Geta / Galli | Medea | Buch | 978-3-8469-0121-2 | sack.de

Buch, Italienisch, Band 20, 452 Seiten, Format (B × H): 157 mm x 216 mm, Gewicht: 741 g

Reihe: Vertumnus. Berliner Beiträge zur Klassischen Philologie und ihren Nachbargebieten

Geta / Galli

Medea

Text, Translation, and Commentary
Erscheinungsjahr 2017
ISBN: 978-3-8469-0121-2
Verlag: Edition Ruprecht

Text, Translation, and Commentary

Buch, Italienisch, Band 20, 452 Seiten, Format (B × H): 157 mm x 216 mm, Gewicht: 741 g

Reihe: Vertumnus. Berliner Beiträge zur Klassischen Philologie und ihren Nachbargebieten

ISBN: 978-3-8469-0121-2
Verlag: Edition Ruprecht


Lateinischer Text mit italienischer Übersetzung und Kommentierung, mit englischen Zusammenfassungen.

Die Tragödie 'Medea' wurde von Hosidius Geta, einem um 200 n. Chr. lebenden lateinischen Dichter, verfasst. Es handelt sich hierbei um einen sog. Cento, ein 'Flickengedicht' in Hexametern, dessen Text ausschließlich aus Vergilzitaten (Versen und Versteilen) besteht, die dem Werk des Vergil entnommen und in einen neuen Sinnzusammenhang gestellt wurden.
Dieses Buch enthält eine kritische Edition des lateinischen Textes, eine italienische Übersetzung und einen Kommentar. Das Hauptaugenmerk bei der Kommentierung liegt auf der Diskussion von textkritischen Problemen und der vom Dichter verwendeten Cento-Techniken. Das Hauptaugenmerk bei der Kommentierung liegt auf der Diskussion von textkritischen Problemen und der vom Dichter verwendeten Cento-Techniken. Es zeigt sich, dass der Text der 'Medea' keine mechanische Aneinanderreihung von Versatzstücken aus Vergil bildet, sondern eine durchdachte Re-Komposition des vergilianischen Originals.

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Weitere Infos & Material


Geta, Hosidius
Hosidius Geta ist ein römischen Dichter (um 200 n. Chr.).

Galli, Maria Teresa
Dr. Maria Teresa Galli ist Mitarbeiterin am Ludwig-Boltzmann-Institut für Neulateinische Studien der Universität Innsbruck. Sie wurde 2011 an der Scuola Normale Superiore Pisa mit dieser Arbeit promoviert.

Hosidius Geta war ein römischen Dichter (um 200 n. Chr.).

Dr. Maria Teresa Galli ist Mitarbeiterin am Ludwig-Boltzmann-Institut für Neulateinische Studien der Universität Innsbruck. Sie wurde 2011 an der Scuola Normale Superiore Pisa mit dieser Arbeit promoviert.



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