Hochradner | Verlorene Söhne und Töchter | Buch | 978-3-99012-498-7 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 6, 256 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm

Reihe: Veröffentlichungen des Arbeitsschwerpunktes Salzburger Musikgeschichte

Hochradner

Verlorene Söhne und Töchter

Salzburgs Musikleben nach Auflösung der Hofmusikkapelle
Erscheinungsjahr 2019
ISBN: 978-3-99012-498-7
Verlag: Hollitzer

Salzburgs Musikleben nach Auflösung der Hofmusikkapelle

Buch, Deutsch, Band 6, 256 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm

Reihe: Veröffentlichungen des Arbeitsschwerpunktes Salzburger Musikgeschichte

ISBN: 978-3-99012-498-7
Verlag: Hollitzer


Salzburgs Musikleben um 1816

Als Salzburg 1816 dem Kaisertum Österreich zugeschlagen wurde, keimte Jubel in Zeiten der Sorge auf. Militärische Bewegungen,
wechselnde Regierungen und wirtschaftlicher Niedergang waren ins Land gekommen, seit es 1805 seine territoriale Selbstständigkeit eingebüßt hatte. „Öde todte Stille und der Mangel an Menschen“ prägten in der Folge die Straßen und Plätze der Stadt, wie Franz Sartori schrieb, und er mokierte sich über das Grün zwischen ihren Pflastersteinen. Aber: Wie provinziell war Salzburg wirklich geworden? Konnte das blühende kulturelle Leben des Erzstiftes binnen Kurzem ganz verschwunden sein? Der Tod Michael Haydns (1806), des hochgeschätzten musikalischen Lehrmeisters der kommenden Generation, und die Errichtung eines Grabdenkmals für ihn in der Kirche der Erzabtei St. Peter (1827) umrahmen eine bewegte Phase der lokalen Musikgeschichte, die überraschend viel zu bieten hat.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Vorwort des Herausgebers

Geleitwort des Vorsitzenden der Salzburger Bachgesellschaft

Gerhard Walterskirchen
„Von meinem Reiche, aber nie von meinem Vaterherzen losgerissen“: Salzburg huldigt Kaiser Franz I.

Anja Morgenstern
Die Kantate Der glorreiche Augenblick Op. 136 von Ludwig van Beethoven und die Salzburger Museums-Konzerte 1815/16

Thomas Weidenholzer
„Kultiviertheit“ versus „gesellschaftliche Artigkeit“ und „barbarische Roheit“. Bemerkungen zur Entstehung bürgerlicher Kultur am Beispiel des Salzburger Theaters
und des Museums

Karl Müller
„Gebt mir gute Texte …“ oder Salzburg, „das kleine Wien“. Autorinnen und Autoren der Textvorlagen zur Musik aus Salzburg nach dem Zusammenbruch des Fürsterzbistums

Eva Neumayr
„Da diese Kirche die erste der Stadt ist.“ – Zur Organisation der Musik an der Salzburger Metropolitankirche in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts

P. Petrus Eder OSB
Theoretika aus der Sammlung des P. Martin Bischofreiter von St. Peter

Margit Haider-Dechant
Joseph Woelfl – Salzburgs größter Virtuose?

Elke Michel-Blagrave
Franz Jakob Freystädtler – Benedikt Hacker – Sebastian Oehlinger – Thaddäus Susan: Eine Zusammenfassung ihres Lebens und Wirkens

Carena Sangl
Salzburgs ‚Goldkehlchen‘: Elisabeth Neukomm und Anna Pauline Milder-Hauptmann

Domink Šedivý
Erst in Wien erfolgreich? Die Karriere von Ignaz Assmayr

Irene Holzer
Vom Komponisten zum Verleger? Zur widerständigen Wandlung des Tonsetzers Anton Diabelli

Herbert Lindsberger
Extravagant auf Empfehlung. Auf Reise mit Sigismund Neukomm

Till Reininghaus
Franz Xaver Wolfgang Mozart alias „W. A. Mozart Sohn“ – der steinige Weg des jüngeren Mozart-Sohns und seine Beziehungen nach Salzburg

Christoph Großpietsch
‚Wohnen‘ und ‚wallen‘ – Mozarts Geburtshaus und die ‚Wallfahrer‘ nach 1816

Thomas Hochradner
Im Schatten der Stadt Salzburg: Das Musikleben in Hallein

Der Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte am Department für Musikwissenschaft der Universität Mozarteum


Mit Beiträgen von P. Petrus Eder OSB Christoph Großpietsch Margit Haider-Dechant Thomas Hochradner Irene Holzer Herbert Lindsberger Elke Michel-Blagrave Anja Morgenstern Karl Müller Eva Neumayr Till Reininghaus Carena Sangl Domink Šedivý Gerhard Walterskirchen Thomas Weidenholzer



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