Biedenkopf / Rolfink / Reimers | Berlin ¿ was ist uns die Hauptstadt wert? | Buch | 978-3-8100-4054-1 | sack.de

Buch, Deutsch, 186 Seiten, Paperback, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 251 g

Biedenkopf / Rolfink / Reimers

Berlin ¿ was ist uns die Hauptstadt wert?

Herausgegeben im Auftrag der Deutschen Nationalstiftung
2003
ISBN: 978-3-8100-4054-1
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften

Herausgegeben im Auftrag der Deutschen Nationalstiftung

Buch, Deutsch, 186 Seiten, Paperback, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 251 g

ISBN: 978-3-8100-4054-1
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften


Helmut Schmidt Im zehnten Jahr ihres Bestehens befaßt sich die Deutsche Nationalstiftung auf ihrer Jahrestagung mit den Aspekten der Entwicklung der deutschen Hauptstadt. Der vorliegende Band dient der gedanklichen Vorbereitung der Jahrestagung. Er betrachtet Berlin als deutsche Hauptstadt in vielfältiger Weise und enthält eine Vielzahl von Anregungen und Überlegungen, auch Handlungsoptionen, für die zukünftige Entwicklung der Hauptstadt. Mit der Auswahl der Inhalte und der Autoren sowie den relativ kurz gehaltenen Bei­ trägen möchte die Studie einen möglichst großen Leserkreis erreichen. Vor allem will sie Anstöße für weitergehende Betrachtungen geben. Die Deutsche Nationalstiftung dient der Kultur unseres Landes. Sie geht auf einen Impuls von Kurt Biedenkopf, Reimar Lüst, Kurt Masur und mir zu­ rück, ihr Vorsitzender ist Richard Schröder. Stifter waren neben anderen Hermann Josef Abs, Gerd Bucerius, Kurt Körber und Michael Duo. Die Stiftung ist eine Initiative von Privatleuten. Unser Stiftungskapital ist zwar vergleichsweise noch ziemlich gering, denn es beruht ausschließlich auf pri­ vaten Beiträgen und enthält keinen Pfennig aus staatlichen Quellen. Die Na­ tionalstiftung will zur Überwindung der geistigen und seelischen, der öko­ nomischen und politischen Teilung unseres Landes und unseres Kontinentes beitragen, die uns nach Jahrzehnten der machtpolitisch erzwungenen Tren­ nung immer noch belastet. Dieser Aufgabe dienen auch der alljährlich verlie­ hene Nationalpreis und unsere alljährlichen Jahrestagungen. Daß wir uns im Jahre 2003 in der Hauptsache dem Thema Berlin zuwen­ den, beruht auf der seit einiger Zeit im Senat der Nationalstiftung herange­ reiften Einsicht in die zunehmend prekäre finanzpolitische Lage der Stadt.

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Wofür Berlin steht. Die widerspruchsvolle Geschichte der Stadt.- Zur finanziellen Situation Berlins.- Berlin und die Länderneugliederung.- Der verfassungsrechtliche Status der Hauptstadt.- Fusion von Berlin und Brandenburg — warum?.- Erwartungen der Nation an Berlin.- Was ist deutsch?.- Berlin und die Sehnsucht nach der Metropole.- Die wirkliche Lage Berlins — Längst ist Berlin nicht mehr das Modernisierungszentrum Deutschlands.- Gedanken zur Lage Berlins.- Berlin aus der Sicht der Generation Golf.- Aus polnischer Sicht: Berlin — was liegt näher?.- Man sollte Berlin in Gebrauch nehmen.- Braucht die Wissenschaft eine Hauptstadt?.- Berlin — Stadt des Wissens? Deutschland braucht einen erlebbaren Ort der neuen humanen Wissensgesellschaft.- Berlin als Katalysator und Exterritorium.- Hauptstadtkultur — Niemand sieht, was hier beginnt.- Berlin — die geduldete Hauptstadt?.- Hauptstadtkultur in einem föderalen Staat — Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz als Modell.- Die geteilte Medienstadt: Schultheiß-Berliner und Info-Elite.- Berlin aus der Sicht der Wirtschaft.- Der Geist geht voraus, das Geld kommt nach.- Die Regierenden Bürgermeister von Berlin.- Über das Unvorhergesehene.- Konkrete Utopie und Konzentration auf das Wesentliche.- Was Berlin braucht.- Die deutsche Hauptstadt Berlin.- Berlin und die deutsche Nation.- Die Hauptstadtrolle als Herausforderung.- Berlin stellt sich neu auf.- Zusammenfassung.- Die Autorinnen und Autoren.- Die Deutsche Nationalstiftung.


Die Deutsche Nationalstiftung wurde 1993 von Helmut Schmidt, Kurt Biedenkopf, Reimar Lüst und Kurt Masur gegründet. Zu den Mitstiftern dieser privaten Initiative gehörten Hermann J. Abs, Gerd Bucerius, Kurt Körber und Michael Otto. Ihr Zweck ist, Brücken zu bauen zwischen Ost und West in Deutschland und Europa, die politische Kultur im Lande zu fördern und Lösungsvorschläge für drängende Fragen unseres Gemeinwesens vorzustellen. Sie ist an verschiedenen Orten Deutschlands tätig, im Mittelpunkt steht dabei Berlin.



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