Buch, Deutsch, 641 Seiten, LEINEN, Format (B × H): 236 mm x 164 mm, Gewicht: 1122 g
Festschrift für Ulrich Köpf zum 70. Geburtstag
Buch, Deutsch, 641 Seiten, LEINEN, Format (B × H): 236 mm x 164 mm, Gewicht: 1122 g
ISBN: 978-3-16-150692-5
Verlag: Mohr Siebeck
Kollegen, Schüler und Freunde des Tübinger Theologie- und Kirchenhistorikers Ulrich Köpf ehren ihn zu seinem siebzigsten Geburtstag mit dieser Festschrift. Die Autoren der Beiträge befassen sich an exemplarischen Fällen mit dem Verhältnis von religiöser Erfahrung und wissenschaftlicher Theologie, einem Themenfeld, dem vorzüglich das langjährige wissenschaftliche Wirken des Jubilars galt. Die Spanne der Beiträge, unter denen sich neben historischen auch systematische finden, umfasst die Zeit von der alten Kirche bis zum zwanzigsten Jahrhundert. Dadurch wird erstmals ein von ausgewiesenen Spezialisten erstellter, innovativer thematischer Längsschnitt zu dieser Grundfrage der Theologiegeschichte vorgelegt. Die historische und systematische Tragweite sowie die Problematik der beiden Grundbegriffe und ihrer Verhältnisbestimmung werden dadurch deutlicher.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Interdisziplinäres Wissenschaften Wissenschaften Interdisziplinär Religion & Wissenschaft
- Geisteswissenschaften Religionswissenschaft Religionswissenschaft Allgemein Religion & Wissenschaft
- Geisteswissenschaften Christentum, Christliche Theologie Systematische Theologie Christliche Theologie und die Wissenschaften
Weitere Infos & Material
Oswald Bayer : Lutherischer Pietismus. Oratio, Meditatio, Tentatio bei August Hermann Francke - Volker Drehsen : PULPITUM EST VITA PERFECTORUM. Liturgische Abbreviaturen im mittelalterlichen Kanzelschmuck der Abruzzen, 1150-1240. Ein Beitrag zur historischen Kanzelforschung - Hermann Ehmer : Die Aneignung des württembergischen Pietismus durch die Erweckungsbewegung - Helmut Feld : Das „höhere Wissen“ der Jeanne d’Arc - Otakar A. Funda : Theologie als Wissenschaft? - Alois M. Haas : Betrachtung von Gottes Eigenschaften. Ramón Llulls ,Kunst der Kontemplation‘ - Martin Heckel : Luthers Werke und die Eigenart der Reformation - Martin H. Jung : Die Bedeutung der Wüste in der Vita Antonii und in den Apophthegmata patrum - Jürgen Kampmann : Ganze Hingabe für eine bessere Zukunft? Johannes Zaulecks Wirken als Herausgeber des Sonntagsblatts „Für unsre Kinder“ in den ersten Jahren des Zweiten Weltkriegs - Leonhard Lehmann : Die Gabe der Tränen bei Franz von Assisi - Volker Leppin : Gebet und Gotteslehre. Der „Tractatus de primo principio“ von Johannes Duns Scotus - Reinhard Leuze : Probleme des Monotheismus - Gert Melville : Tegumenta virtutis und occulta cordis. Zur Wahrnehmung religiöser Identität im Mittelalter - Detlef Metz : Religiöse Erfahrung im protestantischen Drama des 16. und frühen 17. Jahrhunderts - Gerhard Müller : Martin Luther als Seelsorger - Hans Martin Müller : Die Liebenswürdigkeit des Christentums. Zur Umformung lutherischer Theologumena bei Kant - Rolf Schäfer : Kirchenleitung und religiöse Erfahrung - Oktavian Schmucki : Religiöse Erfahrung in Thomas’ von Celano „Vita prima Sancti Francisci“ - Klaus Schreiner: Das Kreuz als unbesiegbare Waffenrüstung. Bedeutungs- und Funktionswandel eines christlichen Zeichens - Tilman Matthias Schröder : Max Planck als religiöser Denker - Wilhelm Schwabe : Über den Begriff theistisch-religiöser Erfahrung - Reinhard Schwarz : Die Stiftung der christlichen Religion und Kirche durch Jesus Christus nach der Matthäus-Auslegung des Nikolaus von Lyra - Karl Stackmann : Theologia in den Artes- Summarien Heinrichs von Mügeln - Martin Thurner: „Sapida scientia“. Erfahrung und Refl exion im Weisheitsbegriff des Nikolaus von Kues - Ulrike Treusch : Nikolaus von Dinkelsbühl zur benediktinischen Askese. Ein Beitrag zur Frage nach der monastischen Theologie im 15. Jahrhundert - Joachim Weinhardt : Ritschlschule und Barthianismus. Ferdinand Kattenbusch im Gespräch mit Karl Barth - Gerhard B. Winkler : Zur Origenesrezeption Bernhards von Clairvaux - Hellmut Zschoch : Theologie des Evangeliums in der Zeit. Martin Luthers Postillenwerk als theologisches Programm