Berlit | Memorix Neurologie | E-Book | sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 526 Seiten, Format (B × H): 103 mm x 146 mm

Berlit Memorix Neurologie


6. überarbeitete Auflage 2015
ISBN: 978-3-13-159956-8
Verlag: Thieme
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

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Weitere Infos & Material


1;Peter Berlit: Memorix Neurologie;1
1.1;Innentitel;4
1.2;Impressum;5
1.3;Vorwort zur 6. Auflage;6
1.4;Anschrift;7
1.5;Inhaltsverzeichnis;8
1.6;1 Neurologische Symptome und Syndrome;20
1.6.1;Differenzialdiagnose des Papillenödems;20
1.6.2;Hirnnerven: Funktion, Diagnostik und Läsionsursachen;21
1.6.3;Schematische Darstellung des Lichtreflexbogens;23
1.6.4;Störungen der Pupillenreaktion (rechts [blau] pathologisch);24
1.6.5;Klinische und pharmakologische Differenzialdiagnose der Anisokorie;25
1.6.6;Ursachen der Ptosis;26
1.6.7;M. levator palpebrae;26
1.6.8;M. tarsalis (Müller);26
1.6.9;Ursachen der Pseudoptosis;26
1.6.10;Stellung der Bulbi bei Augennervenparesen;27
1.6.11;Funktionen der Augenmuskeln;28
1.6.12;Internukleäre Ophthalmoplegie;29
1.6.13;Augenbewegungen und ihre Generierung;30
1.6.14;Lokalisation (5?getrennte Netzwerke);30
1.6.15;Augenzeichen der endokrinen Orbitopathie;30
1.6.16;Ophthalmologische und blickmotorische Befunde als mögliche Leitsymptome für hereditäre neurometabolische Erkrankungen;33
1.6.17;Verteilungsmuster von Geschmacksstörungen verschiedener Ätiologie;36
1.6.18;Ursachen der Fazialisparese;38
1.6.19;Typen der Fazialislähmung bei Läsionen unterschiedlicher Höhenlokalisation;39
1.6.20;Weber- und Rinne-Versuch zur orientierenden Hörprüfung;40
1.6.21;Ursachen von Schwerhörigkeit und Tinnitus;41
1.6.22;Differenzialdiagnose häufiger Nystagmusformen;42
1.6.23;Seltene Nystagmusformen;43
1.6.24;Übersicht pontiner Okulomotorikstörungen;44
1.6.25;Klassifikation, Häufigkeit, Ursachen und Therapie von Schwindelerkrankungen;45
1.6.26;Differenzialdiagnose des zentralen und peripheren Schwindels;47
1.6.27;Ursachen des Schwindels;48
1.6.28;Schwindel – Differenzialdiagnose und Therapie;49
1.6.29;Deliberationsmanöver beim BPPL;50
1.6.30;Differenzialdiagnose multipler Hirnnervenausfälle;51
1.6.31;Übersicht über die motorischen Leitungsbahnen;52
1.6.32;Motorische Leitungsbahnen;53
1.6.33;Muskeleigenreflexe und Fremdreflexe mit Zuordnung zu Nerven und Nervenwurzeln;54
1.6.34;Motorische Funktionsprüfung – Kraftgrade nach British Medical Research Council [18];54
1.6.35;Beziehung der Reflexe zu peripheren Nerven und Rückenmarksegmenten;55
1.6.36;Praktisch wichtige Muskeln und ihre Innervation (Arm);57
1.6.37;Praktisch wichtige Muskeln und ihre Innervation (Bein);58
1.6.38;Somatotope Gliederung der primären (sensorischen und motorischen) Rindenfelder;59
1.6.39;Sensibilität;61
1.6.40;Charakteristika von Sensibilitätsstörungen unterschiedlicher Läsionsorte;61
1.6.41;Verlauf der somatosensorischen Bahnen samt den wichtigsten Schaltstationen;62
1.6.42;Sensible Reizerscheinungen;63
1.6.43;Spinale Segmente;64
1.6.44;Sensible Innervation;65
1.6.45;Dehnungszeichen (bei radikulären Läsionen und Meningismus);67
1.6.46;Sogenannte Pyramidenbahnzeichen;68
1.6.47;Pathologische Reflexe und Zeichen;69
1.6.48;Rolle der Kleinhirnanteile in der Motorik;69
1.6.49;Kleinhirnfunktionsstörungen;70
1.6.50;Kleinhirnansicht von oben;71
1.6.51;Kleinhirnansicht von unten;71
1.6.52;Vegetatives Nervensystem (VNS);72
1.6.53;Funktionen des sympathischen und parasympathischen Nervensystems;73
1.6.54;Lokalisation von Schweißsekretionsstörungen;74
1.6.55;Funktionen des Sympathikus und Lokalisation von Schweißsekretionsstörungen;75
1.6.56;Testung des autonomen Nervensystems;76
1.6.57;Schweißsekretionstests;79
1.6.58;Blasenfunktion;79
1.6.59;Blasenstörungen;80
1.6.60;Rationelle Diagnostik neurogener Blasenstörungen;81
1.6.61;Lokalisation von Blasenstörungen;82
1.6.62;Ursachen und Therapie neurogener Blasenstörungen;83
1.6.63;Integrative Leistungen des Zentralnervensystems (ZNS);83
1.6.64;Schweregrade der Anosognosie;85
1.6.65;Wichtige neuropsychologische Störungsbilder;85
1.6.66;Neuropsychologische klinische Testverfahren;87
1.6.67;Pupillo- und Okulomotorik bei Bewusstseinsstörungen;91
1.6.68;Dysarthrien bei neurologischen Erkrankungen;93
1.6.69;Zentrale und neuromuskuläre Atemstörungen;94
1.6.70;Neuromuskuläre Erkrankungen mit Atemstörung;95
1.6.71;Ursachen einer Bewusstseinsstörung;96
1.6.72;Kriterien des psychischen Befunds;97
1.6.73;Psychopathologischer Befund;98
1.6.74;Zerebrale Syndrome;99
1.7;2Apparative Diagnostik und Labordiagnostik in der Neurologie;102
1.7.1;Doppler-Sonografie der extrakraniellen Hirnarterien;102
1.7.2;Kriterien zur Identifikation intrakranieller Arterien bei der transkraniellen Doppler-Sonografie;104
1.7.3;Dopplersonografische Kriterien zur Quantifizierung von Karotisstenosen;105
1.7.4;Elektroenzephalografie (EEG);106
1.7.5;Elektrodenpositionen im 10-20-System;107
1.7.6;Frequenzbänder des EEG;108
1.7.7;Statistische Verteilung der EEG-Grundrhythmustypen;108
1.7.8;Physikalische Parameter für die Durchführung einer Polygrafie;108
1.7.9;Normvarianten des EEG;109
1.7.10;Schlafstadien im EEG;110
1.7.11;Brain-Mapping (EEG-Kartografie);111
1.7.12;EMG: Untersuchungsschritte der konventionellen Nadelmyografie;112
1.7.13;Befundkonstellationen im EMG beim Gesunden, bei Neuropathie und bei Myopathie;113
1.7.14;Normalwerte bei Nadelmyografie wichtiger peripherer bzw. radikulärer Kennmuskeln;114
1.7.15;Nervenleitgeschwindigkeit des N. medianus;115
1.7.16;Nervenleitgeschwindigkeit des N. tibialis;116
1.7.17;Nervenleitgeschwindigkeit des N. peronaeus;117
1.7.18;Nervenleitgeschwindigkeit des N. suralis;118
1.7.19;Nervenleitgeschwindigkeit des N. ulnaris;119
1.7.20;Referenzwerte der motorischen Neurografie;120
1.7.21;Referenzwerte der sensiblen Neurografie;120
1.7.22;Normwerte von F-Welle, H-Reflex und Blinkreflex;121
1.7.23;EMG – repetitive Reizung;123
1.7.24;Messbereiche evozierter Potenziale;124
1.7.25;VEP-Befunde bei verschiedenen Erkrankungen;125
1.7.26;Besondere Befunde in der VEP-Diagnostik;126
1.7.27;AEP: Reizparameter;126
1.7.28;Normalwerte und Grenzwerte;126
1.7.29;Normalwerte und Mittelwerte (Standardabweichung) der Latenzen der AEP;127
1.7.30;Spezielle Indikationen für Diagnostik mit AEP;127
1.7.31;Entstehungsmodell der AEP;128
1.7.32;AEP-Befunde bei verschiedenen Erkrankungen, Häufigkeit und Art pathologischer Befunde;129
1.7.33;Normwerte für akustisch evozierte Potenziale (AEP);130
1.7.34;Typische Ableiteorte und Antwortpotenziale der somatosensibel evozierten Potenziale (SEP);132
1.7.35;Lokalisation der Ableiteorte von somatosensibel evozierten Potenzialen nach dem 10-20-Schema;133
1.7.36;Häufige Stimulations-/Ableiteorte in der SEP-Diagnostik;133
1.7.37;Allgemeine Beurteilungskriterien in der SEP-Diagnostik;134
1.7.38;Beurteilungskriterien in der SEP-Diagnostik;134
1.7.39;Pathophysiologie der SEP bzw. der Impulsleitung in Abhängigkeit vom zugrunde liegenden Prozess;134
1.7.40;Klinische Bedeutung der SEP-Diagnostik;135
1.7.41;Klinische Anwendung von somatosensibel evozierten Potenzialen (SEP);135
1.7.42;Dynamische Anwendung von SEP;135
1.7.43;Häufige SEP-Befunde einzelner Krankheitsbilder;136
1.7.44;Prognostische Wertigkeit einzelner SEP-Befunde bei schweren zerebralen Hirnschädigungen (nach peripherer Medianusstimulation);136
1.7.45;Medianus-SEP in Etagendiagnostik (Normalbefund);137
1.7.46;Normalwerte somatosensibel evozierter Potenziale (SEP);138
1.7.47;Magnetstimulation – motorisch evozierte Potenziale (MEP);140
1.7.48;Reizparameter MEP;141
1.7.49;Registrierparameter MEP;141
1.7.50;Reizorte;142
1.7.51;Normwerte der MEP;143
1.7.52;Kognitive Potenziale (P300);144
1.7.53;Liquordiagnostik;145
1.7.54;Indikationen zur Lumbalpunktion;147
1.7.55;Häufige Befundkonstellationen im Liquor;147
1.7.56;Liquor-Serum-Quotienten-Diagramm für IgG;148
1.7.57;Gram-Färbung;149
1.7.58;Wichtige Meningitiserreger in der Gram-Färbung;149
1.7.59;Liquorbefunde bei Entzündungen, Polyneuropathien, Gefäßprozessen und Tumoren des ZNS (Quelle: [95]);150
1.7.60;Spezielle Labordiagnostik im Blut;153
1.7.61;Schema der Blutgerinnung und Fibrinolyse;160
1.7.62;Gerinnungsfaktoren;161
1.7.63;Thromboserisiko bei verschiedenen Koagulopathien;166
1.7.64;Normale Röntgenbefunde des Schädels (halbschematisch);167
1.7.65;Prinzipielles Vorgehen bei der Beurteilungvon Wirbelsäulenröntgenaufnahmen;170
1.7.66;Die wichtigsten Elemente des Wirbels schematisch im a.-p. Bild;171
1.7.67;Messlinien zur Beurteilung des kraniozervikalen ­Übergangs im Röntgenbild;172
1.7.68;Computertomogramm des Schädels;173
1.7.69;Schädelcomputertomografie;174
1.7.70;Kontrastmittelverhalten häufiger Läsionenin der Schädelcomputertomografie;175
1.7.71;Verkalkungen in der Schädelcomputertomografie;175
1.7.72;Anatomie der Hirnarterien;176
1.7.73;Schnittebenen der Magnetresonanztomografie (MRT);178
1.7.74;Gewebsspezifische Relaxationszeitender Magnetresonanztomografie;179
1.8;3Kopfschmerzen;180
1.8.1;Kopfschmerzklassifikation der International Headache Society der WHO [92];180
1.8.2;Differenzialdiagnose von Kopfschmerzen;191
1.8.3;Differenzialdiagnose und Therapie trigemino-autonomer Kopfschmerzen;193
1.8.4;Diagnostische Kriterien des substanzinduzierten Dauerkopfschmerzes;195
1.8.5;Medikamentengruppen, die Kopfschmerz auslösen können;195
1.8.6;Schmerzlokalisation bei Gesichtsneuralgien;195
1.8.7;Gesichtsneuralgien und Gesichtsschmerzen;196
1.8.8;Medikamentöse Intervalltherapie von Kopf- und Gesichtsschmerzen;197
1.8.9;Vergleich der Triptane bei Migräne;198
1.8.10;Antiemetika in der Migränetherapie;199
1.8.11;Analgetika zur Behandlung der Migräneattacke;199
1.9;4Tumoren des Nervensystems;200
1.9.1;Tumoren des Nervensystems und ihre Lokalisation;200
1.9.2;Typische klinische Befunde in Abhängigkeit von spezifischen Tumorlokalisationen;201
1.9.3;Häufigkeit und Altersgipfel primärer Hirntumoren bei Erwachsenen;202
1.9.4;Aktivitätsindex nach Karnofsky und ECOG-Index der „Eastern Cooperative Oncology Group“ zur Feststellung des Behinderungsgrades bei Tumorleiden [61];202
1.9.5;Die häufigsten Chemo- und Immuntherapeutika in der Therapie von Hirntumoren;203
1.9.6;Behandlung von Gliomen;204
1.9.7;Durchführung der Temozolomid-Chemotherapie;205
1.9.8;Chemotherapie-Protokolle für die Behandlungvon Hirntumoren;206
1.9.9;Bevacizumab bei Glioblastom-Rezidiv;206
1.9.10;Typen der Einklemmung bei Hirndrucksteigerung;207
1.9.11;WHO-Klassifikation der Tumoren des Nervensystems;208
1.9.12;Differenzialdiagnose des Hydrozephalus;213
1.9.13;Kommunizierender bzw. Normaldruckhydrozephalus (NPH);214
1.9.14;Faktoren, die ein gutes chirurgisches Ergebnis vorhersagen;215
1.9.15;Symptomatik von Hypophysentumoren;215
1.9.16;Diagnostik von Hypophysentumoren;216
1.9.17;Hypophysenhinterlappen (HHL), Neurohypophyse;217
1.9.18;Hypophysenvorderlappen (HVL), Adenohypophyse;219
1.10;5Zentralmotorische Erkrankungen;220
1.10.1;Aufgaben der Basalganglien (Stammganglien);220
1.10.2;Krankheitsstadien des Parkinson-Syndroms nach Hoehn und Yahr [47];220
1.10.3;Schweregrade des Parkinson-Syndroms (Webster-Skala, [126]);221
1.10.4;Idiopathisches Parkinson-Syndrom:diagnostische Kriterien;222
1.10.5;Apomorphin-Test ([53], [54]);223
1.10.6;Ätiologie des Parkinson-Syndroms;223
1.10.7;Nomenklatur des Parkinson-Syndroms;224
1.10.8;Therapie des Parkinson-Syndroms;225
1.10.9;Differenzialdiagnose des Tremors;227
1.10.10;Symptomatischer Tremor: wichtige Ursachen;228
1.10.11;Therapie des idiopathischen Parkinson-Syndroms;228
1.10.12;Ätiologie und Therapie der Chorea;232
1.10.13;Dystonien und Dyskinesien;233
1.10.14;Therapie der Dystonie;234
1.10.15;Klinische Symptome des Morbus Wilson;235
1.10.16;Diagnose des Morbus Wilson;235
1.10.17;Therapieprinzipien bei Morbus Wilson;236
1.10.18;Myoklonien;236
1.10.19;Myoklonien – Differenzialtherapie;237
1.10.20;Ursachen des chronischen Singultus;238
1.10.21;Therapie des Singultus;240
1.10.22;Restless-Legs-Syndrom (RLS);240
1.10.23;Extrapyramidalmotorische Bewegungsstörungen oder Myoklonien als mögliche Leitsymptome bei neurometabolischen Erkrankungen;242
1.10.24;Degenerative Kleinhirnerkrankungen;245
1.10.25;Hereditäre Ataxien;246
1.10.26;Diagnostik und Therapie bei Ataxie;249
1.11;6Demenz;255
1.11.1;Differenzialdiagnose der Demenz;255
1.11.2;Diagnostik der Demenz vom Alzheimer-Typ;259
1.11.3;Behandelbare Ursachen der Demenz;260
1.11.4;Häufigkeitsverteilung verschiedener Demenzformen;260
1.11.5;ICD-Kriterien für die Demenzdiagnose;260
1.11.6;Kriterien für die Diagnose der Demenz mit Lewy-Körperchen (DLB);261
1.11.7;Neuropsychologische Differenzialdiagnose wichtiger Demenzformen;261
1.11.8;Differenzialdiagnose kortikale – subkortikale Demenzen;262
1.11.9;Dosierung, unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW), Arzneimittelinteraktionen (IA) der Antidementiva;263
1.11.10;Differenzialdiagnose des Verwirrtheitszustands;264
1.11.11;Medikamentöse Behandlung des Delirs;264
1.12;7Anfälle;265
1.12.1;Definition Epilepsie;265
1.12.2;Klassifikation epileptischer Anfälle;265
1.12.3;Elektroklinische Syndrome und andere Epilepsien [6];266
1.12.4;Häufige Ursachen epileptischer Anfälle in verschiedenen Altersgruppen;267
1.12.5;Akutbehandlung epileptischer Anfälle;268
1.12.6;Medikamentöse Therapie des Status generalisiert tonisch-klonischer Anfälle;268
1.12.7;Hinweise auf günstige bzw. ungünstige Prognose bei epileptischen Anfällen;269
1.12.8;Medikamente, die zu einer Senkung der zentralen Krampfschwelle und zu Gelegenheitsanfällen führen können;269
1.12.9;Differenzialdiagnose von Anfällen;270
1.12.10;PEES (Prehospital Epilepsy Emergency Score);271
1.12.11;Prinzipien der antikonvulsiven Therapie;271
1.12.12;Medikamente zur Anfallskontrolle (Antikonvulsiva);272
1.12.13;Erster epileptischer Anfall;274
1.12.14;Dosierungen und Serumkonzentrationen der wichtigsten Antikonvulsiva;275
1.12.15;Nebenwirkungen wichtiger Antikonvulsiva;276
1.12.16;Nicht epileptische Anfälle;277
1.12.17;Nicht medikamentöse und medikamentöse Therapie der orthostatischen Hypotonie (nach [134]);278
1.12.18;Differenzialdiagnose von neurogenen Synkopen;279
1.13;8Entzündliche Erkrankungen des Nervensystems;280
1.13.1;Diagnose der Herpes-simplex-Enzephalitis (HSE);280
1.13.2;Differenzialdiagnose der Enzephalitis;281
1.13.3;Autoimmunenzephalitiden;282
1.13.4;Therapie seltener erregerbedingterMeningitiden/Enzephalitiden;287
1.13.5;Stadien der Tetanus-Erkrankung;287
1.13.6;Differenzialdiagnose der Tetanus-Erkrankung;288
1.13.7;Therapie des Tetanus;288
1.13.8;Neuroborreliose;289
1.13.9;Diagnostische Kriterien der Neuroborreliose;289
1.13.10;Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK)(übertragbare spongiforme Enzephalopathie);290
1.13.11;Bakterielle Meningitis;293
1.13.12;Bakterielle Meningitis – typische Erreger und empirische Therapie;294
1.13.13;Komplikationen der bakteriellen Meningitis bei Erwachsenen;296
1.13.14;Ursachen der chronischen Meningitis;296
1.13.15;Tuberkulöse Meningoenzephalitis;297
1.13.16;Wichtige Erreger beim Hirnabszess und Antibiotika der Wahl;297
1.13.17;Hirnabszess;298
1.13.18;Dosierung wichtiger Antibiotika bei Erwachsenen;298
1.13.19;Chemoprophylaxe der Meningokokken-Meningitis bei Erwachsenen;299
1.13.20;Neurosyphilis;299
1.13.21;Stadien der Lues und Formen der neurologischen Beteiligung;300
1.13.22;HIV-1-assoziierte neurologische Erkrankungen;301
1.13.23;Opportunistische zerebrale Infektionen bei HIV-Patienten;302
1.13.24;Primär zerebrales Lymphom bei HIV-Patienten;303
1.13.25;Immunrekonstitutionssyndrom (IRIS);303
1.13.26;Hochaktive antiretrovirale Kombinationstherapie (cART);304
1.14;9Zerebrovaskuläre Erkrankungen;305
1.14.1;Einteilung zerebraler Ischämien;305
1.14.2;TOAST-Klassifikation zur Einteilung der Ursachen des ischämischen Schlaganfalls nach Adams [1]);306
1.14.3;Risikofaktoren, Begleiterkrankungen und Befunde, die das Hirninfarktrisiko erhöhen;307
1.14.4;Diagnostik des Hirninfarkts;308
1.14.5;Diagnostische Wertigkeit verschiedener Untersuchungsmethoden beim Hirninfarkt;309
1.14.6;Wichtige Kollateralen der hirnversorgenden Gefäße;310
1.14.7;Infarktmuster im Computertomogramm;311
1.14.8;Lokalisatorisch hilfreiche klinische Befunde;312
1.14.9;Gefäßterritorien in der Schnittbildgebung;313
1.14.10;Thalamusinfarkte;314
1.14.11;Lakunäre Infarkte;314
1.14.12;Prozentuale Häufigkeit arteriosklerotischer Obstruktionen an den extrakraniellen Hirnarterien und dem Circulus arteriosus cerebri (nach [41]);315
1.14.13;Gekreuzte Hirnstammsyndrome (Alternanssyndrome);316
1.14.14;Gefäßterritorien der 3 großen Hirnarterien;317
1.14.15;Differenzialdiagnose des Schlaganfalls (Apoplexie);318
1.14.16;Differenzialdiagnose der zerebralen Ischämie;318
1.14.17;Schlaganfallbehandlung;319
1.14.18;Thrombolyse;321
1.14.19;Sekundärprävention;322
1.14.20;Mögliche Indikationen für eine PTT-wirksame Antikoagulation mit Heparin in der Akutphase;324
1.14.21;CHA2DS2-VASc-Score;324
1.14.22;Schlaganfallrisiko nach CHA2DS2-VASc-Score [73];324
1.14.23;Antikoagulation und Blutungsrisiko;325
1.14.24;Antikoagulation bei nicht valvulärem Vorhofflimmern;325
1.14.25;Subclavian-Steal-Syndrom;330
1.14.26;National Institutes of Health Stroke Scale (NIHSS);331
1.14.27;Skalen zur Erfassung der Selbständigkeit nach Hirninfarkt;332
1.14.28;Schlaganfälle und schlaganfallähnliche Symptome als mögliche Leitsymptome bei neurometabolischen Erkrankungen;333
1.14.29;Reversibles Vasokonstriktionssyndrom (RCVS) und posteriores reversibles Enzephalopathiesyndrom (PRES);334
1.14.30;Anatomie der venösen Leiter des Gehirns;335
1.14.31;Symptome der Sinusthrombosen;335
1.14.32;Ursachen einer Sinusvenenthrombose (SVT);336
1.14.33;Diagnostik der Sinusvenenthrombose;336
1.14.34;Therapie der Sinusvenenthrombose;337
1.14.35;Subarachnoidalblutung (SAB);337
1.14.36;Häufiger Sitz zerebraler Aneurysmen;339
1.14.37;Paralytische Symptome von Aneurysmen;340
1.14.38;Bestimmung des Hämatomalters in der MRT anhand des Methämoglobinnachweises (met);340
1.14.39;Intrazerebrale Blutungen (ICB);341
1.14.40;Häufigkeit und Ursachen spontaner intrazerebraler Häma­tome verschiedener Lokalisation;342
1.14.41;Diagnostisches Vorgehen beim spontanen intrazerebralen Hämatom;342
1.14.42;Boston-Kriterien für Hirnblutungen bei zerebraler ­Amyloidangiopathie (CAA) nach [62];343
1.14.43;Punkteskala zur prognostischen Einschätzung zerebraler Blutungen nach [64];344
1.15;10 Traumatische Schädigungen des Nervensystems;345
1.15.1;Schädel-Hirn-Trauma – klinische Gradeinteilung;345
1.15.2;Operations-Indikationen bei offenen und geschlossenen Schädel-Hirn-Verletzungen;345
1.15.3;Traumatische intrakranielle Blutungen;346
1.15.4;Glasgow Coma Scale [117];346
1.15.5;Glasgow Outcome Scale [58];347
1.15.6;Klinische Stadien des Schädel-Hirn-Traumas;348
1.15.7;Traumatische Hirnnervenläsionen;349
1.15.8;Epilepsierisiko nach Kopfverletzungen;350
1.15.9;Beurteilung der Sedierungstiefe anhand der Richmond Agitation Sedation Scale (RASS);351
1.15.10;Schematische Zuordnung von klinischen Syndromen mit Bewusstseinsstörung und Hirnregion;351
1.15.11;Differenzialdiagnose der fehlenden Kontaktaufnahme beim „wachen“ Patienten;352
1.15.12;Kriterien des Hirntodes;352
1.15.13;Algorithmus zur klinischen Untersuchung des Hirntodes;353
1.15.14;Internationale Hirntodkriterien;354
1.15.15;Spinale Automatismen im Hirntod;355
1.15.16;Technische Hilfsuntersuchungen;355
1.15.17;Synopsis der funktionellen Ausfälle und der ortho­pädischen Behandlungsmaßnahmen bei Querschnittssyndromen unterschiedlicher Höhe;356
1.16;11Rückenmarkerkrankungen;357
1.16.1;Rückenmarksyndrome;357
1.16.2;Konus-, Epikonus- und Kaudasyndrom;358
1.16.3;Komplette querschnittsförmige Läsionen des Rückenmarks und der Kauda;359
1.16.4;Spinale Dysraphien;360
1.16.5;Gefäßversorgung des Rückenmarks;361
1.16.6;Formen des Arnold-Chiari-Syndroms;362
1.16.7;Differenzialdiagnose der nicht traumatischen akuten Querschnittslähmung;363
1.16.8;Schweregrade der Querschnittslähmung;363
1.16.9;Synopsis der Rückenmarkerkrankungen;364
1.16.10;Genetisch determinierte Rückenmarkerkrankungen: HSP und SMA;365
1.16.11;Amyotrophe Lateralsklerose, Diagnose;368
1.16.12;ALS – Formen und deren Prognose;369
1.16.13;ALS – medikamentöse Reduktion der oropharyngealen Sekretion;369
1.17;12Polyneuropathien;370
1.17.1;Ätiologie der Polyneuropathien im neurologischen Patientengut;370
1.17.2;Immunneuropathien;370
1.17.3;Labordiagnostik bei Polyneuropathien;371
1.17.4;Ursachen axonaler Polyneuropathien;371
1.17.5;Ursachen demyelinisierender Polyneuropathien;372
1.17.6;Ursachen autonomer Polyneuropathien;372
1.17.7;Toxische Polyneuropathien;372
1.17.8;Polyneuropathien durch Medikamente;373
1.17.9;Toxische Neuropathien;374
1.17.10;Hereditäre Polyneuropathien;376
1.17.11;Definition GBS (Guillain-Barré-Syndrom);377
1.17.12;Definition CIDP (chronische inflammatorische demyelinisierende Polyneuritis);377
1.17.13;Formen der Immunneuropathien;378
1.17.14;Therapie entzündlicher und infektiöser Polyneuropathien;379
1.17.15;Erlaubte und verbotene Nahrungsmittel bei phytansäure- und phytolarmer Diät;380
1.17.16;Symptome der autonomen Beteiligung bei Polyneuropathien;381
1.17.17;Neurovegetative Diagnostik;381
1.17.18;Kausale Therapiemöglichkeiten bei Polyneuropathien;382
1.17.19;Symptomatische Therapie von Schmerzen und Parästhesien bei PNP;382
1.17.20;Medikamentöse Behandlung neuropathischer Schmerzen;383
1.18;13Periphere Nervenläsionen;384
1.18.1;Head-Zonen;384
1.18.2;Synopsis der häufigsten zervikalen Wurzelkompressionssyndrome infolge lateraler und ­medialer Bandscheibenvorfälle;385
1.18.3;Ursachen lumbosakraler Nervenwurzelschädigungen;389
1.18.4;Neurologische Ursachen nicht radikulärer Beinschmerzen;389
1.18.5;Einteilung traumatischer Nervenläsionen nach Sunderland [115];390
1.18.6;Differenzialdiagnose Armplexusläsion – Wurzelläsion;390
1.18.7;Plexusparesen;391
1.18.8;Ursprung des Plexus brachialis aus den Spinalnerven C4–Th1?sowie Verlauf und Aufzweigung in die einzelnen Armnerven;392
1.18.9;Leitsymptome der Armplexusparesen;393
1.18.10;Ursachen einer Medianusparese;394
1.18.11;Ursachen einer Ulnarisparese;395
1.18.12;Ursachen einer Radialisparese;396
1.18.13;Ursachen einer Tibialisparese;397
1.18.14;Ursachen einer Peronäusparese;397
1.18.15;Ursachen einer Femoralislähmung;398
1.18.16;Ursachen einer Ischiadikusparese;398
1.18.17;Ursachen einer Obturatoriuslähmung;399
1.18.18;Ursachen einer Läsion des N. cutaneus femoris lateralis;399
1.18.19;Ursachen einer Läsion der Nn. glutaei;399
1.18.20;Ursachen einer Läsion des N. pudendus;399
1.18.21;Kompartmentsyndrome;399
1.18.22;Klinisch wichtige Formen des Kompartmentsyndroms;400
1.18.23;Klinische Differenzialdiagnose häufiger peripherer neurologischer Ausfälle;401
1.19;14Muskelerkrankungen;406
1.19.1;Diagnostik von Muskelerkrankungen;406
1.19.2;Myopathien mit Strukturbesonderheiten(kongenitale Myopathien);409
1.19.3;Ausmaß der Behinderung bei Muskelkranken nach Vignos [121];409
1.19.4;Mögliche Ursachen einer CK-Erhöhung (neben Myopathien);410
1.19.5;Charakteristika der immunogenen Myositiden;410
1.19.6;Myositis-spezifische Antikörper und assoziierte Syndrome;413
1.19.7;Hereditäre Myopathien;414
1.19.8;Hereditäre metabolische Myopathien;417
1.19.9;Differenzialdiagnose der hypo- und hyperkaliämischen periodischen Lähmung;418
1.19.10;Differenzialdiagnosen der Neuromyotonie;418
1.19.11;Differenzialdiagnose des Stiff-Person-Syndroms;418
1.19.12;Charakteristika exogen-toxischer Myopathien(Auswahl wesentlicher Arzneimittel und Drogen);419
1.19.13;Muskeldystrophieformen nach Verteilungstyp und schwerpunktmäßig betroffenen Muskulaturgruppen;422
1.19.14;Molekulardiagnostik wichtiger Muskeldystrophien und ihre Verfügbarkeit;422
1.19.15;Zusatzuntersuchungen zur klinisch-neurologischen Untersuchung bei Verdacht auf eine mitochondriale Enzephalomyopathie;424
1.19.16;Mitochondriale DNA mit Genverteilung und Mutationen;425
1.19.17;Mitochondriale Multisystemerkrankungen(Myoenzephalopathien, durch Punktmutationen der mitochondrialen DNA);426
1.19.18;Multiorganbeteiligung mitochondrialer Enzephalomyopathien;427
1.19.19;Differenzialdiagnose der Myalgie;428
1.19.20;Differenzialdiagnose von Krampi;429
1.19.21;Muskelstoffwechsel;430
1.19.22;Klassifikation der häufigsten Glykogenspeicherkrankheiten;431
1.19.23;Ursachen der Myoglobinurie;431
1.19.24;Myotone Myopathien und Ionenkanalkrankheiten;432
1.19.25;Leitsymptome der Kanalerkrankungen;433
1.19.26;Verteilung der Leitsymptome bei Natriumkanalerkrankungen;433
1.19.27;Klassifikation der Myasthenia gravis nach Osserman und Genkins [93];433
1.19.28;Neuromuskuläre Endplatte;434
1.19.29;Myasthenie-Score nach Besinger [12];435
1.19.30;Tensilon-Test;435
1.19.31;Sensitivität und Spezifität diagnostischer Verfahren bei Myasthenia gravis;436
1.19.32;Spezielle Antikörperdiagnostik beim myasthenen Syndrom;436
1.19.33;Cholinesterasehemmer – Äquivalenzdosen für Erwachsene;436
1.19.34;Differenzierung der myasthenen und cholinergen Krise;437
1.19.35;Therapie der myasthenen Krise;437
1.19.36;Medikamente, die bei einer Myasthenia gravis zu vermeiden sind, und Ausweichpräparate;438
1.19.37;Medikamentöse Behandlung der Myasthenia gravis (­Stufenschema);439
1.19.38;Kongenitale Myasthenie-Syndrome;440
1.20;15Multifokale neurologische Erkrankungen;441
1.20.1;Empfohlene Antikörperbestimmungen bei Verdacht auf paraneoplastische Ätiologie;441
1.20.2;Neurologische Symptome bei endokrinen Erkrankungen;442
1.20.3;Multiple Sklerose (MS) – Diagnosekriterien;443
1.20.4;Definition eines Schubes;444
1.20.5;Faktoren mit Einfluss auf den Krankheitsverlauf;444
1.20.6;Paraklinische Untersuchungen bei MS;445
1.20.7;Funktionsausfälle bei MS: Kurtzke-Skala[69];445
1.20.8;MS Functional Composite (MSFC);446
1.20.9;MS-Therapie;446
1.20.10;Stufentherapie der MS;447
1.20.11;Praktische Empfehlungen zum Einsatz von Dimethylfumarat (Tecfidera);449
1.20.12;Praktische Empfehlungen zum Einsatz von Teriflunomid (Aubagio);450
1.20.13;Indikationen zur Eskalation in der MS-Intervalltherapie;451
1.20.14;Risikostratifizierung zum Therapiebeginn mit Natalizumab;452
1.20.15;Praktische Empfehlungen zum Einsatz von Fingolimod (Gilenya);452
1.20.16;Mitoxantron zur Eskalationstherapie;453
1.20.17;Symptomatische Therapie bei MS;454
1.20.18;Phakomatosen;455
1.20.19;Porphyrien;456
1.20.20;Medikamente, die bei einer Porphyrie verboten sind, und Ausweichsubstanzen;458
1.20.21;Alkoholfolgeerkrankungen des Nervensystems und der Muskulatur;459
1.20.22;Pragmatische Behandlung von Alkoholentzugssyndrom und Alkoholdelir;460
1.20.23;Ursachen von Schluckstörungen in der Neurologie;461
1.20.24;Leitsymptome der Arteriitis temporalis(Riesenzellarteriitis);461
1.20.25;Laboruntersuchungen bei V.?a. Vaskulitis/Kollagenose;462
1.20.26;Klinische Hinweise für Vaskulitis;463
1.20.27;Vaskulitiden – diagnostische Kriterien des American College of Rheumatology [59];464
1.20.28;Hypovitaminosen in der Neurologie;466
1.21;16Spezielle Therapieprobleme in der Neurologie;467
1.21.1;Schlafstörungen;467
1.21.2;Schlafmittel/Sedativa und ihre Wirkdauer;471
1.21.3;Tagesdosen schlafinduzierender Substanzen;472
1.21.4;Substanzen zur Therapie der Insomnie;472
1.21.5;Pathogenese der obstruktiven Schlafapnoe;473
1.21.6;Formen der Schlafapnoe;474
1.21.7;Wirkungsprofil der Neuroleptika;474
1.21.8;Einteilung der hirnorganisch bedingten Psychosyndrome nach DSM-III-R;475
1.21.9;Untersuchungen bei dystonen Syndromen;475
1.21.10;Therapieprinzipien bei Dystonien;476
1.21.11;Medikamentöse Therapie der Spastik;477
1.21.12;Botulinumtoxin;478
1.21.13;Behandlung depressiver Syndrome;479
1.21.14;Neurologische Pharmakotherapie in der Schwangerschaft;480
1.21.15;Indikationen zur Plasmapherese in der Neurologie;481
1.21.16;Immunsuppressive Therapie in der Neurologie;481
1.21.17;Indikationen verschiedener immunsuppressiver Verfahren in der Neurologie;482
1.21.18;Zytostatika in der Neurologie – praktisches Vorgehen;483
1.21.19;Cyclophosphamid(CYC)-Bolustherapie – praktisches Vorgehen;483
1.22;17Gutachten in der Neurologie;484
1.22.1;Checkliste Gutachten;484
1.22.2;Gutachtliche Bewertung bei Ausfällen der Hirnnerven und assoziierter Funktionen;486
1.22.3;Gutachtliche Bewertung von Hirnschäden;489
1.22.4;Gutachtliche Bewertung von Schädigungen des Rückenmarks;492
1.22.5;Gutachtliche Bewertung von Störungen der Blasen- und Mastdarmfunktion sowie der Sexualität;492
1.22.6;Gutachtliche Bewertung von Nervenschäden der oberen Gliedmaßen;494
1.22.7;Gutachtliche Bewertung neurologisch im Einzelfall bedeutsamer, das chirurgisch-orthopädische ­Fachgebiet betreffender Funktionsstörungen an den oberen Gliedmaßen;495
1.22.8;Gutachtliche Bewertung von Nervenschäden der unteren Gliedmaßen;496
1.22.9;Gutachtliche Bewertung neurologisch im Einzelfall bedeutsamer, das chirurgisch-orthopädische Fachgebiet betreffender Funktionsstörungen an den unteren ­Gliedmaßen;497
1.22.10;Gutachtliche Bewertung sowie Besonderheiten bei speziellen neurologischen Krankheitsbildern;498
1.22.11;Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahreignung bei Epilepsie;501
1.23;Quellennachweis;502
1.24;Sachverzeichnis;507



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