Brisch | Pubertät (Bindungspsychotherapie, Bd.5) | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, 218 Seiten

Reihe: Bindungspsychotherapie

Brisch Pubertät (Bindungspsychotherapie, Bd.5)

Reihe Bindungspsychotherapie – Bindungsbasierte Beratung und Therapie
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-608-20349-3
Verlag: Klett-Cotta
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Reihe Bindungspsychotherapie – Bindungsbasierte Beratung und Therapie

E-Book, Deutsch, 218 Seiten

Reihe: Bindungspsychotherapie

ISBN: 978-3-608-20349-3
Verlag: Klett-Cotta
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Das zentrale Thema der Pubertät lautet, wie Jugendliche und ihre Bindungspersonen eine Balance zwischen Bindungssuche, Loslösung und Autonomie finden. Brisch beschreibt – auf der Grundlage der Bindungstheorie und mit ausführlichen Therapiebeispielen – die Möglichkeiten rechtzeitiger Hilfe und Interventionen für Pubertierende und ihre Bezugspersonen.

Es geht in Band 5 der Reihe 'Bindungspsychotherapie
- Bindungsbasierte Beratung und Therapie' vor allem um:

- Lern- und Leistungsprobleme
- Schwierigkeiten bei der Entwicklung der sexuellen Orientierung
- Konflikte zwischen individueller Entwicklung und Zugehörigkeit zu Peer-Gruppen
- Süchte (Alkohol, Drogen, Medien)
- Aggressionsstörungen
- Delinquenz
- Störungen der Stressregulation, Selbstverletzungen, wie Ritzen
- Körper-Schema-Störungen
- Essstörungen, wie Magersucht, Bulimie und Adipositas

Dieses Buch richtet sich an:
Eltern und alle, die mit Eltern, Säuglingen und Kleinkindern arbeiten: KinderärztInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen und -psychotherapeutInnen, PflegerInnen, PsychologInnen und Berater, SozialarbeiterInnen, (Heil-)PädagogInnen, ErgotherapeutInnen, PhysiotherapeutInnen, SeelsorgerInnen.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Cover;1
2;Impressum;5
3;Inhalt;6
4;Dank;10
5;Vorwort;11
6;Einleitung;13
7;Teil 1;16
8;Bindungspsychotherapie;16
9;Allgemeine Grundlagen einer Bindungspsychotherapie und bindungsbasierten Beratung;18
9.1;Fünf Phasen der Bindungspsychotherapie;19
9.2;Intervallbehandlung;25
10;Spezielle Grundlagen der Bindungspsychotherapie für Eltern mit Kindern im Pubertätsalter;27
10.1;Die Pubertät als Herausforderung für die Kinder bzw. Jugendlichen;27
10.2;Die Pubertät der Kinder als Herausforderung für die Eltern – auch bei sicherer Bindung;29
10.3;Therapeutische Möglichkeiten für Kinderin der Pubertät;30
10.4;Bindungspsychotherapie bei verschiedenen Bindungsmustern (unsicher-vermeidend,unsicher-ambivalent, desorganisiert) und bei Bindungsstörungen;32
11;Die transgenerationale Weitergabe von Erfahrungen der Eltern an ihre Kinder im Pubertätsalter;46
12;Teil 2;52
13;Bindungssentwicklung im Pubertätsalter;52
14;Gesunde Entwicklung;54
15;Kinder mit bindungsvermeidenden und bindungsambivalenten unsicheren Bindungsentwicklungen und ihre Verhaltensweisen in der Pubertät;61
16;Pubertierende mit desorganisiertem Bindungsverhalten;65
17;Jugendliche mit Bindungssstörungen;68
18;Schutz- und Risikofaktoren;71
18.1;Bindung als Schutzfaktor;71
18.2;Bindung als Risikofaktor;72
19;Die Bedeutung der Mutter und des Vaters sowie weiterer Bindungspersonen für Kinder im Pubertätsalter;75
20;Teil 3;78
21;Behandlungssbeispiele;78
22;Schulphobie;80
22.1;Beispiel: Ein 12-jähriges Mädchen mit Schulphobie aufgrund von Verlust- und Trennungsängsten bei einem todkranken Geschwisterkind;83
23;Lern- und Leistungsprobleme;90
23.1;Beispiel: Leistungsverweigerung eines 11-Jährigen;92
24;Körperschema-Störungen;99
24.1;Beispiel: Ein 10-jähriges Mädchen mit vorzeitigen pubertären körperlichen Wachstumsprozessen;100
25;Schwierigkeiten bei der Entwicklung der sexuellen Orientierung;105
25.1; Beispiel: Ein 13-jähriges Mädchen mit Schwierigkeiten in der sexuellen Orientierung;108
26;Traumatisierung durch Cyber-Grooming und Sexting;114
26.1;Beispiel: Ein 12-jähriges Mädchen, das zum Opfer von Cyber-Grooming und Sexting wurde;116
27;Abhängigkeit und suchtartiger Konsum von Alkohol und Drogen;123
27.1;Beispiel: Ein 13-Jähriger, der bei früher emotionaler Deprivation eine Sucht entwickelt;125
28;Emotionale Probleme und Symptome einer Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS) nach der Scheidung der Eltern;132
28.1;Beispiel: Ein 13 Jahre alter Junge mit ADHS-Symptomatik im Scheidungskonflikt seiner Eltern;133
29;Bindungsstörung mit großen Trennungsproblemen bei hyperaktiviertem Bindungssystem;141
29.1;Beispiel: Eine 16-jährige Jugendliche mit Bindungsstörung und massiven Trennungsängsten, die noch nie eine Regelschule besucht hatte;143
30;Störung mit dissozialem Verhalten und Delinquenz;152
30.1;Beispiel: Ein 14-Jähriger mit delinquentem Verhalten und einer Vorgeschichte der Misshandlung in der frühen Kindheit;153
31;Essstörungen;162
31.1;Beispiel: Ein adipöser 15-Jähriger aus einer Familie mit Essen als Mittel der Stressregulation;163
31.2;Beispiel: Magersucht eines 12-jährigen Mädchens mit lebensbedrohlichem Gewichtsverlust;170
32;Entwicklungsstörungen mit Selbstverletzung (Ritzen, autoaggressives Verhalten);177
32.1;Beispiel: Behandlung einer 13-Jährigen, die unter Ängsten, Depressionen und dissoziativen Zuständen litt und mit selbstverletzendem Verhalten reagierte;179
33;Besondere Probleme von Adoptiv- und Pflegekindern;186
33.1;Beispiel: Identitätssuche eines 13-jährigen Adoptivkindes;190
33.2;Beispiel: Identitätssuche eines 14-jährigen Pflegekindes;195
34;Suizidalität;202
34.1;Beispiel: Suizidversuch einer 16-Jährigen nach schwerer Kränkung;203
35;Teil 4;210
36;Zusammenfassung und Ausblick;210
37;Literatur;215
38;Über den Autor;218


Brisch, Karl Heinz
Karl Heinz Brisch, Univ.-Prof., Dr. med. habil., ist Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychiatrie und Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Neurologie; Psychoanalytiker für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Gruppen; Ausbildung in spezieller Psychotraumatologie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Er war bis 2020 Vorstand des weltweit ersten Lehrstuhls für Early Life Care und leitete das gleichnamige Forschungsinstitut an der PMU in Salzburg.
Seine klinische Tätigkeit und sein Forschungsschwerpunkt umfassen den Bereich der frühkindlichen Entwicklung und der Psychotherapie von bindungstraumatisierten Menschen in allen Altersgruppen.
Brisch leitete über viele Jahre die Abteilung für Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Universität München und entwickelte dort das MOSES®-Therapiemodell zur erfolgreichen Intensiv-Psychotherapie von früh traumatisierten Kindern und Jugendlichen.
Er entwickelte die Präventionsprogramme 'SAFE® – Sichere Ausbildung für Eltern' und 'B.A.S.E® – Babywatching', die inzwischen in vielen Ländern Europas, aber etwa auch in Australien, Neuseeland und Russland Verbreitung gefunden haben. 
Brisch ist Gründungsmitglied der 'Gesellschaft für Seelische Gesundheit in der Frühen Kindheit' (GAIMH e. V. – German-Speaking Association for Infant Mental Health) und war dort viele Jahre lang im Vorstand. Die GAIMH ist eine Tochtergesellschaft der WAIMH – World Association for Infant Mental Health.
Bis 2022 organisierte er die jährlich stattfindende renommierte Internationale Bindungskonferenz (www.bindungskonferenz.de) so wie von 2018 bis 2021 die Internationale Early Life Care Konferenz in Salzburg (www.earlylifecare.at).
Brisch verbreitet die Inhalte und Ergebnisse der Bindungs- und Traumaforschung und -psychotherapie auch durch viele Publikationen, Vorträge und die Teilnahme an zahlreichen Radio- und Fernsehsendungen (www.khbrisch.de).

Karl Heinz Brisch, Univ.-Prof., Dr. med. habil., ist Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychiatrie und Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Neurologie; Psychoanalytiker für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Gruppen; Ausbildung in spezieller Psychotraumatologie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Er war bis 2020 Vorstand des weltweit ersten Lehrstuhls für Early Life Care und leitete das gleichnamige Forschungsinstitut an der PMU in Salzburg.
Seine klinische Tätigkeit und sein Forschungsschwerpunkt umfassen den Bereich der frühkindlichen Entwicklung und der Psychotherapie von bindungstraumatisierten Menschen in allen Altersgruppen.
Brisch leitete über viele Jahre die Abteilung für Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Universität München und entwickelte dort das MOSES®-Therapiemodell zur erfolgreichen Intensiv-Psychotherapie von früh traumatisierten Kindern und Jugendlichen.
Er entwickelte die Präventionsprogramme 'SAFE® – Sichere Ausbildung für Eltern' und 'B.A.S.E® – Babywatching', die inzwischen in vielen Ländern Europas, aber etwa auch in Australien, Neuseeland und Russland Verbreitung gefunden haben. 
Brisch ist Gründungsmitglied der 'Gesellschaft für Seelische Gesundheit in der Frühen Kindheit' (GAIMH e. V. – German-Speaking Association for Infant Mental Health) und war dort viele Jahre lang im Vorstand. Die GAIMH ist eine Tochtergesellschaft der WAIMH – World Association for Infant Mental Health.
Bis 2022 organisierte er die jährlich stattfindende renommierte Internationale Bindungskonferenz (www.bindungskonferenz.de) so wie von 2018 bis 2021 die Internationale Early Life Care Konferenz in Salzburg (www.earlylifecare.at).
Brisch verbreitet die Inhalte und Ergebnisse der Bindungs- und Traumaforschung und -psychotherapie auch durch viele Publikationen, Vorträge und die Teilnahme an zahlreichen Radio- und Fernsehsendungen (www.khbrisch.de).



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