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E-Book

E-Book, Deutsch, 352 Seiten

Fabry Medizindidaktik

Für eine kompetenzorientierte, praxisrelevante und wissenschaftlich fundierte Ausbildung
2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 2023
ISBN: 978-3-456-95852-1
Verlag: Hogrefe AG
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Für eine kompetenzorientierte, praxisrelevante und wissenschaftlich fundierte Ausbildung

E-Book, Deutsch, 352 Seiten

ISBN: 978-3-456-95852-1
Verlag: Hogrefe AG
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Wie sieht ein wissenschaftlich fundiertes und zukunftsorientiertes Medizinstudium aus? 

Mit dem Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Medizin (NKLM) und der Reform der Ärztlichen Approbationsordnung soll sich das Medizinstudium deutlich verändern. Kernpunkte sind ein stärkerer Praxisbezug, kompetenzorientiertes Lernen, Lehren und Prüfen, mehr Gewicht für kommunikative und soziale Fähigkeiten sowie eine Stärkung der Wissenschaftlichkeit. Für alle, die das Medizinstudium gestalten und umsetzen, hat dies tiefgreifende Folgen in Bezug auf die curriculare Planung und Durchführung von Lehre sowie die Prüfungen. 
Für die zweite Auflage wurden die Inhalte mit Blick auf diese Herausforderungen umfassend überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht: 
•Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen und Lehren im Medizinstudium: Motivation, (Meta-)Kognition, Klinisches Denken, Situiertes Lernen u.a. 
•Lehre vom Prozess bis zum Ergebnis systematisch planen: Kompetenzorientierte Lernziele umsetzen, curriculare Integration realisieren, Lehre und Prüfungen systematisch aufeinander abstimmen 
•Lehrformate für große und kleine Gruppen interaktiv und aktivierend gestalten, Feedback systematisch nutzen, klinischen Unterricht optimieren 
•Kompetenzorientiert prüfen in allen Abschnitten des Studiums, Qualität von Prüfungen sicherstellen, Lehrerfolg systematisch evaluieren 
•Wissenschaftlichkeit auch in der Lehre realisieren: Aktuelle wissenschaftliche Evidenz konsequent berücksichtigen 
Eine konsequent didaktische Kapitelgestaltung mit Einführung, Werkzeugkästen, Zusammenfassung, Fallbeispielen sowie zahlreichen Tabellen und farbigen Grafiken ermöglichen einen hohen Praxisbezug. Das Buch empfiehlt sich daher als ideale Unterstützung bei der Planung, Umsetzung und Evaluation von Lehre in der Medizin sowie als kompaktes Begleitbuch und Nachschlagewerk für die individuelle Fort- und Weiterbildung für alle, die sich mit Lehre in der Medizin beschäftigen.

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Zielgruppe


Lehrende in den medizinischen Studiengängen sowie alle Personen, die mit der Planung, Umsetzung und Administration von Lehre in der Medizin befasst sind (z.B. in den Studiendekanaten, als Lehrkoordinatoren, etc.). Verantwortliche und Lehrende in der (ärztlichen) Fort- und Weiterbildung


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Medizindidaktik;1
1.1;Inhaltsverzeichnis;7
1.2;Vorwort;11
1.3;1 Problemaufriss: Welche Ausbildung brauchen Ärztinnen und Ärzte?;13
1.3.1;1.1 Die Qualität der ärztlichen Ausbildung;13
1.3.1.1;1.1.1 Der internationale Vergleich;13
1.3.1.2;1.1.2 Was sagen die Studierenden und Absolvent:innen?;14
1.3.1.3;1.1.3 Anforderungen an den Arztberuf;18
1.3.2;1.2 Herausforderungen für die ärztliche Ausbildung;19
1.3.2.1;1.2.1 Wissenszuwachs;20
1.3.2.2;1.2.2 Wandel des Krankheitsspektrums und der Gesundheitssysteme;20
1.3.2.3;1.2.3 Lehren und Lernen an der Hochschule;22
1.3.2.4;1.2.4 Strukturen und Verordnungen;24
1.3.3;1.3 Exkurs I: Wissenschaftstheoretische Überlegungen;27
1.3.3.1;1.3.1 Das Ziel des Medizinstudiums: Vorbereitung auf die ärztliche Praxis;28
1.3.3.2;1.3.2 Theoretische und praktische Wissenschaften;28
1.3.4;1.4 Exkurs II: Einflüsse der Professionalisierung;31
1.3.4.1;1.4.1 Professionen …;31
1.3.4.2;1.4.2 … und Professionalisierung;32
1.4;2 Lernen im Medizinstudium: Voraussetzungen und Einflüsse;39
1.4.1;2.1 Motivation;39
1.4.1.1;2.1.1 Intrinsische und extrinsische Motivation;40
1.4.1.2;2.1.2 Studien- und Lernmotivation;44
1.4.2;2.2 Kognition;49
1.4.2.1;2.2.1 Effektives Wiederholen: Testen, Verschachteln, Verteilen;49
1.4.2.2;2.2.2 Elaborieren – Inhalte entwickeln;53
1.4.2.3;2.2.3 Transfer – Wissen flexibilisieren;56
1.4.2.4;2.2.4 Ressourcenoptimiert Lernen – Cognitive Load Theory;61
1.4.3;2.3 Metakognitionen – Dem eigenen Lernen auf der Spur;63
1.4.3.1;2.3.1 Was ist Metakognition?;63
1.4.3.2;2.3.2 Reflexion – Nachdenken über sich selbst;66
1.4.4;2.4 Lernen und Lehren im Studium;69
1.4.4.1;2.4.1 Wie lernen Studierende tatsächlich?;69
1.4.4.2;2.4.2 Lernstrategien und Lernorientierungen der Studierenden;70
1.4.4.3;2.4.3 Lehre lerngerecht gestalten: Das ICAP-Modell;73
1.4.5;2.5 Klinisches Denken – Clinical Reasoning;80
1.4.5.1;2.5.1 Definitionen und Kontext;80
1.4.5.2;2.5.2 Vom Grundlagenwissen zu klinischen Konzepten;82
1.4.5.3;2.5.3 Von klinischen Konzepten zu Krankheitsskripten;86
1.4.5.4;2.5.4 Fehldiagnosen und Strategien zu ihrer Vermeidung;90
1.4.5.5;2.5.5 Expertiseentwicklung in der ärztlichen Ausbildung;94
1.4.6;2.6 Situiertes Lernen;99
1.4.6.1;2.6.1 Die Lernsituation in den Praxisphasen;99
1.4.6.2;2.6.2 Die kognitive Lehrzeit – Cognitive Apprenticeship;100
1.4.6.3;2.6.3 Lernen in Handlungsgemeinschaften (Communities of Practice);102
1.5;3 Lehre planen: Vom Prozess zum Ergebnis;117
1.5.1;3.1 „Constructive Alignment“ erfordert strukturelle Veränderungen;117
1.5.2;3.2 Was soll im Medizinstudium vermittelt werden? Ärztliche Kompetenzen!;119
1.5.2.1;3.2.1 Definitionsfragen: Was sind eigentlich Kompetenzen?;120
1.5.2.2;3.2.2 Kompetenzen als Leitfaden für das Medizinstudium: Der NKLM;123
1.5.2.3;3.2.3 Kompetenzorientierung in der ärztlichen Ausbildung: Was heißt das?;130
1.5.3;3.3 Lernziele: Werkzeuge der curricularen Planung;131
1.5.3.1;3.3.1 Lernzielorientierte Didaktik im Medizinstudium;131
1.5.3.2;3.3.2 Form und Inhalt von Lernzielen;134
1.5.3.3;3.3.3 Kritische Fragen an eine lernzielorientierte Didaktik;141
1.5.4;3.4 Curriculumsplanung als Work-in-Progress;143
1.5.5;3.5 Kerncurriculum mit Wahlpflichtbereich;145
1.5.5.1;3.5.1 Einheitliche ärztliche Ausbildung;145
1.5.5.2;3.5.2 Kernbereich: Was für den Arzt unverzichtbar ist;146
1.5.5.3;3.5.3 Wahlpflichtbereich: individuelle Schwerpunkte;146
1.6;4 Unterrichtsmethoden;151
1.6.1;4.1 Welches Mittel zu welchem Zweck?;151
1.6.2;4.2 Formate für große Gruppen;151
1.6.2.1;4.2.1 Vorlesungen;151
1.6.2.2;4.2.2 Vorlesungsaufzeichnungen;160
1.6.2.3;4.2.3 Flipped Classroom;162
1.6.3;4.3 Lernen in kleinen Gruppen;169
1.6.3.1;4.3.1 Seminare;169
1.6.3.2;4.3.2 Problemorientiertes Lernen;175
1.6.3.3;4.3.3 Naturwissenschaftliche Praktika;183
1.6.3.4;4.3.4 Präparierkurs;191
1.6.3.5;4.3.5 Weitere Grundlagenwissenschaften;193
1.6.4;4.4 Feedback;195
1.6.4.1;4.4.1 Hintergrund;195
1.6.4.2;4.4.2 Feedback-Kompetenz (Feedback Literacy);196
1.6.4.3;4.4.3 Die Bildungsbeziehung (Educational Alliance);200
1.6.4.4;4.4.4 Muss man beim Feedback höflich sein?;202
1.6.4.5;4.4.5 Konkretes Vorgehen;204
1.6.5;4.5 Klinischer Unterricht;209
1.6.5.1;4.5.1 Historischer Hintergrund;209
1.6.5.2;4.5.2 Unterricht an Patientinnen und Patienten;210
1.6.5.3;4.5.3 Famulaturen, PJ, Blockpraktika;216
1.6.5.4;4.5.4 Praktische ärztliche Fertigkeiten;221
1.7;5 Prüfungen: Information und Ergebniskontrolle;241
1.7.1;5.1 Status quo und Quo vadis;241
1.7.2;5.2 Kompetenzorientiert prüfen – Was heißt das?;242
1.7.2.1;5.2.1 Kompetenz ist mehr als die Summe ihrer Teile;242
1.7.2.2;5.2.2 Was kann/soll geprüft werden?;243
1.7.2.3;5.2.3 Summatives und formatives Prüfen;244
1.7.2.4;5.2.4 Von der Einzelprüfung zum Prüfungssystem;246
1.7.2.5;5.2.5 Die Kernfrage: Welche Aufgaben können einer Person anvertraut werden?;250
1.7.3;5.3 Formale Anforderungen an Prüfungen;257
1.7.3.1;5.3.1 Qualitätskriterien;257
1.7.3.2;5.3.2 Objektivität – Unabhängigkeit;258
1.7.3.3;5.3.3 Reliabilität – Zuverlässigkeit;259
1.7.3.4;5.3.4 Validität – Gültigkeit;261
1.7.3.5;5.3.5 Die Bestehensgrenze;270
1.7.4;5.4 Prüfungsverfahren;273
1.7.4.1;5.4.1 Schriftliche Prüfungen;273
1.7.4.2;5.4.2 Antwortwahlaufgaben (Multiple Choice);274
1.7.4.3;5.4.3 Freitextaufgaben;276
1.7.4.4;5.4.4 Schriftliche Prüfungsformate für klinisches Denken;277
1.7.4.5;5.4.5 Mündliche Prüfungen;282
1.7.4.6;5.4.6 Praktische Prüfungen;285
1.7.4.7;5.4.7 Prüfungen im realen Arbeitsumfeld (Workplace-based Assessment);291
1.7.4.8;5.4.8 Longitudinale Prüfungsformate;298
1.8;6 Lehrevaluation;317
1.8.1;6.1 Hintergrund;317
1.8.2;6.2 Ziele und Zwecke von Lehrevaluation;319
1.8.2.1;6.2.1 Optimierungsgrundlage;319
1.8.2.2;6.2.2 Wissenschaftliche Klärung und Bewertung, Erkenntnisfunktion;319
1.8.2.3;6.2.3 Kontrollfunktion;319
1.8.2.4;6.2.4 Entscheidungshilfe;320
1.8.3;6.3 Formen und Methoden der Evaluation;320
1.8.4;6.4 Zur Frage der Zielkriterien: Was ist gute Lehre?;322
1.8.5;6.5 Studentische Veranstaltungskritik;324
1.8.5.1;6.5.1 Können Studierende die Qualität von Lehre beurteilen?;324
1.8.5.2;6.5.2 Unterhaltungswert vs. Lehrqualität?;325
1.8.5.3;6.5.3 Weitere Einflüsse auf die Evaluation (Bias-Variablen);326
1.8.5.4;6.5.4 Lernerfolg als Kriterium für die Lehrevaluation?;329
1.8.5.5;6.5.5 Kann die Evaluation die Lehre verbessern?;330
1.8.6;6.6 Formen und Methoden der Lehrevaluation;332
1.8.6.1;6.6.1 Zeitpunkt;332
1.8.6.2;6.6.2 Fragebögen;333
1.8.6.3;6.6.3 Direkte Evaluation im Unterricht;334
1.9;Autorenvita;341
1.10;Verzeichnis der Werkzeugkästen;342
1.11;Sachwortverzeichnis;343



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