Geisbauer | Führen mit Neuer Autorität | E-Book | sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 166 Seiten

Geisbauer Führen mit Neuer Autorität

Stärke entwickeln für sich und das Team
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-8497-8115-6
Verlag: Carl Auer Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Stärke entwickeln für sich und das Team

E-Book, Deutsch, 166 Seiten

ISBN: 978-3-8497-8115-6
Verlag: Carl Auer Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Autoritäre Führung war gestern. Heute brauchen Organisationen "gestandene" Menschen in leitenden Positionen. Um Ihre Führungsrolle effizient gestalten zu können, müssen sie eine neue Form der Autorität finden. In Zeiten von schnell wechselnden Bedingungen, komplexen Zusammenhängen und unberechenbaren Entwicklungen gilt das umso mehr.

Wilhelm Geisbauer ermutigt zu einem neuen Verständnis von Autorität, aus dem konstruktives Führungshandeln organisch entspringt. Auf der Basis des Konzepts von Haim Omer stellt er die tragenden Säulen der Neuen Autorität vor: Präsenz, Transparenz, Beharrlichkeit, Entschiedenheit, Selbstführung, Deeskalation, Vernetzung. Mit Hilfe eines persönlichen Leitfadens kann der Leser den eigenen Entwicklungsprozess hin zu Neuer Autorität strukturieren und vertiefen.

Aus der so gewonnenen Klarheit und Stabilität ergeben sich für Führungskräfte alternative Handlungsweisen, die auch die Mitarbeiter überzeugen. Kurz: "Neue Autorität" ist das Führungskonzept der Zukunft in Unternehmen, Non-Profit-Organisationen und in Teams.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Führen mit neuer Autorität;1
1.1;Inhalt;6
1.2;Geleitwort;10
1.3;Vorwort;13
1.4;1 Einleitung;15
1.4.1;Überblick;17
1.5;2 Neue Autorität: Stärke statt Macht;19
1.5.1;2.1 Führungsstile – ideologischer Dampf?;19
1.5.2;2.2 Funktionen von Führung;20
1.5.3;2.3 Harte Faktoren – weiche Faktoren;22
1.6;3 Konzept der Neuen Autorität;25
1.6.1;3.1 Grundlagen der Neuen Autorität;26
1.6.2;3.2 Elemente der Neuen Autorität;27
1.6.2.1;Präsenz vs. Distanz (Beziehung);28
1.6.2.2;Transparenz vs. Abschottung (Information);29
1.6.2.3;Beharrlichkeit vs. Dringlichkeit (Zeitverständnis);30
1.6.2.4;Entschiedenheit vs. Dominanz (Grenzen);31
1.6.2.5;Selbstführung vs. Kontrolle (Reflexion);32
1.6.2.6;Deeskalation vs. Eskalation (Wiedergutmachung);33
1.6.2.7;Vernetzung vs. Hierarchie (Koalition);34
1.6.2.8;Exkurs: Platonische Grundtugenden;35
1.7;4 Entwicklungsfelder für Neue Autorität;37
1.7.1;4.1 Lösungsorientierte Führungskommunikation;38
1.7.1.1;Über Probleme reden – ein Modell;38
1.7.1.2;Ziele vor Maßnahmen;42
1.7.1.3;Brücke in die Zukunft;44
1.7.1.4;Zuträgliche Information;46
1.7.1.5;Zwölf Spielregeln für den Alltag;47
1.7.1.6;Führen durch Fragen;50
1.7.1.7;Gewaltfreie Kommunikation;51
1.7.1.8;Konfliktklärung;52
1.7.1.9;Exkurs: Vergeben;53
1.7.2;4.2 Systemdenken;55
1.7.2.1;Menschen lassen sich nicht steuern;56
1.7.2.2;Ein System organisiert sich selbst;57
1.7.2.3;Ordnung;58
1.7.2.4;Prinzipien in sozialen Systemen;58
1.7.2.5;Ökologie und Beziehungsdynamik;60
1.7.2.6;Zusammenfassung;62
1.7.2.7;Exkurs: Rangdynamisches Positionsmodell;63
1.7.3;4.3 Reflexion;64
1.7.3.1;Führung als »Hexenkunst«;65
1.7.3.2;Coaching oder Supervision?;68
1.7.3.3;Der »passende« Coach;69
1.8;5 Rückenstärkung für die Neue Autorität;70
1.8.1;5.1 Gewaltfrei: Gewaltfreier Widerstand statt destruktive Auseinandersetzung/Intervention (destructive struggle);70
1.8.1.1;Destruktive und konstruktive Intervention;72
1.8.1.2;Schlussfolgerungen für Führungskräfte;74
1.8.2;5.2 Dialogbereit: Der offene Dialog (open dialogue);74
1.8.3;5.3 Lösungsfokussiert: Führen mit dem Lösungsfokus;76
1.8.3.1;Problemgespräche vs. Lösungsgespräche;78
1.8.3.2;Wünsche-Meetings;79
1.8.4;5.4 Planvoll: Von der strategischen Planung zur evolutionären Planung;80
1.8.5;5.5 Empathisch: Empathie und Achtsamkeit für einen fruchtbringenden Austausch;82
1.9;6 Neue Autorität und Gesundheit;84
1.9.1;Krank vs. gesund;84
1.9.2;Salutogenese-Modell;85
1.9.3;Systemstörung und Burn-out-Syndrom;87
1.9.4;Exkurs: Mobbing;94
1.10;7 Vorsicht – Falle!;95
1.10.1;Falle: Ohr an die Basis legen;95
1.10.2;Falle: Unordnung im System erzeugen;95
1.10.3;Falle: Intransparenz begünstigen;96
1.10.4;Falle: Ausschließlich Vieraugengespräche praktizieren;97
1.10.5;Falle: Change-Prozess per Dekret verordnen;98
1.10.6;Anleitung: Wie man sein Team »ruiniert« – eine paradoxe Anleitung;99
1.11;8 Beratung, die stärkt;101
1.11.1;State of the Art;102
1.11.2;Wirkung;104
1.11.3;Exkurs: Die Beraterperspektive – Contracting kompakt;105
1.12;9 Führungskraft als Coach – geht das?;109
1.13;10 Leitfaden zur Neuen Autorität;113
1.13.1;Systembeschreibung;113
1.13.2;Selbsteinschätzung;113
1.13.3;Zukunftsentwurf;114
1.13.4;Leitfaden;114
1.13.5;Schritt 1: Zeitreise;116
1.13.6;Schritt 2: Das Ziel;117
1.13.7;Schritt 3: Suchen Sie sich Helfer!;118
1.13.8;Schritt 4: Der Nutzen aus dem Erreichen des Ziels;119
1.13.9;Schritt 5: Bisherige Fortschritte;120
1.13.10;Schritt 6: Der Plan;121
1.13.11;Schritt 7: Schwierigkeiten;122
1.13.12;Schritt 8: Zuversicht;123
1.13.13;Schritt 9: Versprechen;124
1.13.14;Schritt 10: Rückschläge;125
1.13.15;Schritt 11: Fortschrittstagebuch;127
1.13.16;Schritt 12: Erfolg feiern;129
1.13.17;Weitere Schritte: Reflexion;130
1.14;11 Ausblick;131
1.14.1;Digitalisierung;131
1.14.2;Von drohender Entfremdung zu Resonanz;132
1.14.3;Schlussbemerkungen;134
1.15;12 Anhang;135
1.15.1;12.1 Burnout-Inventory (MBI; C. Maslach);135
1.15.1.1;Wahrnehmung der Organisation und ihrer Auswirkung;135
1.15.1.2;Die persönliche Lage;136
1.15.2;12.2 System-Beschreibung (MSB; H. Merl);137
1.15.2.1;Systemische Verhältnisse;137
1.15.2.2;Persönliche und systemische Ökologie;138
1.15.3;12.3 Zukunftsentwurf (BZE, I. K. Berg);138
1.15.4;12.4 Reteaming;151
1.15.4.1;Fähigkeiten, Stärken, Fundamente;151
1.15.4.2;Probleme in Ziele verwandeln;151
1.15.4.3;Ziel auswählen;152
1.15.4.4;Welchen Gewinn man erwarten kann;152
1.15.4.5;Das Traum-Team;153
1.15.4.6;Erste Überlegungen, welche Schritte man setzen kann;154
1.15.4.7;Schritte der Veränderung;154
1.15.4.8;Die Möglichkeitswaage;154
1.15.4.9;Die Team-Ressourcen überblicken;155
1.15.4.10;Äußere Ressourcen;155
1.15.4.11;Vorrat an früheren Erfolgen;156
1.15.4.12;Neueste positive Entwicklungen;156
1.15.4.13;Die Beitragsphase vorbereiten;157
1.15.4.14;Feedbackrunde;157
1.15.4.15;Persönliche Aufzeichnungen;157
1.15.4.16;Erfolg feiern;158
1.15.4.17;Abschluss;158
1.16;Nachwort von Harry Merl;159
1.17;Danksagung;161
1.17.1;Feedback;162
1.18;Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen;163
1.19;Literatur;164
1.20;Über den Autor;167


Wilhelm Geisbauer, MSc, Studium psychosoziale Beratung, anfangs Lehrer, dann viele Jahre Geschäftsführer eines in Österreich marktführenden Produktionsunternehmens; seit 1996 selbstständiger Organisationsberater, Koordinator der Reteaming-Coach-Ausbildungsaktivitäten, seit 1998 im Auftrag von reteaming international, Helsinki, in den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz. Gründer des Reteaming-Instituts in Scharnstein, Österreich.



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