Brink / Ernst-Auch / MLP | Gabler | MLP Berufs- und Karriere-Planer Wirtschaft 2009 | 2010 | E-Book | sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 472 Seiten, eBook

Reihe: MLP Wirtschaft Karriereplaner

Brink / Ernst-Auch / MLP Gabler | MLP Berufs- und Karriere-Planer Wirtschaft 2009 | 2010

Für Studenten und Hochschulabsolventen
12Auflage 2009
ISBN: 978-3-8349-8232-2
Verlag: Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Für Studenten und Hochschulabsolventen

E-Book, Deutsch, 472 Seiten, eBook

Reihe: MLP Wirtschaft Karriereplaner

ISBN: 978-3-8349-8232-2
Verlag: Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Souverän von der Uni in den Job - die besten Starthilfen rund um den Berufseinstieg! Effiziente Insider-Tipps und erstklassiges Bewerbungs-Know-how sichern Hochschulabsolventen den entscheidenden Vorsprung beim Karrierestart.

Themen-Specials 'Health Care', 'Logistik', 'Handel' und 'Banken & Versicherungen'


Die Autoren sind erfahrene Fachjournalisten und ausgewiesene Experten für das Studium der Wirtschaftswissenschaften und die Thematik Beruf und Karriere.

Brink / Ernst-Auch / MLP Gabler | MLP Berufs- und Karriere-Planer Wirtschaft 2009 | 2010 jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


1;Einführung;8
2;Inhalt;9
3;1 DIE LETZTE STUDIENPHASE;16
3.1;1.1 Durchstarten zum Examen;16
3.2;1.2 Finanzierung des Studiums;17
3.2.1;1.2.1 Finanzbedarf in der letzten Studienphase;17
3.2.2;1.2.2 BAföG – Hilfe zum Studienabschluss;18
3.2.3;1.2.3 Studiengebühren und Studienbeitragsdarlehen;19
3.2.4;1.2.4 Stipendien;21
3.2.5;1.2.5 Studienpreise;23
3.2.6;1.2.6 Bildungskredite, Studienkredite und Bildungsfonds;23
3.2.7;1.2.7 Jobben und Praktika;29
3.3;1.3 Selbstorganisation in der Examensphase;32
3.3.1;1.3.1 Angstfrei in die Prüfung;32
3.3.2;1.3.2 Richtiges Zeitmanagement;33
3.3.3;1.3.3 Gestaltung der Lernumgebung und des Lerntags;34
3.3.4;1.3.4 Lernkrisen meistern;36
3.3.5;1.3.5 Balance zwischen Lernen und Leben;38
3.3.6;1.3.6 Lerngruppen organisieren;40
3.3.7;1.3.7 Lernen und Nebenjob;41
3.3.8;1.3.8 Gratwanderung zwischen Lern- und Bewerbungsphase;41
3.3.9;1.3.9 Exkurs: Bachelor und Master;42
3.4;1.4 Die besten Lern- und Schreibtipps für die Abschluss-und Prüfungsphase;49
3.4.1;1.4.1 Vorarbeiten;49
3.4.2;1.4.2 Am Anfang steht die Literatur;52
3.4.3;1.4.3 Schlüsselthema Gliederung;54
3.4.4;1.4.4 Das formgerechte Manuskript;56
3.4.5;1.4.5 Unerlässlich: Richtig zitieren;57
3.4.6;1.4.6 Zur Beurteilung von Abschlussarbeiten;58
3.5;1.5 Zusatz- und Weiterqualifikation;59
3.5.1;1.5.1 Auslandserfahrungen;59
3.5.2;1.5.2 Praktische Erfahrungen;65
3.5.3;1.5.3 Aufbau-, Zweitstudium oder Promotion;69
3.6;1.6 Persönliche Qualifikationen;75
3.6.1;1.6.1 Hard Skills;76
3.6.2;1.6.2 Soft Skills;77
3.7;1.7 Netzwerke öffnen Türen;80
3.8;1.8 Weiterführende Literatur;82
4;2 DER BLICK AUF DEN ARBEITSMARKT;84
4.1;2.1 Der Arbeitsmarkt für Betriebswirte;87
4.2;2.2 Der Arbeitsmarkt für Volkswirte;93
4.3;2.3 Top- Arbeitgeber – Wer sind die besten?;93
4.3.1;2.3.1 Absolventenbarometer: So wählen die Kandidaten;93
4.3.2;2.3.2 Great Place to Work: So urteilen die Mitarbeiter;95
4.4;SPECIAL HEALTH CARE;98
4.4.1;1. Health Care – die Branche;98
4.4.2;2. Marktüberblick und Branchentrends;100
4.4.2.1;2.1 Die Pharmaindustrie;100
4.4.2.2;2.2 Die Medizintechnikindustrie;103
4.4.2.3;2.3 Krankenhäuser;105
4.4.2.4;2.4 Krankenversicherungen;106
4.4.3;3. Arbeitsmarkt und Berufschancen;110
4.4.4;4. Interviews: Perspektiven, Anforderungen und Erfolgsfaktoren;111
4.4.4.1;4.1 Interview mit Pfizer Pharma GmbH;111
4.4.4.2;4.2 Interview mit Roche Diagnostics;112
4.4.4.3;4.3 Interview mit dem AOK Bundesverband;115
4.4.4.4;4.4 Interview mit den Sana Kliniken;117
4.4.5;5. Great Place to Work: Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2009;119
4.4.5.1;2.4 Der Einstieg in den Beruf;120
4.4.5.2;2.5 Funktionsbereiche der Unternehmen;124
4.5;2.4 Der Einstieg in den Beruf;120
4.5.1;2.4.1 Der Einstieg als Trainee;120
4.5.2;2.4.2 Der Einstieg als Volontär;121
4.5.3;2.4.3 Der Sprung ins kalte Wasser: Training-on-the-Job;123
4.5.4;2.4.4 Der Einstieg als Assistent der Geschäftsleitung;123
4.5.5;2.4.5 Der direkte Einstieg;124
4.6;2.5 Funktionsbereiche der Unternehmen;124
4.6.1;2.5.1 Planung;125
4.6.2;2.5.2 Vertrieb;125
4.6.3;2.5.3 Marketing;126
4.6.4;2.5.4 Finanzen;126
4.6.5;2.5.5 Rechnungswesen;127
4.6.6;2.5.6 Controlling;127
4.6.7;2.5.7 Revision;127
4.6.8;2.5.8 Personalplanung;128
4.6.9;2.5.9 Einkauf/Beschaffung;128
4.6.10;2.5.10 Organisation;129
4.6.11;2.5.11 EDV;129
4.7;SPECIAL LOGISTIK UND TRANSPORT;130
4.7.1;1. Logistik – Taktgeber in Wirtschaft und Alltag;130
4.7.2;2. Die Marktakteure;132
4.7.3;3. Aufgaben und Aufgabenbereiche der Logistik;134
4.7.3.1;3.1 Ökonomie und Ökologie;134
4.7.3.2;3.2 Ohne IT bewegt sich nichts;135
4.7.4;4. Akademische Aus- und Weiterbildung;139
4.7.4.1;4.1 Das Studienangebot der Universitäten;140
4.7.4.2;4.2 Studienangebote an Fachhochschulen;141
4.7.4.3;4.3 Studienangebote an Berufsakademien;142
4.7.4.4;4.4 Weiterbildungsangebote;142
4.7.5;5. Karrierechancen;143
4.7.6;6. Verdienstmöglichkeiten und Anforderungen;144
4.7.6.1;6.1 Einstiegsgehälter;144
4.7.6.2;6.2 Hard Skills;144
4.7.6.3;6.3 Soft Skills;145
4.7.6.4;6.4 Claim: Just-in-Time;146
4.7.7;7. Logistik in Forschung und Lehre;146
4.7.7.1;Special Handel;167
4.7.7.1.1;1. Handel ist nicht gleich Handel;167
4.7.7.1.2;2. Zur Lage der Branche;170
4.7.7.1.3;3. Anforderungen und Berufschancen;173
4.7.7.1.3.1;3.1 Herausforderung für den akademischen Nachwuchs;173
4.7.7.1.3.2;3.2 Nichts geht ohne: Sprachen und Soft Skills;175
4.7.7.1.3.3;3.3 Einstiegsmöglichkeiten;175
4.7.7.1.3.4;2.6.8 Medien;176
4.7.7.1.3.5;2.7 Weiterführende Literatur;200
4.8;2.6 Branchenübersicht;149
4.9;SPECIAL BANKEN UND VERSICHERUNGEN;201
4.9.1;1. Banken;201
4.9.1.1;1.1 Das deutsche Bankensystem;201
4.9.1.2;1.2 Aktuelle Herausforderungen;203
4.9.1.3;1.3 Beschäftigte und Berufschancen;208
4.9.2;2. Versicherungen;212
4.9.2.1;2.1 Das deutsche Versicherungssystem;213
4.9.2.2;2.2 Aktuelle Herausforderungen;215
4.9.2.3;2.3 Beschäftigte in der Versicherungswirtschaft;217
5;3 DIE BEWERBUNG;220
5.1;3.1 Bewerbungsphilosophie;220
5.1.1;3.1.1 Grundlagen des Selbstmarketing;221
5.1.2;3.1.2 Potenzialanalyse;223
5.1.3;3.1.3 Erwartungsprofil;229
5.1.4;3.1.4 Anforderungen des Marktes;232
5.2;3.2 Formen der Bewerbung;239
5.2.1;3.2.1 Schriftliche Bewerbung;244
5.2.2;3.2.2 Internet-Bewerbung;260
5.3;3.3 Vorstellungsgespräche;269
5.3.1;3.3.1 Vorbereitung;269
5.3.2;3.3.2 Ablauf;274
5.4;3.4 Job-Messen;292
5.4.1;3.4.1 Recruiting-Messen;292
5.4.2;3.4.2 Veranstaltungen an Hochschulen;297
5.4.3;3.4.3 Fachmessen;299
5.4.4;3.4.4 So bereiten Sie sich vor;300
5.4.5;3.4.5 Kontakt mit Personalberatern und Headhuntern;302
5.5;3.5 Auswahlverfahren/Assessment Center;303
5.5.1;3.5.1 Was ist ein Assessment Center?;303
5.5.2;3.5.2 Typischer Ablauf eines Assessment Centers;304
5.5.3;3.5.3 Assessment Center: Big Brother is Watching You!;306
5.5.4;3.5.4 Die optimale Vorbereitung;308
5.6;3.6 MLP Assessmentcenter Pool;312
5.7;3.7 Bewerben im Ausland;330
5.7.1;3.7.1 Stellensuche;330
5.7.2;3.7.2 Was haben Sie zu bieten?;333
5.7.3;3.7.3 Bewerbungsanschreiben;333
5.7.4;3.7.4 Lebenslauf;334
5.7.5;3.7.5 Referenzen und persönliche Kontakte;340
5.7.6;3.7.6 Ihre Unterlagen;341
5.7.7;3.7.7 Nachhaken;343
5.7.8;3.7.8 Dankschreiben;343
5.7.9;3.7.9 Länderspezifische Tipps;343
5.8;3.8 MLP Career Services;344
5.9;3.9 Nachhaken;346
5.9.1;3.9.1 Nach der Bewerbung;346
5.9.2;3.9.2 Nach dem Vorstellungsgespräch;347
5.9.3;3.9.3 Nachhaken per Telefon;347
5.9.4;3.9.4 Nachhaken per Brief;348
5.10;3.10 Nach der Zu- oder Absage;350
5.10.1;3.10.1 Wie Sie mit einer Absage umgehen;350
5.10.2;3.10.2 Wie Sie eine Stelle absagen;350
5.10.3;3.10.3 Einladung zu einem zweiten Gespräch/Zusage;351
5.11;3.11 Die Gehaltsverhandlung;351
5.11.1;3.11.1 Gehaltsverhandlungen vorbereiten;352
5.11.2;3.11.2 Gesprächsführung;354
5.12;3.11.3 Arbeitsvertrag;356
5.13;3.12 Die wichtigsten Dos & Don’ts für Ihre Bewerbungsstrategie – Tipps der Bewerbungsprofis Hesse/ Schrader;362
5.13.1;Bewerbungsstrategie;362
5.13.2;Bewerbungsunterlagen;362
5.13.3;Vorstellungsgespräch;363
5.13.4;Gehaltsverhandlung;363
5.13.5;Die ersten 100 Tage im Job;363
5.14;3.13 Weiterführende Literatur;365
6;4 DIE EINSTIEGSPHASE;366
6.1;4.1 Die erfolgreiche Probezeit;366
6.1.1;4.1.1 Der erste Tag;366
6.1.2;4.1.2 Der erste Monat;370
6.1.3;4.1.3 Die ersten 100 Tage;372
6.1.4;4.1.4 Das Ende der Probezeit;376
6.1.5;4.1.5 Kleiner Exkurs zum Arbeitsrecht;378
6.1.6;4.1.6 Probezeit und Zielvereinbarung bei Scout24 Holding GmbH Interview mit Andrea Hollenburger, Director Human Resources;380
6.1.7;4.1.7 Probezeit und Mitarbeiterintegration bei Capgemini sd&m Interview mit Christoph Reuther, Personalleiter;382
6.2;4.2 Karrieretools;385
6.2.1;4.2.1 Zeit- und Selbstmanagement;386
6.2.2;4.2.2 Arbeitsmethoden und Ideenfindung;391
6.2.3;4.2.3 Projektmanagement;394
6.2.4;4.2.4 Präsentation;395
6.2.5;4.2.5 Kommunikation und Konfliktfähigkeit;398
6.2.6;4.2.6 Networking;401
6.3;4.3 Kleiner Business-Knigge;402
6.3.1;4.3.1 Die Begrüßung;403
6.3.2;4.3.2 Die richtige Anrede;404
6.3.3;4.3.3 Small Talk und Networking;405
6.3.4;4.3.4 Ihr persönliches Erscheinungsbild;406
6.3.5;4.3.5 Sicheres Auftreten bei Tisch;408
6.3.6;4.3.6 Zu guter Letzt: Das Telefonat als Visitenkarte;410
6.4;4.4 Weiterführende Literatur;412
7;Verzeichnis der Inserenten;413
8;UNTERNEHMENSPROFILE VON A – Z;414
9;DIE AUTOREN;446
10;STICHWORTVERZEICHNIS;450

DIE LETZTE STUDIENPHASE.- DER BLICK AUF DEN ARBEITSMARKT.- DIE BEWERBUNG.- DIE EINSTIEGSPHASE.


1 DIE LETZTE STUDIENPHASE (S. 1)

1.1 Durchstarten zum Examen W

enn Sie dieses Buch zur Hand nehmen, haben Sie wahrscheinlich den größten Teil Ihres Studiums erfolgreich absolviert und bereiten sich intensiv auf die kommenden Etappen Ihres Berufslebens vor. Welchen Studiengang Sie auch gewählt haben und wie Sie sich Ihre beru. iche Zukunft auch vorstellen: Den ersten entscheidenden Schritt haben Sie auf jeden Fall – fast – geschafft.

Höchstwahrscheinlich verlief das Studium nicht zu jedem Zeitpunkt so, wie Sie es gewünscht oder geplant hatten. Vielleicht mussten Sie sogar feststellen, dass Ihre erste Wahl für Sie doch nicht „erste Wahl“ war und haben irgendwann den Studiengang gewechselt. Vielleicht mussten Sie dann und wann gegen das Gefühl ankämpfen aufzugeben und alles hinzuwerfen.

Wichtig ist: Sie haben nicht aufgegeben und für sich einen Weg gefunden, das Studium erfolgreich durchzuziehen. Dabei haben Sie nicht nur viel Fachliches gelernt, sondern auch sehr viel Lebenserfahrung hinzugewonnen. Beides können Sie in der letzten – entscheidenden – Phase des Studiums gut gebrauchen: bei der Vorbereitung auf Ihr Examen und beim Examen selbst. Wenn Sie in den kommenden Wochen daran gehen, sich intensiv auf Ihr Examen vorzubereiten, müssen viele Dinge bedacht, viel organisiert und vor allem viel, viel gelernt bzw. wiederholt werden. Erscheint Ihnen der Berg des Wissens, der vor Ihnen liegt und den Sie sich einverleiben müssen, unendlich groß und uneinnehmbar?

Dann geht es Ihnen wie den meisten anderen Studierenden kurz vor dem Examen auch. Daher sollten Sie wie ein guter Bergsteiger nicht ständig nach dem Gipfel schauen, sondern sich auf den nächsten Tritt, den nächsten Haken konzentrieren. Teilen Sie sich die Arbeit in vernünftige, überschaubare Teiletappen ein und feiern Sie jeden Teilsieg ausgiebig!

Auf diese Weise nähern Sie sich Schritt für Schritt dem Ziel. Es sei denn, Sie gehören zu den wenigen Menschen, denen es gelingt, ein Vorhaben wie eine Abschlussprüfung in einem kurzfristigen Kraftakt, einer Art genialer Hau-Ruck-Aktion, zu realisieren … Sie sollten Ihre diesbezüglichen Fähigkeiten jedoch ganz realistisch und angemessen kritisch bewerten. Die folgenden Seiten wollen Sie auf der mühevollen letzten Etappe, der Zielgeraden auf dem Weg zum erfolgreichen Examen begleiten und Sie mit wertvollen Hilfestellungen effektiv unterstützen.

1.2 Finanzierung des Studiums

1.2.1 Finanzbedarf in der letzten Studienphase

Dass sich „Geld“ in der deutschen Sprache auf „Welt“ reimt, fand schon Lichtenberg höchst vernünftig. Um sich die Welt möglichst weiträumig zu erschließen, ist eine universitäre Ausbildung immer noch die beste Voraussetzung. Und zum Studieren sind drei Dinge nötig: Geld, Geld und noch einmal Geld. Dies gilt insbesondere für die Endphase des Studiums. Die persönlichen Mittel sind oft erschöpft, die Anforderungen des Studienabschlusses lassen nicht mehr die Zeit für aufwändige Nebentätigkeiten.

Und zudem steigt der Finanzbedarf eher an, als dass er sich vermindert. Zu den Lebenshaltungskosten von etwa 750 pro Monat kommen die mittlerweile in mehreren Bundesländern verlangten Studiengebühren sowie Kosten, die mit dem Studienabschluss, der Diplomarbeit, notwendiger Reisetätigkeit oder mit Praktika, Sprachkursen und dem Erwerb weiterer Quali.kationen im Blick auf den Berufseinstieg zu tun haben. – Was also tun? Zunächst einmal: Ruhe bewahren und die persönliche Situation genau analysieren! Verschaffen Sie sich ein genaues Bild Ihrer Situation.

Überlegen Sie, mit welcher (Misch-)Finanzierung Sie Ihr Studium am besten zu Ende bringen können. Dabei sollten Sie auch die jeweiligen Rückzahlungsverpflichtungen sowie deren Minderung und mögliche Stundung im Auge haben.

1.2.2 BAföG – Hilfe zum Studienabschluss

Erhalten Sie BAföG? Sind Sie am Ende der Förderungshöchstdauer, aber noch nicht am Ende Ihres Studiums angekommen? – Dann können Sie für maximal zwölf Monate Hilfe zum Studienabschluss erhalten, vorausgesetzt, dass Sie innerhalb von vier Semestern nach Überschreiten der Förderungshöchstdauer zur Prüfung zugelassen werden und die Hochschule bescheinigt, dass die Ausbildung innerhalb der Abschlusshilfedauer erfolgreich abgeschlossen werden kann.

Die Hilfe zum Studienabschluss wird in Form eines verzinslichen Bankdarlehens gewährt. Beantragt wird diese Hilfe beim jeweiligen Amt für Ausbildungsförderung. Die Höhe der monatlichen Auszahlung wird ebenfalls dort festgelegt. Die Zinsen sind variabel und richten sich nach dem EURIBOR. Momentan betragen sie 6,55 Prozent effektiv (Stand 10/2008).


Die Autoren sind erfahrene Fachjournalisten und ausgewiesene Experten für das Studium der Wirtschaftswissenschaften und die Thematik Beruf und Karriere.



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