E-Book, Deutsch, Band 149, 308 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm
Reihe: Image
Hadda Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-8394-4648-5
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Max Ernst, Man Ray, Luis Buñuel und Salvador Dalí
E-Book, Deutsch, Band 149, 308 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm
Reihe: Image
ISBN: 978-3-8394-4648-5
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Ein Schnitt kann Zusammengehörendes trennen und Fremdes verbinden; im Film kann er Zeiten und Räume überwinden oder verzerren. Die Surrealisten sahen hier neue künstlerische Möglichkeiten und betrachteten den Schnitt als zentrale Denkfigur. Worin konvergieren also künstlerische Gestaltungstechniken, psychoanalytische Deutungspotentiale sowie narrative Bildthemen? Sarah Hadda fragt nach dem medienspezifischen Charakter des Schnitts und seiner Verwendung in den unterschiedlichen Künsten. Das zugrunde gelegte Verständnis des Schnitts als analytisch-epistemische Figur gerät dabei in eine bewusst gesuchte, produktive Differenz zur Breton'schen Programmatik des Surrealismus, indem das künstlerische Kalkül gegen den psychischen Automatismus ins Feld geführt wird.
Sarah Hadda, geb. Ajnwojner (1985), promovierte am Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Sozialwissenschaften Medien- und Kommunikationswissenschaften Medienwissenschaften
- Geisteswissenschaften Theater- und Filmwissenschaft | Andere Darstellende Künste Filmwissenschaft, Fernsehen, Radio
- Geisteswissenschaften Kunst Kunstgeschichte Kunstgeschichte: 20./21. Jahrhundert Surrealismus, Abstrakter Expressionismus




