Förster, Günter
Günter Förster wurde 1957 in Nauheim, im Kreis Groß-Gerau, wo er auch heute noch lebt, geboren. Wenige Jahre nach Schulabschluss und Berufsausbildung, gründete er in den frühen 1980er Jahren ein kleines Unternehmen, das er seither bis heute führt. Ohne wirtschaftliche Not, setzte er vor einigen Monaten die Aktivitäten und sein Engagement in Unternehmen deutlich herunter.
Schon in jungen Jahren interessierte er sich für das Universum und für Zeit und Raum. Mit den Jahren ist dieses Interesse immer größer geworden, so dass es zu dem Thema unter anderem viele Bücher gelesen hat. Er sieht sich in diesem Zusammenhang als Dilettant im ursprünglichen Wortsinn. Der Begriff Dilettant leitet sich von dem lateinischen Wort delectare ab, was so viel bedeutet wie „sich erfreuen“. Mithin ist der Dilettant ein Liebhaber einer Sache, der sich ohne schulmäßige Ausbildung und nicht berufsmäßig damit beschäftigt. Als Amateur oder Laie übt er eine Sache um ihrer selbst willen aus, also aus Interesse, Vergnügen oder Leidenschaft und unterscheidet sich somit von einem Fachmann. Dabei kann er vollendete Kenntnisse und Fertigkeiten erlangt haben; solange er die Tätigkeit nicht beruflich beziehungsweise für seinen Lebensunterhalt ausübt oder eine anerkannte einschlägige Ausbildung absolviert hat, gilt er als Dilettant (Quelle Wikipedia). In dieser Beschreibung findet Förster sich wieder. Dass die Begriffe Dilettant und dilettantisch in der heutigen Umgangssprache abwertend verwendet werden findet er schade und nimmt es hin.
Förster hat die Eigenschaften von Zeit und Raum auch nach seinem Verständnis erweitert beschrieben. Auch hat er bestehende Theorien nach seinem Verständnis ergänzt, zum Beispiel die Theorie der Kosmologischen Inflation, oder die Umstände die zum Urknall geführt haben könnten. Diese eigene Auslegung nennt er deshalb naiv, weil das Wort laut Duden unter anderem bedeutet: von kindlich unbefangener Gemütsart und Denkart zeugend. Er mag es kindlich und unbefangener an eine Sache heranzugehen. Man könnte auch sagen, für alles offen und vorurteilslos.
Förster legt großen Wert darauf seine Ausführungen so leicht verständlich wie möglich darzulegen.
Seit langen Jahren spielte er auch immer wieder mit der Idee, über seine Gedanken ein Buch zu schreiben. Weil ihm Beruf, Familie und Hobbys nun genug Zeit lassen, konnte dieser Wunsch nun Realität werden. Der letzte Anstoß zur Realisierung kam indes ganz unerwartet aus einer ganz anderen Situation heraus…
Günter Förster wurde 1957 in Nauheim, im Kreis Groß-Gerau, wo er auch heute noch lebt, geboren. Wenige Jahre nach Schulabschluss und Berufsausbildung, gründete er in den frühen 1980er Jahren ein kleines Unternehmen, das er seither bis heute führt. Ohne wirtschaftliche Not, setzte er vor einigen Monaten die Aktivitäten und sein Engagement in Unternehmen deutlich herunter.
Schon in jungen Jahren interessierte er sich für das Universum und für Zeit und Raum. Mit den Jahren ist dieses Interesse immer größer geworden, so dass es zu dem Thema unter anderem viele Bücher gelesen hat. Er sieht sich in diesem Zusammenhang als Dilettant im ursprünglichen Wortsinn. Der Begriff Dilettant leitet sich von dem lateinischen Wort delectare ab, was so viel bedeutet wie „sich erfreuen“. Mithin ist der Dilettant ein Liebhaber einer Sache, der sich ohne schulmäßige Ausbildung und nicht berufsmäßig damit beschäftigt. Als Amateur oder Laie übt er eine Sache um ihrer selbst willen aus, also aus Interesse, Vergnügen oder Leidenschaft und unterscheidet sich somit von einem Fachmann. Dabei kann er vollendete Kenntnisse und Fertigkeiten erlangt haben; solange er die Tätigkeit nicht beruflich beziehungsweise für seinen Lebensunterhalt ausübt oder eine anerkannte einschlägige Ausbildung absolviert hat, gilt er als Dilettant (Quelle Wikipedia). In dieser Beschreibung findet Förster sich wieder. Dass die Begriffe Dilettant und dilettantisch in der heutigen Umgangssprache abwertend verwendet werden findet er schade und nimmt es hin.
Förster hat die Eigenschaften von Zeit und Raum auch nach seinem Verständnis erweitert beschrieben. Auch hat er bestehende Theorien nach seinem Verständnis ergänzt, zum Beispiel die Theorie der Kosmologischen Inflation, oder die Umstände die zum Urknall geführt haben könnten. Diese eigene Auslegung nennt er deshalb naiv, weil das Wort laut Duden unter anderem bedeutet: von kindlich unbefangener Gemütsart und Denkart zeugend. Er mag es kindlich und unbefangener an eine Sache heranzugehen. Man könnte auch sagen, für alles offen und vorurteilslos.
Förster legt großen Wert darauf seine Ausführungen so leicht verständlich wie möglich darzulegen.
Seit langen Jahren spielte er auch immer wieder mit der Idee, über seine Gedanken ein Buch zu schreiben. Weil ihm Beruf, Familie und Hobbys nun genug Zeit lassen, konnte dieser Wunsch nun Realität werden. Der letzte Anstoß zur Realisierung kam indes ganz unerwartet aus einer ganz anderen Situation heraus…