Buch, Deutsch, 276 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 228 mm, Gewicht: 418 g
Rechtsgeschäftsdogma bei Kenntnis des Mangels bei Vertragsschluss
1. Auflage 2024
ISBN: 978-3-428-19193-2
Verlag: Duncker & Humblot GmbH
Untersuchung einer rechtsgeschäftsdogmatischen Rechtfertigung der an Kenntnis bei Vertragsschluss anknüpfenden Ausschlusstatbestände im Gewährleistungsrecht anhand der §§ 442 Abs. 1 S. 1, 536b S. 1 BGB
Buch, Deutsch, 276 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 228 mm, Gewicht: 418 g
Reihe: Schriften zum Bürgerlichen Recht
ISBN: 978-3-428-19193-2
Verlag: Duncker & Humblot GmbH
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Weitere Infos & Material
A. Einleitung
Einführung in das Thema – Festlegen des Untersuchungsgegenstandes – Festlegen der Methodik – Anfängliche Hypothesen
B. Mögliche Konzepte der Ausschlusstatbestände, die an die Kenntnis des Mangels bei Vertragsschluss anknüpfen Darstellung der bisherigen Konzepte – Systematisierung und Destillation bisheriger Konzepte
C. Rechtsgeschäftsdogmatischer Ansatz
Aussage und Herleitung: Relevanz des Rechtsgeschäftsdogmas – Schuldrecht und Rechtsgeschäftslehre – Bedeutung des Parteiwillens im Schuldrecht – Situationen im Rahmen des § 442 Abs. 1 S. 1 BGB – Rechtstechnik des rechtsgeschäftsdogmatischen Konzeptes – Schlussfolgerungen für die zu untersuchenden Ausschlusstatbestände
D. Auswirkungen des rechtsgeschäftsdogmatischen Ansatzes bei der Auslegung der Ausschlusstatbestände wegen Kenntnis des Mangels bei Vertragsschluss
Der Ausschluss nach § 442 Abs. 1 S. 1 BGB – Ausschluss analog §§ 442 Abs. 1 S. 1, 536b S. 1BGB im Werkvertragsrecht? – Der Ausschluss nach § 536b S. 1 BGB im Vergleich zu § 442 Abs. 1 S. 1 BGB
E. Gegenüberstellung anderer Erklärungsversuche
Konkurrierende Erklärungsversuche – Kritikpunkte an der rechtsgeschäftsdogmatischen Erklärung der Ausschlusstatbestände – Schlussbemerkung