Blei | Stabilität von Joint Ventures in Transformationsländern | Buch | 978-3-409-12194-1 | sack.de

Buch, Deutsch, 347 Seiten, Paperback, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 648 g

Reihe: mir-Edition

Blei

Stabilität von Joint Ventures in Transformationsländern

Das Beispiel Ungarn
1998
ISBN: 978-3-409-12194-1
Verlag: Gabler Verlag

Das Beispiel Ungarn

Buch, Deutsch, 347 Seiten, Paperback, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 648 g

Reihe: mir-Edition

ISBN: 978-3-409-12194-1
Verlag: Gabler Verlag


Trotz der zunehmenden Nutzung internationaler Joint Ventures besteht noch immer Unklarheit über die Bedingungen, die für die Stabilität bzw. Instabilität dieser Form der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit charakteristisch sind.

C. Blei entwickelt ein Konzept, in dem der Einfluß des osteuropäischen Transformationsprozesses anhand deutsch-ungarischer Joint Ventures dargestellt wird.

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Zielgruppe


Research


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1. Politischer und wirtschaftlicher Umbruch als Herausforderung für einen Markteintritt in den osteuropäischen Staaten.- 1.1 Joint Ventures im Transformationsprozeß osteuropäischer Staaten.- 1.2 Theoretische und empirische Vorgehensweise.- 2. Joint Ventures im osteuropäischen Transformationsprozeß.- 2.1 Joint Ventures als Markteintrittsform.- 2.2 Joint Venture-Engagements deutscher Unternehmen im osteuropäischen Transformationsprozeß.- 3. Stabilität als Eigenschaft von Joint Ventures.- 3.1 Systemtheoretische Interpretation von Joint Ventures.- 3.2 Verhaltensweisen dynamischer Systeme.- 3.3 Kritische Auseinandersetzung mit Untersuchungsergebnissen zur Joint Venture-Stabilität.- 3.4 Erfolgsbewertung von Joint Ventures.- 3.5 Messung der Stabilität von Ost-West Joint Ventures.- 4. Einflüsse der Beziehungen zwischen Muttergesellschaften und Joint Ventures auf die Stabilität von Joint Ventures.- 4.1 Stellung von Joint Ventures in Internationalisierungsprozessen deutscher Unternehmen in osteuropäischen Staaten.- 4.2 Stabilität von Ost-West Joint Ventures unter dem Einfluß der Zusammenarbeit zwischen deutschen und ungarischen Muttergesellschaften.- 4.3 Autonomie von Joint Ventures.- 5. Strukturelle und strategische Einflüsse auf die Joint Venture-Stabilität.- 5.1 Kapitalengagement deutscher Unternehmen an Ost-West Joint Ventures.- 5.2 Verhaltensweisen der Joint Venture-Partner im Rahmen der Vertragsgestaltung.- 5.3 Entwicklungen im Führungsbereich von Joint Ventures.- 5.4 Umfang übertragener Wertschöpfungsaktivitäten.- 5.5 Analyse der Stabilität von deutsch-ungarischen Joint Ventures.- 6. Stabilität im Verlauf der Lebensdauer von Joint Ventures.


Dr. Christian Blei promovierte am Lehrstuhl von Prof. Dr. Johann Engelhard an der Universität Bamberg. Er ist heute im Bereich Controlling der EVO Energieversorgung Oberfranken AG, Bayreuth tätig.



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