Buch, Deutsch, 182 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 450 g
Buch, Deutsch, 182 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 450 g
ISBN: 978-3-8260-4581-3
Verlag: Königshausen & Neumann
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Philosophie Ästhetik
- Geisteswissenschaften Philosophie Geschichte der Westlichen Philosophie Westliche Philosophie: 19. Jahrhundert
- Geisteswissenschaften Philosophie Geschichte der Westlichen Philosophie Westliche Philosophie: 18. Jahrhundert
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Deutsche Literatur
Weitere Infos & Material
Vorwort – Zum Geleit: Wolfgang Riedel über Jacob Friedrich Abel – 1. Schiller und die Philosophie der Früh- und Spätaufklärung – T. Stachel: Schiller und der ‚moral sense‘ – K. Koukou: Schillers Kant-Kritik in seiner Schrift Ueber Anmuth und Würde – L. Meier: Kantische Grundsätze? Schillers Selbstinszenierung als Kant- Nachfolger in seinen Briefen Ueber die ästhetische Erziehung des Menschen – G. Brüning: Intuition und Spekulation in Schillers ‚Geburtstagsbrief‘ an Goethe vom 23. August 1794 – 2. Philosophische Überlegungen im Kontext von Religion, Kunst und Geschichte – C. Burtscher: „Die gesunde und schöne Natur braucht […] keine Gottheit“. Schillers Weg von der Religionskritik zur Ästhetik – F. Hauck: Herkules als Mittler zwischen Mensch und Göttern. Schillers Brief eines reisenden Dänen – M. Hien: „[…] denn es hält ein nützliches Staatssystem durch Eintracht zusammen“. Schiller und die Reichsidee – 3. Philosophie im Drama und dramatische Philosophie – C. Rühling: Ins „Herz“ des Denkens. Über Schillers Verwendung einer Metapher – D. Kemna: Freiheitsidealismus und -existentialismus am Beispiel von Schillers Wallenstein – M. Preis: Eine Tragödie des Gemeinsinns. Dekonstruktionen des Spiels und der Geschichte in der Wallenstein- Trilogie – N. Wassiliou: Ästhetisches Ideal und Negativitätserfahrung in Schillers dramatischem Spätwerk. Eine Ästhetik auf dem Weg vom Idealismus zur Hermeneutik – F. Fromholzer: Bekennen und Erkennen. Geständnisse bei Schiller – J. Robert: Freies Spiel der Einbildungskraft“ – ein Leitbegriff der Ästhetik bei Lessing, Kant und Schiller




