E-Book, Deutsch, Band 8, 222 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm
Reihe: Reflexive Sozialpsychologie
Dill / Keupp Der Alterskraftunternehmer
1. Auflage 2015
ISBN: 978-3-8394-2993-8
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Ambivalenzen und Potenziale eines neuen Altersbildes in der flexiblen Arbeitswelt
E-Book, Deutsch, Band 8, 222 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm
Reihe: Reflexive Sozialpsychologie
ISBN: 978-3-8394-2993-8
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Helga Dill (Dipl.-Soz.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am IPP München. Sie erforscht, begleitet und berät seit vielen Jahren Einrichtungen, Projekte und Programme im Bereich der psychosozialen Versorgung. Heiner Keupp (Prof. Dr.) war bis 2009 Professor für Sozial- und Gemeindepsychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er hat diverse Gastprofessuren inne und ist Mitglied des wissenschaftlichen Fachbeirats des IPP München.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Spezielle Soziologie Wirtschaftssoziologie, Arbeitssoziologie, Organisationssoziologie
- Wirtschaftswissenschaften Volkswirtschaftslehre Volkswirtschaftslehre Allgemein Beschäftigung, Arbeitslosigkeit
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Altersgruppen Alterssoziologie
Weitere Infos & Material
1;Leere Seite;222
2;Inhalt;5
3;Geleitwort;7
4;Der Alterskraftunternehmer – ein neues Altersbild für die flexible Arbeitswelt? Zur Einführung;9
5;Alter ist auch nicht mehr das, was es einmal war!;17
6;Alte Hasen oder altes Eisen? Handlungsbefähigung als Metakompetenz für ein er folgreiches Älterwerden in diskontinuierlicher Beschäf tigung;49
7;»Creativity isn’t a talent, it’s a way of operating« Zur Bedeutung von Diskontinuität als Potenzial im demografischen Wandel;65
8;Von Sicherheit und Unsicherheit, Gewinnern und Verlierern. Diskontinuität in der Erwerbsbiografie;89
9;Innovationsfähigkeit Älterer und Jüngerer im Vergleich. Ergebnisse der repräsentativen DEBBI-Beschäf tigtenbefragung zur Selbst- und Fremdwahrnehmung innovationsrelevanter Eigenschaften und Kompetenzen;115
10;Demografischer Wandel und generationssensible Organisationsentwicklung in Deutschland und Frankreich. Thesen zu den Chancen und Grenzen länderübergreifender Lernprozesse zur Gestaltung der Arbeitswelt;139
11;Wider den Krieg der Generationen in der Arbeitswelt. Kategorisierung und ›Par titions Sociales‹ als Analyseraster für intergenerationelle Beziehungen in Unternehmen –Unterstüt zungsmöglichkeiten im Bereich Sport;157
12;Identifikation von Innovationspotenzialen in Erwerbsbiografien. Bemerkungen aus der Praxis der Personalentwicklung;183
13;Der Profiler. Ein Instrument für ein IT-gestüt ztes Kompetenzmanagement;201
14;Autorinnen und Autoren;217




