Buch, Deutsch, Band 139, 568 Seiten, Format (B × H): 153 mm x 216 mm, Gewicht: 835 g
Eine Analyse der "klassischen" und "modernen" Fehlerquellen strafrechtlicher Fehlentscheidungen sowie der Möglichkeiten für deren künftige Vermeidung
Buch, Deutsch, Band 139, 568 Seiten, Format (B × H): 153 mm x 216 mm, Gewicht: 835 g
Reihe: Schriften zum Strafrecht und Strafprozeßrecht
ISBN: 978-3-631-92522-5
Verlag: Peter Lang
Weitere Infos & Material
Kapitel 1: Einleitung, Begriffsbestimmung und Theoretische Vorüberlegungen - A. Einleitung - B. Begriffsbestimmung: Was ist eine Fehlentscheidung? - C. Empirische Erkenntnisse zum Fehlentscheidungsvorkommen - D. Status Quo der Sicherungsmechanismen zur Präventiven Vermeidung und zur Nachträglichen Korrektur von Strafgerichtlichen Fehlentscheidungen - Kapitel 2: Die „klassischen“ Fehlerquellen - A. Die „klassischen“ Fehlerquellen nach Alsberg, Hirschberg, Kiwit und Peters - B. Zur Aktualität der Befunde von Alsberg, Hirschberg, Kiwit und Peters - Kapitel 3: Vertiefung einzelner Fehlerquellen als Anknüpfungspunkte für „moderne“ Fehlerquellen - A. Die Personalbeweisschwäche - B. Fehler bei der Gerichtlichen Aufklärung - Kapitel 4: Die „modernen“ Fehlerquellen - A. Die Strafprozessuale Absprache - B. Die „große“ Kronzeugenregelung, § 46b Stgb - C. Das Strafbefehlsverfahren, §§ 407 Ff. - D. Die Medienöffentlichkeit Bzw. Die „medialisierung“ desStrafverfahrens - Kapitel 5: Leitfadengestützte Experteninterviews mit Strafrichtern des Amtsgerichts Tiergarten und des Landgerichts Berlin - A. Methodische und Theoretische Vorbemerkungen - B. Ergebnisse der Interviews - C. Zusammenfassung und Würdigung - Kapitel 6: Möglichkeiten der Vermeidung Strafgerichtlicher Fehlentscheidungen sowie Reformvorschläge - A. Vermeidung der Klassischen Fehlerquellen der Personalbeweisschwäche und der Gerichtlichen Aufklärungsfehler - B. Vermeidung „moderner Fehlerquellen“ - C. Zusammenfassung der Empfehlungen - Kapitel 7: Fazit und Ausblick - Literaturverzeichnung - Quellenverzeichnis - Anhang A1 - Anhang A2