E-Book, Deutsch, Band 16, 169 Seiten
Feil / de Klerk-Rubin Validation
12. aktualisierte Auflage 2023
ISBN: 978-3-497-61748-7
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Ein Weg zum Verständnis verwirrter alter Menschen
E-Book, Deutsch, Band 16, 169 Seiten
Reihe: Reinhardts Gerontologische Reihe
ISBN: 978-3-497-61748-7
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Naomi Feil hat für den Umgang mit desorientierten alten Menschen die Methode der Validation entwickelt. Validation akzeptiert den Menschen so, wie er ist. Die Gefühle und die innere Erlebniswelt des verwirrten Menschen werden respektiert. Diese Menschen in ihrer eigenen Welt zu erreichen - das ist die Kunst der Validation. Das Buch ist ein unverzichtbarer Leitfaden für alle, die mit der Behandlung und Pflege desorientierter Menschen betraut sind.
Zielgruppe
(Alten-)Pflegefachkräfte, Demenzbegleiter, zusätzliche Betreuungskräfte, (Geronto-)Psychologen, Geriater, Gerontopsychiater, Geragogen und andere Berufsgruppen, die Menschen mit Demenz betreuen
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;7
2;Über die Autorinnen;11
3;Vorwort zur 12. Auflage;12
4;I.Was ist Validation?;14
4.1;Der Beginn;14
4.2;Grundprinzipien;16
4.3;Prinzipien;17
4.4;Theorien;17
4.5;VA-Aktion (Validations-AnwenderIn);17
4.6;Maslows Pyramide der menschlichen Bedürfnisse;23
4.7;Eriksons Theorie der Lebensstadien und Aufgaben;25
4.8;Letztes Stadium nach Feil: Aufarbeiten oder Rückzug – das Stadium jenseits der Integrität;34
4.9;Gründe für die Desorientierung:;36
4.10;Die Weisheit in der Desorientierung;39
4.11;Wer sind die desorientierten, sehr alten Menschen?;43
4.12;Diagnose und Begriffe;46
4.12.1;Demenz;46
4.12.2;Alzheimersche Krankheit;47
4.12.3;Begrifflichkeit in der Validation;50
4.13;Die ValidationsanwenderInnen;53
4.14;Burn-out und das Gefühl des Versagens;56
4.15;Was Validation erreichen kann;58
4.16;Forschungsergebnisse;58
4.17;Wie geht man mit seinem eigenen Alterungsprozess um?;62
4.18;Zusammenfassung;67
5;II.Die vier Phasen im Stadium der Aufarbeitung;69
5.1;Symbole – Fahrkarten in die Vergangenheit;70
5.2;Universelle Symbole und ihre möglichen Bedeutungen;71
5.3;Phase I: Personen kommunizieren gut und sind überwiegend orientiert;72
5.4;Phase II: Personen kommunizieren noch und leben überwiegend in ihrer persönlichen Realität;75
5.5;Phase III: Personen kommunizieren noch, überwiegendes Internalisieren von Bedürfnissen und Gefühlen;77
5.6;Phase IV: Die Menschen nutzen kaum wahrnehmbare Kommunikation und sind sehr zurückgezogen.;81
6;III.Die Anwendung individueller Validation;82
6.1;Drei Schritte;82
6.1.1;Schritt 1: Sammeln Sie Informationen;82
6.1.2;Schritt 2: Bestimmen Sie die Phase der Aufarbeitung;87
6.1.3;Schritt 3: Besuchen Sie die Person regelmäßig;87
6.1.4;und wenden Sie Validationstechniken an;87
6.2;Techniken für Menschen in Phase I (gute Kommunikation, überwiegend orientiert);89
6.2.1;Beispiel für Validation mit einer Person in Phase I;91
6.3;Techniken für Menschen in Phase II (Kommunikation, Leben überwiegend in der persönlichen Realität);94
6.3.1;Beispiel für Validation mit einer Person in Phase II;96
6.4;Techniken für Personen in Phase III (noch kommunizierend, größtenteils verinnerlichte Bedürfnisse und Gefühle);98
6.4.1;Beispiel für Validation mit einer Person in Phase III;100
6.5;Techniken für Personen in Phase IV (kaum wahrnehmbare Kommunikation, zurückgezogen);101
6.5.1;Beispiel für Validation mit einer Person in Phase IV;101
6.6;Typische Fehler und Reaktionen;102
7;IV. Validationsgruppen;107
7.1;Sieben Schritte;107
7.1.1;Schritt 1: Kennenlernen;109
7.1.2;Schritt 2: Auswahl der Mitglieder;109
7.1.3;Schritt 3: Finden Sie für jedes Mitglied eine Rolle;110
7.1.4;Schritt 4: Beziehen Sie das gesamte Personal mit ein;111
7.1.5;Schritt 5: Musik, Gespräch, Bewegung, Essen;112
7.1.6;Schritt 6: Vorbereiten des Treffens;115
7.1.7;Schritt 7: Das Treffen;116
7.2;Beispiel für ein Treffen einer Validationsgruppe;119
7.3;Abschluss – Wenn ein VA die Gruppe verlässt oder ein Mitglied stirbt;121
7.4;Zusammenarbeit mit Co-Gruppenleitenden oder Mitarbeitenden;122
8;V. Andere Methoden;124
9;Anhang: Tabellen, Arbeitsblätter, Tests;129
9.1;1.Validation in Institutionen – ein 5-Schritte-Programm;129
9.2;2.Unterschiede im Verhalten von Personen mit;131
9.3;früh einsetzendem versus spät einsetzendem Alzheimer;131
9.4;3.Beurteilung des wahrnehmbaren Verhaltens;132
9.5;4.Feils Stadium „Aufarbeiten versus Rückzug“: Die vier Phasen;138
9.6;5.Lebensgeschichte und grundlegendes Verhalten;140
9.7;6.Zusammenfassung einer individuellen Validationssitzung;141
9.8;7.Evaluationsbogen für den Fortschritt von Einzelvalidation;142
9.9;8.Auswahl der Mitglieder einer Validationsgruppe;143
9.10;9. Formular für die Zusammenfassung einer Validationsgruppensitzung;145
9.11;10.Beispiel für die Zusammenfassung;146
9.12;11.Auswertung des Fortschritts einer Gruppenvalidation;147
9.13;12.Beurteilung der eigenen Validationsfähigkeiten;148
9.14;13. Validationshausaufgaben;150
9.15;Anmerkungen;152
9.16;Antworten zu den Fragen zur Beurteilung der eigenen Validationsfähigkeiten;152
9.17;Literatur (Bücher, Zeitschriften, Hörbuch, Filme);153
9.18;Validationsorganisationen;159
9.19;Register;160