Bertolozi / Buchholz / Haeuptle | Clean SAPUI5 | Buch | 978-3-367-10050-7 | sack.de

Buch, Deutsch, 596 Seiten, Format (B × H): 175 mm x 242 mm, Gewicht: 1234 g

Reihe: SAP PRESS

Bertolozi / Buchholz / Haeuptle

Clean SAPUI5

Der Clean-Code-Guide für SAPUI5
1. Auflage 2024
ISBN: 978-3-367-10050-7
Verlag: Rheinwerk Verlag GmbH

Der Clean-Code-Guide für SAPUI5

Buch, Deutsch, 596 Seiten, Format (B × H): 175 mm x 242 mm, Gewicht: 1234 g

Reihe: SAP PRESS

ISBN: 978-3-367-10050-7
Verlag: Rheinwerk Verlag GmbH


Optimieren Sie Ihren SAPUI5-Code für bessere Lesbarkeit und Wartbarkeit! Entdecken Sie bewährte Methoden von Experten in diesem Buch, um JavaScript-Funktionen effektiv zu nutzen und Ihren SAPUI5-Code zu verbessern. Module, Klassen, Funktionen, Namen, Variablen, Literalen, Kommentaren, Code-Metriken: Übernehmen Sie Best Practices für Formatierung, Testen, Implementierung und vieles mehr!

Aus dem Inhalt:

- JavaScript

- Module und Klassen

- Funktionen

- Namensgebung

- Variablen und Literale

- Kontrollstruktur

- Fehlerbehandlung

- Formatierung

- Statische Code-Prüfung

- Testen

- Implementierung

Bertolozi / Buchholz / Haeuptle Clean SAPUI5 jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


Einleitung. 17

  1.  Einführung. 25

       1.1. Was ist Clean SAPUI5?. 26

       1.2. Erste Schritte mit Clean SAPUI5. 28

       1.3. Umgang mit Legacy-Code. 30

       1.4. Code automatisch prüfen. 32

       1.5. Wie hängt Clean SAPUI5 mit anderen Leitfäden zusammen?. 32

       1.6. Zusammenfassung. 34

  2.  JavaScript und SAPUI5. 35

       2.1. Funktionen von JavaScript ES6+. 36

       2.2. TypeScript. 119

       2.3. Zusammenfassung. 131

  3.  Projektstruktur. 133

       3.1. Komponenten in SAPUI5. 133

       3.2. Wichtige Artefakte. 136

       3.3. Freestyle-Anwendungen. 145

       3.4. SAP Fiori Elements. 147

       3.5. Bibliotheksprojekte. 155

       3.6. Model-View-Controller-Assets. 158

       3.7. Zusammenfassung. 161

  4.  Module und Klassen. 163

       4.1. Controller-Inflation. 164

       4.2. Modullebenszyklus. 199

       4.3. Wiederverwendbarkeit und Testbarkeit. 208

       4.4. Servicemodule vs. Klassenmodule. 219

       4.5. Zusammenfassung. 226

  5.  Funktionen. 229

       5.1. Funktionsdefinition. 229

       5.2. Funktionsobjekt. 231

       5.3. Instanzmethoden. 233

       5.4. Event-Handler und Callbacks. 236

       5.5. Ausführungskontext der Callback-Funktion. 236

       5.6. Getter und Setter. 238

       5.7. Anonyme Funktionen. 241

       5.8. Funktionsparameter. 243

       5.9. Promises. 258

       5.10. Generatoren. 265

       5.11. Funktionskörper. 266

       5.12. Funktionen aufrufen. 274

       5.13. Closures. 277

       5.14. Zusammenfassung. 278

  6.  Namensgebung. 281

       6.1. Beschreibende Namen. 282

       6.2. Domänenbegriffe. 283

       6.3. Entwurfsmuster. 285

       6.4. Konsistenz. 285

       6.5. Namen kürzen. 287

       6.6. Füllwörter. 288

       6.7. Casing. 289

       6.8. Klassen und Enums. 291

       6.9. Funktionen und Methoden. 292

       6.10. Variablen und Parameter. 294

       6.11. Private Elemente. 300

       6.12. Namensräume. 302

       6.13. Control-IDs. 304

       6.14. Ungarische Notation. 305

       6.15. Alternative Regeln. 307

       6.16. Zusammenfassung. 309

  7.  Variablen und Literale. 311

       7.1. Variablen. 311

       7.2. Literale. 316

       7.3. Zusammenfassung. 335

  8.  Kontrollfluss. 337

       8.1. Bedingungen. 338

       8.2. Schleifen. 342

       8.3. Bedingte Komplexität. 345

       8.4. Zusammenfassung. 353

  9.  Fehlerbehandlung. 355

       9.1. 'throw'- und 'try/catch'-Anweisungen. 355

       9.2. Fehlerobjekte verwenden. 357

       9.3. Fehlerbehandlung über Meldungen. 359

       9.4. Fehlerbehandlung mit Controls. 361

       9.5. Best Practices für die Fehlerbehandlung. 365

       9.6. Zusammenfassung. 369

10.  Formatierung. 371

       10.1. Motivation. 371

       10.2. Vertikale und horizontale Formatierung. 372

       10.3. Textbereich ein- oder ausrücken. 382

       10.4. XML-Views. 385

       10.5. Weitere Hinweise. 391

       10.6. Formatierung für TypeScript in SAPUI5. 395

       10.7. Erstellen und Pflegen eines Codestil-Leitfadens. 407

       10.8. Formatierungswerkzeuge. 409

       10.9. Zusammenfassung. 415

11.  Kommentare. 417

       11.1. Drücken Sie Ihre Absicht im Code aus. 418

       11.2. Das Gute: Kommentarplatzierung und -nutzung. 419

       11.3. Das Schlechte: Zu vermeidende oder umzustrukturierende Kommentare. 431

       11.4. Das Hässliche: Sonderkommentare. 442

       11.5. Zusammenfassung. 445

12.  Statische Codeprüfungen und Codemetriken. 447

       12.1. Linting. 449

       12.2. Codemetriken. 469

       12.3. Zusammenfassung. 491

13.  Testen. 493

       13.1. Prinzipien. 494

       13.2. Zu testender Code. 508

       13.3. Injektion. 510

       13.4. Testmethoden und Journeys. 516

       13.5. Testdaten. 519

       13.6. Assertions. 523

       13.7. Zusammenfassung. 529

14.  TypeScript und verwandte Technologien. 531

       14.1. TypeScript. 531

       14.2. UI5 Web Components. 547

       14.3. Fundamental Library. 556

       14.4. Zusammenfassung. 560

15.  Wie Sie Clean SAPUI5 umsetzen. 561

       15.1. Gemeinsames Verständnis der Teammitglieder. 562

       15.2. Kollektive Code Ownership. 562

       15.3. Clean Code Developer Initiative. 564

       15.4. Den Broken-Window-Effekt angehen. 566

       15.5. Code-Reviews und Lernen. 570

       15.6. Clean Code Advisor. 574

       15.7. Lerntechniken. 574

       15.8. Continuous Learning in funktionsübergreifenden Teams. 579

       15.9. Zusammenfassung. 582

  Die Autoren. 583

  Index. 585


Haeuptle, Klaus
Klaus Häuptle ist Entwickler, Trainer und Product Owner im Bereich Anwendungsentwicklung. Für SAP hat er an der Entstehung verschiedener Produkte mitgewirkt, die auf unterschiedlichen Technologien basierten. Er unterstützt die SAP-Community dabei, Wissen zu teilen und Methoden und Arbeitsmittel zu verbessern. Unter anderem beeinflusste er die Verbesserung der Testmöglichkeiten für ABAP, SAP HANA und SAPUI5. Zusammen mit Florian Hoffmann entwickelte er einen zunächst internen Clean-ABAP-Leitfaden, der später als Open-Source-Projekt veröffentlicht wurde und als Grundlage dieses Buches dient.

Jordão, Rodrigo
Rodrigo Jordão arbeitet als Development Architect bei SAP. Aktuell ist er im Bereich Integrated Business Planning (IBP) mit Schwerpunkt auf dem SAP Supply Chain Control Tower tätig. Im Rahmen seiner Karriere bei SAP war er an der Entwicklung verschiedener SAP-Produkte beteiligt – von branchenspezifischen Lösungen wie SAP Intellectual Property Management bis hin zu grundlegenden Komponenten wie SD. Zuvor arbeitete als Webentwickler mit Perl and Java sowie als Berater mit Microsoft.



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.