Huber / Walter | Der Blick auf Vater und Mutter | Buch | 978-3-525-40253-5 | sack.de

Buch, Deutsch, 311 Seiten, Format (B × H): 126 mm x 211 mm, Gewicht: 370 g

Huber / Walter

Der Blick auf Vater und Mutter

Wie Kinder ihre Eltern erleben
1. Auflage 2015
ISBN: 978-3-525-40253-5
Verlag: Vandenhoeck + Ruprecht

Wie Kinder ihre Eltern erleben

Buch, Deutsch, 311 Seiten, Format (B × H): 126 mm x 211 mm, Gewicht: 370 g

ISBN: 978-3-525-40253-5
Verlag: Vandenhoeck + Ruprecht


Sowohl in Theorie und Forschung als auch in der erzieherischen Alltagspraxis herrscht die Blickrichtung der Erwachsenen auf das Kind vor. In radikaler Umkehr dessen interessiert sich dieser Band für die Kinderperspektive.
Bis dato wurde in der Forschung der Blick von Kindern auf ihre Eltern kaum berücksichtigt. Diese vorherrschende Herangehensweise wird nun auf den Kopf gestellt: Nicht Erwachsene geben Auskunft darüber, wie sie das Kind und ihre Beziehung zu ihm erleben. Vielmehr geht es um die Art und Weise, wie das Kind Vater und Mutter und seine Beziehung zu ihnen erlebt. Die empirisch-sozialwissenschaftlichen Studien, aber auch berufspraktischen Beiträge spannen einen weiten Bogen inhaltlicher Dimensionen, des Alters und Geschlechts der Kinder, der direkten oder indirekten Zugangsweisen zur Kinderwahrnehmung.

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Weitere Infos & Material


Walter, Heinz
Prof. Dr. Heinz Walter, Psychologe und Psychoanalytiker, unterrichtete an den Universitäten Göttingen und Konstanz. Als Forscher konzentrierte und konzentriert er sich auf unterschiedliche Themen der menschlichen Entwicklung. Auf deren Alltagsrelevanz verweist er in Form von Publikationen, Vorträgen und Coaching.

Hopf, Hans
Dr. rer. biol. hum. Hans Hopf ist analytischer Kinder- und Jugendpsychotherapeut im psychotherapeutischen Kinderheim Osterhof; Dozent und Kontrollanalytiker am Psychoanalytischen Institut 'Stuttgarter Gruppe'.

Huber, Johannes
Dr. phil. Johannes Huber, Diplom-Psychologe, ist Professor an der Technischen Hochschule Rosenheim und Leiter des Studiengangs Angewandte Psychologie. Seine Arbeits- und Interessensschwerpunkte liegen u. a. im Bereich der (früh-)kindlichen Entwicklung und Sozialisation, Familien- und Väterforschung, Bindungstheorie und Psychoanalyse sowie der Prävention und Intervention im frühen Kindesalter.

Franz, Matthias
Prof. Dr. med. Matthias Franz ist Universitätsprofessor für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universitätsklinik Düsseldorf, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Lehranalytiker und Supervisor (DPG, DGPT, D3G, IPD, POP). Er ist Vorsitzender der Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf und der Psychotherapietage NRW. Seien Arbeitsschwerpunkte umfassen die Epidemiologie und Prävention psychosomatischer Erkrankungen, Folgen familiärer Trennung. Der Programmleiter für 'wir2' der Walter Blüchert Stiftung forscht zu Affektforschung, Alexithymie, männlicher Identitätsentwicklung und entwicklungspsychologischer Bedeutung des Vaters.

Dr. Johannes Huber, Dipl.-Psych., ist Universitätsassistent an der Bildungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck. Prof. Dr. Heinz Walter, Psychoanalytiker, forschte und lehrte an den Universitäten Göttingen und Konstanz im Fach Pädagogische Psychologie.



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