Friebus-Gergely | Personwerdung und Partnerschaft | Buch | 978-3-8244-4177-8 | sack.de

Buch, Deutsch, 196 Seiten, Paperback, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 266 g

Friebus-Gergely

Personwerdung und Partnerschaft

Interaktionelle, individuumzentrierte und philosophische Theorien zur Paardynamik
1995
ISBN: 978-3-8244-4177-8
Verlag: Deutscher Universitätsverlag

Interaktionelle, individuumzentrierte und philosophische Theorien zur Paardynamik

Buch, Deutsch, 196 Seiten, Paperback, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 266 g

ISBN: 978-3-8244-4177-8
Verlag: Deutscher Universitätsverlag


5. Eine Auseinandersetzung mit der Problematik des Selbst und ihre Bedeutung für die Partnerschaft. 111 5. 1 Freuds Narzißmus-Konzept. 112 5. 1. 1 Freuds Begriff des Selbstgefühls. 114 5. 1. 2 Das Verhältnis von Selbstgefühl, Idealbildung und Objektlibido. 115 5. 1. 3 Idealisierung als übergroße Objektliebe. 117 5. 1. 4 Narzißtische Bezogenheit. 118 5. 1. 5 Zusammenfassung und Stellungnahme. 120 5. 2 Das Selbst-Objekt-Konzept der Objektbeziehungstheorie. 124 5. 2. 1 Strukturzusammenhänge des integrierten Selbst. 126 5. 2. 2 Störungen des Selbst und ihre Auswirkungen auf die Objektbeziehungen. 131 5. 2. 3 Störungen der Liebesfähigkeit. 133 5. 2. 4 Die Bedeutung der integrierten Selbst-Objekt- Vorstellung fiir die Partnerschaft. 13 5 5. 2. 5 Zusammenfassung und Stellungnahme. 142 6. Zum Zusammenhang zwischen Triangulierungstheorie und Paardynamik. 145 6. 1 Zur Theorie der frühen Triangulierung. 146 6. 2 Zwei idealtypische Modelle von Paarbeziehungen. 156 6. 2. 1 Dyadisch strukturierte Beziehungsformen. 156 6. 2. 2 Das triadisch strukturierte Beziehungsmodell. 160 6. 3 Das produktive Dritte. 162 7. Zur Bedeutung der Personalität für die gelingende Partnerschaft. 164 7. 1 Die dialogische Seinsverfassung des Menschen. 165 7 7. 2 Zum Begriff der Person. 168 7. 3 Ausgewählte Existenziale im Zusammenhang mit dem Personsein. 171 7. 4 Konsequenz der Bedeutung von Personalität für das Gelingen von Partnerschaft. 175 8. Abschließende Bemerkungen. 179 9. Literaturverzeichnis. 182 8 1. Einleitung und Problemstellung Eines der häufigsten und gleichzeitig gravierendsten Probleme, mitdenen ich in meiner Arbeit als Psychotherapeutin konfrontiert bin, sind Partnerschafts- oder Ehekrisen der Patienten.

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1. Einleitung und Problemstellung.- 2. Ideal und Wirklichkeit von Partnerschaften.- 2.1 Versuch einer Wesensbestimmung von Partnerschaft.- 2.2 Zu einer Phänomenologie von Partnerschaftskonflikten.- 2.3 Das Problem der Partnerwahl.- 2.4 Zusammenfassung und Stellungnahme.- 3. Zur Psychodynamik in Partnerschaften aus individuumzentrierter Sicht.- 3.1 Was hat Bestand an der frühkindlichen Sexualentwicklung nach Freud?.- 3.2 Die Entwicklung des Selbstempfindens nach Stern.- 3.3 Die Auswirkung libidinöser Fixierungen auf die Psychodynamik in Partnerschaften.- 3.4 Zu den Auswirkungen des psychoanalytischen Menschenbildes auf die Theorie von Partnerschaft und Partnerschaftskonflikten.- 3.5 Partnerschaft und innere Repräsentanzen.- 3.6 Ergebnisse.- 4. Interaktionsbezogene Ansätze zum Verständnis von Paarkonflikten.- 4.1 Rollentheorie und implizierter Ehevertrag.- 4.2 Das Kollusionskonzept.- 4.3 Die Perspektive der bezogenen Individuation.- 4.4 Zusammenfassung.- 5. Eine Auseinandersetzung mit der Problematik des Selbst und ihre Bedeutung für die Partnerschaft.- 5.1 Freuds Narzißmus-Konzept.- 5.2 Das Selbst-Objekt-Konzept der Objektbeziehungstheorie.- 6. Zum Zusammenhang zwischen Triangulierungstheorie und Paardynamik.- 6.1 Zur Theorie der frühen Triangulierung.- 6.2 Zwei idealtypische Modelle von Paarbeziehungen.- 6.3 Das produktive Dritte.- 7. Zur Bedeutung der Personalität für die gelingende Partnerschaft.- 7.1 Die dialogische Seinsverfassung des Menschen.- 7.2 Zum Begriff der Person.- 7.3 Ausgewählte Existenziale im Zusammenhang mit dem Personsein.- 7.4 Konsequenz der Bedeutung von Personalität für das Gelingen von Partnerschaft.- 8. Abschließende Bemerkungen.- 9. Literaturverzeichnis.



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