Herrmann | Effektiv Programmieren in C und C++ | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, 478 Seiten, eBook

Reihe: Ausbildung und Studium

Herrmann Effektiv Programmieren in C und C++

Eine aktuelle Einführung mit Beispielen aus Mathematik, Naturwissenschaft und Technik
4., aktualisierte und erweiterte Auflage 1999
ISBN: 978-3-322-92867-2
Verlag: Vieweg & Teubner
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Eine aktuelle Einführung mit Beispielen aus Mathematik, Naturwissenschaft und Technik

E-Book, Deutsch, 478 Seiten, eBook

Reihe: Ausbildung und Studium

ISBN: 978-3-322-92867-2
Verlag: Vieweg & Teubner
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C hat sich schon seit vielen Jahren als die wichtigste profes sionelle Programmiersprache bewährt. Seit langem hat C sein textgebundenes UNIX-Image überwunden und ist an allen Maschinen in einer grafisch-visuellen Benutzeroberfläche vertreten. Das Buch ist als Arbeitsbuch für alle Leser geschrieben, die selbst am Rechner Erfahrungen in dieser wichtigen Program miersprache sammeln wollen. Das Buch ist kein Lehrbuch, das mit einigen wenigen Programmfragmenten enzyklopä disch alle Sprachelernente in systematischer Weise abhandelt. Der Leser kann sich vielmehr an über 150 C- Programmen beispielorientiert in die Sprache einarbeiten. Die Neuerungen der ANSI C-Norm, die fast alle in C++ ihren Niederschlag ge funden haben, werden ausführlich referiert. Die Darstellung setzt voraus, daß der Leser seinen Rechner und sein Betriebs system kennt und nach dem Laden des Quelltexts in einen Editor das Programm mittels eines C- bzw. C++-Compilers zum Laufen bringt. Das Buch ist ursprünglich aus Aufzeichnungen für Kurse aus dem Bereich Lehrerausbildung entstanden, es wurde mehrfach als Basis für eine Vorlesung "Programmieren 1 und 2" an der Fachhochschule München verwendet. Die vorliegende 4. Auf lage wurde gänzlich überarbeitet, aktualisiert und erweitert. Die Bedeutung von C ist in den letzten Jahren durch die Einführung der Programmiersprache C++ noch wesentlich gewachsen. B. STROUSTRUP wählte bewußt C als Basis für sei ne objektorientierte Spracherweiterung. Eine vertiefte Kennt nis von C ist sicher ein idealer Einstieg in C++. Das Buch bietet in den Kapiteln 18 bis 20 einen elementaren Einstieg in die objektorientierte Programmierweise.

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Zielgruppe


Upper undergraduate


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1 Überblick.- 1.1 Die Geschichte von C.- 1.2 C als Programmiersprache.- 1.3 C als universelle Syntax.- 1.4 Die Bibliotheksfunktionen.- 1.5 Aufbau eines C-Programms.- 1.6 Ein C-Programm.- 2 Syntax.- 2.1 Zeichen.- 2.2 Bezeichner.- 2.3 Schlüsselwörter.- 2.4 Operatoren.- 2.5 Konstanten.- 2.6 Zeichenketten.- 2.7 Kommentare.- 2.8 Trennzeichen.- 2.9 Token.- 2.10 Ausdrücke.- 2.11 Anweisungen.- 3 Einfache Datentypen.- 3.1 Der Typ int.- 3.2 Der Typ unsigned int.- 3.3 Der Typ char.- 3.4 Der Typ unsigned char.- 3.5 Der Typ short int.- 3.6 Der Typ float.- 3.7 Der Typ long int.- 3.8 Der Typ double.- 3.9 Der Typ long double.- 3.10 Arithmetik.- 3.11 Der Cast-Operator.- 3.12 Die Eingabe mit scanf().- 3.13 Übungen.- 4 Kontrollstrukturen.- 4.1 Die FOR-Schleife.- 4.2 Die WHILE-Schleife.- 4.3 Die DO-Schleife.- 4.4 Die IF-Anweisung.- 4.5 Die SWITCH-Anweisung.- 4.6 Die BREAK-Anweisung.- 4.7 Die CONTINUE-Anweisung.- 4.8 Die GOTO-Anweisung.- 4.9Übungen.- 5 Reihungen und Zeichenketten.- 5.1 Reihungen.- 5.2 Zeichenketten.- 5.3 Mehrdimensionale Reihungen.- 5.4 Sortieren und Suchen in Listen.- 5.5 Tabellen.- 5.6 Mengen.- 5.7 Umrechnung ins Binärsystem.- 5.8 Polynome.- 5.9 Matrizen.- 5.10 Übungen.- 6 Pointer.- 6.1 Was sind Pointer?.- 6.2 Pointer und Reihungen.- 6.3 Pointer-Arithmetik.- 6.4 Pointer und Zeichenketten.- 6.5 Pointer auf Pointer.- 6.6 Die Speicherverwaltung.- 6.7 Pointer auf Funktionen.- 6.8 Übungen.- 7 Funktionen.- 7.1 Funktionen.- 7.2 Funktions-Prototypen.- 7.3 Mathematische Standardfunktionen.- 7.4 Prozeduren.- 7.5 Call by Reference.- 7.6 Stringfunktionen.- 7.7 Zeichenfunktionen.- 7.8 Übungen.- 8 Speicherklassen.- 8.1 Die Speicherklasse auto(matic).- 8.2 Die Speicherklasse register.- 8.3 Die Speicherklasse static.- 8.4 Die Speicherklasse extern.- 8.5 Die Speicherklassevolatile.- 8.6 Zusammenfassung.- 9 Operatoren und Ausdrücke.- 9.1 Einteilung der Operatoren.- 9.2 Priorität von Operatoren.- 9.3 Logische Operatoren.- 9.4 Die Bitoperationen.- 9.5 Ausdrücke und L-Values.- 9.6 Übungen.- 10 Rekursion.- 10.1 Das Rekursionsschema.- 10.2 Grenzen der Rekursion.- 10.3 Die Türme von Hanoi.- 10.4 Permutationen.- 10.5 Quicksort.- 10.6 Die Ackermann-Funktion.- 10.7 Übungen.- 11 Höhere Datentypen.- 11.1 Der Aufzählungstyp enum.- 11.2 Der Verbund struct.- 11.3 Komplexe Zahlen und Polarkoordinaten.- 11.4 Der Datentyp union.- 11.5 Der Datentyp Bitfeld.- 12 Dynamische Datenstrukturen.- 12.1 Der Stack.- 12.2 Die verkettete Liste.- 12.3 Die doppelt verkettete Liste.- 12.4 Die verkettete Ringliste.- 12.5 Der Binärbaum.- 12.6 Heapsort.- 12.7 Der Huffmann-Algorithmus.- 13 Präprozessor und Bibliotheken.- 13.1 Der Präprozessor.- 13.2 Die Header-Dateien.- 13.3 Funktionsähnliche Macros.- 14 Dateien und stdin.- 14.1 Die Standard-Ausgabe (stdout).- 14.2 Die Standard-Eingabe (stdin).- 14.3 Sequentielle Dateien.- 14.4 Umleitung von stdin/stdout.- 14.5 Der Standarddrucker (stdprn).- 14.6 Arbeiten mit Textdateien.- 14.7 Öffnen eines Binärfiles (MS-DOS).- 15 Programmier-Prinzipien.- 15.1 Die Iteration.- 15.2 Die Rekursion.- 15.3 Das Teile-und-Herrsche-Prinzip.- 15.4 Die Simulation.- 15.5 Das Backtracking.- 15.6 Branch & Bound.- 16 System-Programmierung (MS-DOS).- 16.1 Die Register des 8086.- 16.2 Das BIOS.- 16.3 Die DOS-Funktionen.- 16.4 Die in/outport-Funktion.- 16.5 Abfragen von Speicherstellen.- 16.6 Die Datei ANSI.SYS.- 16.7 Werteübergabe an MS-DOS.- 16.8 Erzeugen eines Assembler-Codes.- 17 C-Programme aus verschiedenen Bereichen.- 17.1 Newton-Iteration.- 17.2 Runge-Kutta-Fehlberg-Verfahren.- 17.3 Mehrschrittverfahren von Adams-Moulton.- 17.4Gauß-Integration.- 17.5 Romberg-Integration.- 17.6 Das von-Mises-Verfahren.- 17.7 Das Householder-Verfahren.- 17.8 Berechnung der Normalverteilung.- 17.9 Grafik für Iterierte Funktionssysteme.- 17.10 Grafik von Zykloidenkurven.- 18 Von C nach C++.- 18.1 Warum C++?.- 18.2 Kommentare.- 18.3 Schlüsselwort Const.- 18.4 Mathematische Konstanten.- 18.5 Deklaration innerhalb eines Blocks.- 18.6 Geltungsbereich-Operator ::.- 18.7 Verkürzte Strukturnamen.- 18.8 Inline-Funktionen.- 18.9 Default-Parameter bei Funktionen.- 18.10 Überladen von Funktionen.- 18.11 Referenzen.- 18.12 Leere Parameterliste einer Funktion.- 18.13 Überladen von Operatoren.- 18.14 Ausgabe/Eingabeströme in C++.- 18.15 Linken mit C-Objektcode.- 18.16 Template-Funktionen.- 18.17 Zusammenfassung.- 19 Einführung in OOP.- 19.1 Eine Klasse mit Operator-Überladen.- 19.2 Eine Klasse mit einfacher Vererbung.- 19.3 Eine Klasse mit Friend-Funktionen.- 19.4 Eine Klasse aus der Zahlentheorie.- 19.5 Eine Klasse aus der Biologie.- 19.6 Zusammenfassung.- 20 C++-Programme aus verschiedenen Bereichen.- 20.1 Eine Datums-Klasse.- 20.2 Eine Klasse zur Hypothekentilgung.- 20.3 Eine Klasse zum Datentyp Stack.- 20.4 Eine Klasse zur Dreiecksberechnung.- 20.5 Eine Klasse zum Bisektionsverfahren.- 20.6 Eine Klasse zur numerischen Integration.- 20.7 Eine Klasse zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.- 20.8 Eine Klasse aus der Statistik.- 20.9 Eine Klasse aus der Atomphysik.- 20.10 Eine Klasse aus der Astronomie.- 21 Die Standard Template Library (STL).- 21.1 Die Iteratoren.- 21.2 Funktionsobjekte.- 21.3 Der Container .- 21.4 Der Container .- 21.5 Der Container .- 21.6 Der Container .- 21.7 Der Container Multimap.- 21.8 Der Container .- 21.9 Der Container Multiset.- 21.10 Der Adapter .- 21.11 Der Adapter .- 21.12 Der Adapter .- 21.13Die Template-Klasse .- 21.14 Nicht-verändernde Sequenz-Algorithmen.- 21.15 Ändernde Sequenz-Algorithmen.- 21.16 Mischen und Sortieren.- 21.17 Numerische Algorithmen.- A.1 Literaturverzeichnis.- A.2 Verzeichnis der Beispielprogramme.- Sachwortverzeichnis.


Dietmar Herrmann ist langjähriger Computerfachautor, der sich speziell mit Informatik und Naturwissenschaften befaßt und u.a. an der FH München lehrt.



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