;54
3.2.1;Geschichtliche „Entwicklung;55
3.2.2;Aufbau und Hauptkategorien von ICD-10, Kapitel V und DSM-IV/DSM-IV-TR;57
3.3;Klassifikatorische Diagnostik und psychotherapeutische Praxis;63
3.3.1;Einwände gegen die klassifikatorische Diagnostik;64
3.3.2;Diagnostik in der psychotherapeutischen Praxis;64
4;4 Entstehung und Verlauf psychischer Störungen;67
4.1;Erklärungsansätze für die Entstehung psychischer Störungen: Klinisch-psychologische Störungstheorien;67
4.1.1;Verhältnis zwischen „klinisch-psychologischen „Störungstheorien und klinisch-psychologischen Modellen;67
4.1.2;Psychoanalytische „Störungstheorien;68
4.1.3;Kognitiv-behaviorale „Störungstheorien;72
4.1.4;Interpersonale Störungstheorien;75
4.2;Entstehungsbedingungen und Verlauf psychischer Störungen: Integrative „Modelle;79
4.2.1;Das Vulnerabilitäts-Stress-Modell;79
4.2.2;Entwicklungs„psychopathologie;79
5;5 Epidemiologie;85
5.1;Ziele und Leistungen der Epidemiologie;85
5.2;Grundbegriffe und „methodische Prinzipien der Epidemiologie;86
5.3;Die Häufigkeit psychischer Störungen in der Allgemeinbevölkerung;88
5.3.1;Bevölkerungssurveys;89
5.3.2;Sozialepidemiologie;91
6;6 Konzepte und Rahmen„bedingungen klinisch- „psychologischer Praxis;97
6.1;Klinisch-psychologische Intervention und psychosoziale Praxis;97
6.1.1;Klinisch-psychologische Intervention;97
6.1.2;Psychosoziale Praxis;99
6.2;Geschichte und Leitbilder der psychiatrischen und psychosozialen Versorgung;99
6.2.1;„Befreiung der Irren von den Ketten“ und Moral Treatment;100
6.2.2;Anstaltspsychiatrie;100
6.2.3;Gemeindepsychiatrie und Psychiatrie-Enquête;101
6.2.4;Gemeindepsychologie und psychosoziale Praxis;102
6.2.5;Die Leitbilder von Gemeindepsychiatrie und Gemeindepsychologie heute;104
6.3;Die psychotherapeutische Versorgung in Deutschland;105
6.3.1;Rahmenbedingungen von Psychotherapie;105
6.3.2;Angebotsstrukturen und Anbieter;107
6.4;Aus- und Weiterbildung in Klinischer Psychologie und Psychotherapie;110
6.4.1;Universitäre Ausbildung in Klinischer Psychologie;111
6.4.2;Psychotherapieausbildung in Deutschland;113
6.5;Ethische Prinzipien und ethische Richtlinien;116
7;7 Prävention und Gesundheitsförderung;121
7.1;Gründe für die „Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung;121
7.2;Prävention;124
7.3;Gesundheitsförderung;126
7.4;Handlungsfelder der Gesundheitsförderung und Prävention psychischer „Störungen;129
7.4.1;Gesundheitsförderung und Prävention psychischer „Probleme bei Kindern und „Jugendlichen;130
7.4.2;Gesundheitsförderung und Prävention für Erwachsene;135
7.5;Ausblick;145
8;8 Psychotherapie;149
8.1;Definitionen von Psychotherapie und zentrale Begriffe;149
8.2;Psychotherapeutische Grundorientierungen, Verfahren und Methoden;152
8.2.1;Psychodynamische „Psychotherapie;153
8.2.2;Verhaltenstherapie;159
8.2.3;Gesprächspsychotherapie;166
8.2.4;Systemische Therapie;173
8.3;Methoden- und ansatzübergreifende Psycho„therapie;180
8.3.1;Methodenkombination und -integration;181
8.3.2;Allgemeine und Kontex„tuelle Psychotherapie;182
8.4;Spezielle Settings und Zielgruppen;185
8.4.1;Paartherapie;185
8.4.2;Gruppentherapie;189
8.4.3;Forensisch-therapeutische Straftäterbehandlung;194
9;9 Psychosoziale Beratung;203
9.1;Geschichte und Selbstverständnis psychosozialer Beratung;203
9.1.1;Vorläufer der psychosozialen Beratung;203
9.1.2;Beratung heute;204
9.2;Anlässe, Felder und Rahmenbedingungen „psychosozialer Beratung;206
9.3;Aufgaben, Methoden und Leistungen psychosozialer Beratung: am Beispiel der Erziehungs- und Familienberatung;209
9.3.1;Leistungen und Methoden der Erziehungs- und Familienberatung;209
9.3.2;Erziehungs- und Familienberatung als Arbeitsfeld für „Klinische Psychologen;212
10;10 Rehabilitation;217
10.1;Grundlagen und „Kontext von Rehabilitation;217
10.1.1;Aufgaben und Ziele von Rehabilitation;217
10.1.2;Rehabilitation als „Arbeitsfeld für Klinische „Psychologen;218
10.1.3;Konzeptionelle Grundlage der Rehabilitation – das biopsychosoziale Krankheits„folgenmodell der ICF;219
10.1.4;Gesetzliche Grundlagen und Formen der Rehabilitation in Deutschland;220
10.2;Ausgewählte Tätigkeitsfelder Klinischer Psychologen in der medizinischen Rehabilitation;222
10.2.1;Klinische Psychologen in der kardiologischen Rehabilitation;222
10.2.2;Klinische Psychologen in der psychosomatischen Rehabilitation;224
11;11 Evaluation und Qualitätssicherung;229
11.1;Konzepte, Ziele und Steuerungsinstrumente von Qualitätssicherung;229
11.1.1;Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement;229
11.1.2;Evidenzbasierte Medizin und Leitlinien;231
11.2;Evaluationskriterien und Methodik der Psychotherapieforschung;233
11.2.1;Ergebnisforschung;234
11.2.2;Prozess-Ergebnis„forschung;239
11.3;Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in der Praxis;242
11.3.1;Supervision;242
11.3.2;Gutachterverfahren;243
11.3.3;Qualitätszirkel;246
12;12 Anhang;249
12.1;Quellenverzeichnis;249
12.2;Literaturverzeichnis;250
12.2.1;mk120201;265