Blumöhr / Kölbl / Neuhaus | Advanced Variant Configuration in SAP S/4HANA | Buch | 978-3-8362-9038-8 | sack.de

Buch, Deutsch, 615 Seiten, Format (B × H): 177 mm x 246 mm, Gewicht: 1260 g

Reihe: Rheinwerk publishing

Blumöhr / Kölbl / Neuhaus

Advanced Variant Configuration in SAP S/4HANA

Das aktuelle Handbuch zur Variantenkonfiguration (AVC) - Mit Best Practices für den Umstieg von LO-VC
1. Auflage 2023
ISBN: 978-3-8362-9038-8
Verlag: Rheinwerk Verlag GmbH

Das aktuelle Handbuch zur Variantenkonfiguration (AVC) - Mit Best Practices für den Umstieg von LO-VC

Buch, Deutsch, 615 Seiten, Format (B × H): 177 mm x 246 mm, Gewicht: 1260 g

Reihe: Rheinwerk publishing

ISBN: 978-3-8362-9038-8
Verlag: Rheinwerk Verlag GmbH


Ein Produkt – grenzenlose Möglichkeiten! In diesem Buch zeigen Ihnen die Autoren, wie Sie mit der SAP-Variantenkonfiguration individuelle Kundenwünsche erfüllen. Mit AVC in SAP S/4HANA unterstützen Sie Ihre Prozesse u.a. in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb. Sie erfahren, wie Sie bei der Produktmodellierung vorgehen und entdecken die wichtigsten Integrationspunkte z.B. mit Microservices der SAP Business Technology Platform (SAP BTP), SAP Commerce Cloud, SAP CPQ u.v.m. Schauen Sie außerdem anderen Kunden über die Schulter und lernen Best Practices für die Transformation kennen.

Aus dem Inhalt:

- Transformation von LO-VC zu AVC

- Produktmodellierung

- Beziehungswissen

- Constraints

- Konfigurierbare Stückliste

- Integration von AVC

- Best Practices

Blumöhr / Kölbl / Neuhaus Advanced Variant Configuration in SAP S/4HANA jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


Vorwort. 17

  Einleitung. 21

TEIL I.  Grundlagen der Variantenkonfiguration. 25

  1.  Produktkonfiguration mit SAP. 27

       1.1. Wechsel der Generationen: von SAP ERP zu SAP S/4HANA. 28

       1.2. Wechsel der Generationen: von LO-VC zu AVC. 32

       1.3. Welche SAP-Konfiguratoren gibt es?. 40

       1.4. Produktkonfiguration mit AVC im End-to-End-Prozess. 42

       1.5. Beherrschung von Produktvielfalt. 48

       1.6. Fertigungsszenarien für konfigurierbare Produkte. 52

       1.7. Fazit. 55

  2.  Der Weg von LO-VC nach AVC in SAP S/4HANA. 57

       2.1. AVC und LO-VC - ein Entweder-oder?. 57

       2.2. Wege der Transformation. 61

       2.3. Grundlagen der Transformation. 62

       2.4. Transition Workspace. 65

       2.5. Transition Workbench. 66

       2.6. Ergebnisvergleich. 72

       2.7. Transfer der Materialvarianten. 75

       2.8. Ein beispielhaftes Konzept zum Wechsel von VC auf AVC (Greenfield vs. Brownfield). 77

       2.9. Fazit. 82

TEIL II.  Grundlagen der Modellierung. 83

  3.  Ein erstes konfigurierbares Material anlegen. 85

       3.1. Grundlagen. 86

       3.2. Ein erstes Beispiel. 89

       3.3. Der konfigurierbare Materialstamm. 90

       3.4. Variantenklasse, Merkmale und Konfigurationsprofil. 92

       3.5. Die Bewertungsoberfläche der erweiterten Variantenkonfiguration. 97

       3.6. Beziehungswissen für Planung und Fertigung. 101

       3.7. Konfiguration und Preise. 104

       3.8. Fazit. 107

  4.  Stammdaten im Rahmen der Modellierung. 109

       4.1. Die Modellierungsumgebung der Variantenkonfiguration. 109

       4.2. Die Simulationsumgebung von AVC. 120

       4.3. Werkzeuge aus dem Klassensystem. 131

       4.4. Materialstamm, Stückliste und Arbeitsplan des konfigurierbaren Materials. 159

       4.5. Konfigurationsprofil und Konfigurationsszenarien. 178

       4.6. Die Merkmalsgruppen als Oberflächendesign. 216

       4.7. Fazit. 220

  5.  Die Intelligenz: Beziehungswissen. 221

       5.1. Grundlagen. 221

       5.2. Variantentabellen. 248

       5.3. Beziehungswissen für die interaktive Konfiguration (High-Level-Konfiguration). 262

       5.4. Beziehungswissen für Stückliste und Arbeitsplan (Low-Level-Konfiguration). 296

       5.5. Fazit. 307

  6.  Preisfindung. 309

       6.1. Preisfindung im Vertrieb. 310

       6.2. Preisfindung auf Basis der Kundenauftragskalkulation. 321

       6.3. Preisfindung im Einkauf. 322

       6.4. Der Microservice zur Preisfindung auf der SAP BTP. 333

       6.5. Fazit. 338

  7.  Materialvarianten. 339

       7.1. Materialstamm. 340

       7.2. Stückliste. 346

       7.3. Arbeitsplan. 350

       7.4. Preisfindung. 355

       7.5. Variantenfindung. 355

       7.6. Fazit. 363

TEIL III.  Integration. 365

  8.  Die Integration der Variantenkonfiguration in Plattformen mittels Wissensbasen und Laufzeitversionen. 367

       8.1. Die Architektur. 367

       8.2. Stammdaten der Konfigurationsintegration: Wissensbasen und Laufzeitversionen. 370

       8.3. Tipps zur Generierung von Wissensbasis-Laufzeitversionen. 374

       8.4. Anleitung zur (Re)generierung von Laufzeitversionen. 396

       8.5. Nutzung des Konfigurationsmicroservice auf der SAP BTP. 405

       8.6. Variantenkonfiguration in SAP Commerce Cloud. 407

       8.7. Integrierte Variantenkonfiguration in SAP CPQ. 411

       8.8. Fazit. 418

  9.  Neue Integrationsaspekte zur Variantenkonfiguration. 419

       9.1. Stammdatenverteilung mit Product Data Replication. 420

       9.2. Die SAP-Variantenkonfiguration im Zusammenspiel mit Siemens Teamcenter. 458

       9.3. Anforderungsmanagement und Dokumentation in der Modellierung - SAP Enterprise Product Development. 467

       9.4. Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz für konfigurierbare Produkte. 472

       9.5. Integration von AVC und SAP Workflow Management. 484

       9.6. 2-Tier-Szenario - systemübergreifende Beschaffung konfigurierter Produkte. 491

       9.7. Fazit. 494

10.  Lösungen von SAP-Partnern. 497

       10.1. 3D-Konfiguration. 497

       10.2. KI-optimierte Bearbeitung von Kundenanfragen. 511

       10.3. Variantentabelleninhalte auf der SAP BTP. 524

       10.4. Variantenkonfiguration mit Machine Learning. 534

       10.5. Hybride Systemkonfiguration, durchgängige Automatisierung und API-basierte Integration mit SAP-Lösungen. 545

       10.6. Fazit. 556

TEIL IV.  Best Practices und Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch. 559

11.  Erfahrungsbericht: Transformation von LO-VC nach AVC. 561

       11.1. AVC-Vorstudie. 561

       11.2. Best-Practice-Transformation - ein Praxisbeispiel. 568

       11.3. Fazit. 576

12.  Communitys zur SAP-Variantenkonfiguration. 577

       12.1. Die Configuration Workgroup (CWG). 578

       12.2. Die DSAG-Arbeitsgruppe 'Variantenkonfiguration'. 588

       12.3. SAP AVC Customer Co-Innovation Council. 592

       12.4. Fazit. 593

  Das Autorenteam. 595

  Index. 607


Blumöhr, Uwe
Dr. Uwe Blumöhr ist Diplom-Mathematiker und Diplom-Lehrer und bei der SAP Deutschland SE & Co. KG als Schulungsberater im Bereich der Kunden- und Partnerschulungen tätig. Seine Schwerpunkte sind die Variantenkonfiguration und das Lifecycle Data Management. Seit 1996 ist Uwe Blumöhr weltweit für alle Schulungsentwicklungen von SAP im Bereich Variantenkonfiguration verantwortlich; der überwiegende Teil des Schulungsmaterials von SAP zum Thema wurde dabei direkt von ihm entwickelt.

Kölbl, Andreas
Andreas Kölbl ist Product Manager und der verantwortliche Area Product Owner für SAP S/4HANA for Advanced Variant Configuration (AVC) bei SAP. Nach seinem Abschluss als Diplom-Ingenieur des Maschinenbaus im Jahr 1997 arbeitete er für mehrere Unternehmen als SAP-Berater. Sein Schwerpunkt lag dabei auf den Prozessen der Arbeitsvorbereitung sowie der Produktionsplanung und -steuerung. Dabei betreute er eine Vielzahl nationaler und internationaler Kunden aus unterschiedlichen Branchen, wobei der Maschinenbau immer sein Kerngebiet war. Im Jahr 2014 wechselte er als Solution Architect zu SAP Deutschland SE & Co.KG in dem Bereich Product Lifecycle Management (PLM). Seit 2016 ist er Teil der Softwareentwicklung der SAP SE in Walldorf und arbeitete zunächst als Product Owner für die AVC Engine. Im Jahr 2020 wechselte er in seine derzeitige Funktion.

Neuhaus, Michael
Michael Neuhaus ist Geschäftsführer der networker, solutions GmbH und der TRILUX Digital Solutions GmbH und verantwortlich für Consulting sowie für Vertrieb und Marketing. Herr Neuhaus ist seit vielen Jahren in der IT-Branche tätig, erfahrener Kenner der SAP-Welt und seit mehreren Jahren auf die Beratung und Implementierung von SAP-Lösungen fokussiert. Insbesondere im Bereich Variantenkonfiguration ist Michael Neuhaus ein etablierter Experte und berät Variantenfertiger auf dem Weg der digitalen Transformation. Zu seinen Karrierestationen gehören unterschiedliche Beratungs- und Leitungsfunktionen in international ausgerichteten Beratungs- und Produktionsunternehmen.

Ukalovic, Marin
Marin Ukalovic arbeitete nach seinem Universitätsabschluss im Fachbereich Maschinenbau zunächst als Konstruktionsingenieur im Maschinen- und Anlagenbau. 1999 wechselte er in den Vertrieb der SAP SE und betreute Kunden der diskreten Fertigung im Bereich Logistik. Ab 2003 übernahm er als Solution Architect die Branchenverantwortung für die Papier- und Möbelindustrie bei der SAP Deutschland SE & Co. KG. Seit seinem Wechsel in den Bereich Industry Business Development EMEA 2006 verantwortet er den Maschinen- und Anlagenbau in Europa. Das Thema SAP-Variantenkonfiguration zieht sich hierbei wie ein roter Faden durch seine SAP-Laufbahn. Parallel dazu betreut er seit 2006 als Account Manager die Configuration Workgroup (CWG) und ist dort Vorsitzender des Vorstandes.



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