Buch, Deutsch, Band Band 94, 254 Seiten, Kartoniert, Format (B × H): 244 mm x 172 mm, Gewicht: 654 g
Buch, Deutsch, Band Band 94, 254 Seiten, Kartoniert, Format (B × H): 244 mm x 172 mm, Gewicht: 654 g
Reihe: Quellen und Studien zur Geschichte der Pharmazie
ISBN: 978-3-8047-2867-7
Verlag: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
Wie wurden apparative Hochpotenzen in der Homöopathie eigentlich hergestellt? Vor dieser Frage steht ihr Anwender, der homöopathische Arzt, immer wieder. Täglich verordnet er hohe Potenzen, deren Fertigungsprozeß er in aller Regel nicht kennt. Erstmalig werden die Anfänge der manuellen homöopathischen Arzneibereitung, beginnend mit Samuel Hahnemann (1755–1843), und ihre apparative Weiterentwicklung dargestellt. Den Höhepunkt erlebte sie in den Vereinigten Staaten von Amerika, wo die Homöopathie ab Mitte des 19. Jahrhunderts eine unvergleichliche Blüte erfuhr. Hier stellten die bedeutendsten homöopathischen Ärzte der Zeit mit den unterschiedlichsten Geräten Hochpotenzen her. Die Ausführungen werden durch zahlreiches Bildmaterial ergänzt.
Autoren/Hrsg.
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- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Medizin, Gesundheitswesen Geschichte der Medizin
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