Hutter / Verlag / Blessing | Grundkurs Nachhaltigkeit | E-Book | sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 400 Seiten

Hutter / Verlag / Blessing Grundkurs Nachhaltigkeit

Handbuch für Einsteiger und Fortgeschrittene
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-96238-471-5
Verlag: oekom verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection

Handbuch für Einsteiger und Fortgeschrittene

E-Book, Deutsch, 400 Seiten

ISBN: 978-3-96238-471-5
Verlag: oekom verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection



Von der Bahnfahrt bis zum neuen Gewerbegebiet, von fairem Handel bis zum Artenschutz – Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung betreffen alles und jeden. Dieses Lehr- und Lernbuch schafft Durchblick bei einem komplexen Thema. In 16 Kapiteln werden Grundlagenwissen, Zusammenhänge und die entsprechenden Begrifflichkeiten vermittelt. Jeder Abschnitt schließt mit einem Frage- und Antwortteil ab und hilft die Informationen zu reflektieren. Der Grundkurs Nachhaltigkeit versammelt breites Wissen und erläutert die Kosten der Energiewende ebenso wie die weltweite Hungerproblematik. Das Buch hilft den Klimawandel zu verstehen und ökologische Zusammenhänge zu erfassen. Dabei geht es immer um das Konkrete. Deshalb richtet sich das Buch an ein breites Publikum: Lehrer und Schüler, Ehrenamtliche und Beamte, Politiker und Wähler, sie alle sind wertvolle Multiplikatoren, die das Gelesene und Erlernte dann auf ihre eigene Art ergänzen, interpretieren und in ihre Aktionsfelder weitertragen können. Denn Nachhaltigkeit gedeiht durch Wissen und Mitmachen. Dieses konstruktive Praxishandbuch hilft: - Wissen zu erwerben, - Wissen zu ergänzen, - Wissen zu hinterfragen, - Wissen in die richtigen Zusammenhänge zu stellen, - Handlungsansätze vorzustellen und - zu eigenem Handeln anzuregen. Denn die Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung ist letztlich vernetztes Denken und Handeln!
Hutter / Verlag / Blessing Grundkurs Nachhaltigkeit jetzt bestellen!

Zielgruppe


NGO, Politiker, Privatleute, Interessierte

Weitere Infos & Material


1;Grundkurs Nachhaltigkeit;1
2;Inhalt;8
3;1. Ein Wort Zuvor;11
3.1;Nachhaltigkeit beginnt im Kopf;12
3.2;Es gibt viele Wege zur Nachhaltigkeit;13
3.3;Vom Wissen zum Handeln – auch eine Frage der Demokratiefähigkeit;14
3.4;Wissenserosion in Sachen Natur und ihre Folgen;15
3.5;Strategien gegen die Wissenserosion in Sachen Natur;16
3.6;Nachhaltigkeits-Bildungsziel: Scientific Literacy;17
3.7;Gebrauchsanweisung zu diesem Grundkurs;17
3.8;Nachhaltigkeit – was ist das?;20
4;2. Die Entdeckung der Nachhaltigkeit;25
4.1;Wir haben keine zweite Erde;26
4.2;Raubbau an der Erde;27
4.3;Nachhaltiges Wirtschaften als Zukunftssicherung;28
4.3.1;Nicht mehr ernten als nachwächst;28
4.4;Die Ressourcen der Natur;30
4.4.1;Artenvernichtung in der Steinzeit;31
4.4.2;Naturveränderung durch Ackerbau und Viehhaltung;31
4.5;Krisen als Ende – oder Herausforderung;32
4.6;Erdöl – Segen und Fluch;33
4.7;Weltweite Probleme;34
4.8;Arbeitsprogramm Kapitel 2;35
4.9;Kursprogramm Kapitel 2;37
4.10;Lernkontrolle Kapitel 2;39
5;3. Erde – Planet voller Leben;41
5.1;Informationsteil;42
5.2;Gattung und Art;42
5.3;Ökologie – die Lehre vom Naturhaushalt;44
5.4;Ketten, Netze, Nischen;44
5.5;Kohlenstoff und Sauerstoff im Kreislauf;46
5.6;Kreislauf der Mineralstoffe;47
5.7;Konkurrenz treibt die Entwicklung voran;49
5.8;Aussterbegefährdet;51
5.9;Arbeitsprogramm Kapitel 3;52
5.10;Kursprogramm Kapitel 3;53
5.11;Lernkontrolle Kapitel 3;55
6;4. Die grossen Probleme der Erde: Biosphäre;57
6.1;Informationsteil;58
6.2;4.1 Wichtige Lebensräume;59
6.2.1;Mitteleuropäische Wälder;59
6.2.2;Sterbende Wälder?;60
6.2.3;Der Wald und der Klimawandel;61
6.2.4;Seen, Teiche, Tümpel;62
6.2.5;Umkippende Gewässer;62
6.2.6;Fließgewässer;63
6.2.7;Wiesen und Feuchtwiesen;65
6.2.8;Streuobstwiesen;66
6.2.9;Magerrasen und Heiden;68
6.2.10;Hecken und Raine;69
6.2.11;Weinberge;69
6.2.12;Moore und Sümpfe;70
6.2.13;Moor-Sterben;70
6.2.14;Wattenmeer;71
6.2.15;Gebirge;72
6.2.16;Tropische Regenwälder;74
6.2.17;Mangroven;75
6.2.18;Savannen;75
6.2.19;Korallenriffe;76
6.2.20;Polargebiete;76
6.3;4.2 Problemfeld Lärm;77
6.4;4.3 Problemfeld Entwaldung;78
6.4.1;Plantagen statt Urwald;79
6.5;4.4 Problemfeld Artenverluste;79
6.5.1;Massenaussterben durch den Menschen;80
6.6;4.5 Problemfeld Schutzgebiete in armen Ländern;81
6.6.1;Immer längere Rote Listen;83
6.7;Arbeitsprogramm Kapitel 4;85
6.8;Kursprogramm Kapitel 4;87
6.9;Lernkontrolle Kapitel 4;89
7;5. Die grossen Probleme der Erde: Luft, Wasser, Klima;91
7.1;Informationsteil;92
7.2;5.1 Wasser – unser blauer Reichtum;92
7.2.1;Großverbraucher Landwirtschaft;93
7.2.2;Grundwasser – die schlummernden Reserven;94
7.2.3;Aller Dreck ins Meer;95
7.3;5.2 Luft – die dünne Schutzhülle;96
7.3.1;Verseuchte Luft;98
7.3.2;Saurer Regen;100
7.3.3;Stickstoffverbindungen;101
7.3.4;Bodennahes Ozon;103
7.3.5;Ozonloch;104
7.3.6;Schwermetalle;105
7.3.7;Feinstaub;107
7.3.8;Tabakrauch;107
7.4;5.3 Klima – das fragile Gefüge;108
7.4.1;Gleichgewicht zwischen Ein- und Abstrahlung;110
7.4.2;Der Einfluss der Treibhausgase;110
7.4.3;Wanderung der Klimazonen;112
7.4.4;So reagiert das Meer;113
7.4.5;Gewaltige Flüchtlingsströme vorausgesagt;114
7.5;Arbeitsprogramm Kapitel 5;117
7.6;Kursprogramm Kapitel 5;119
7.7;Lernkontrolle Kapitel 5;120
8;6. Die grossen Probleme der Erde: schwindende Ressourcen;123
8.1;Informationsteil;124
8.1.1;Der ökologische Fußabdruck;125
8.1.2;Umweltschädliche Rucksäcke;125
8.1.3;Erze;126
8.1.4;Tiefe Gruben, kranke Arbeiter;127
8.1.5;Begehrliche Blicke zum Meeresgrund;127
8.1.6;Chemierohstoffe;128
8.1.7;Düngemittel;129
8.1.8;Fossile Energieträger;129
8.1.9;Kohle;130
8.1.10;Erdöl;131
8.1.11;Ölsande;131
8.1.12;Erdgas;132
8.1.13;Uran;132
8.1.14;Methanhydrate;133
8.2;6.1 Problemfeld Landwirtschaft;134
8.3;6.2 Problemfeld Flächenverbrauch;136
8.4;6.3 Problemfeld Überfischung;137
8.4.1;Überfischung und boomende Aquakultur;138
8.5;Arbeitsprogramm Kapitel 6;140
8.6;Kursprogramm Kapitel 6;141
8.7;Lernkontrolle Kapitel 6;143
9;7. Die grossen Probleme der Erde: Armut und Andere Ungerechtigkeiten;145
9.1;Informationsteil;146
9.1.1;Armut und Hunger: Niemals satt, kein sauberes Wasser;147
9.1.2;Vielfältige Ursachen von Hunger und Armut;148
9.1.3;Arm trotz Reichtum;150
9.2;7.1 Problemfeld demografische Entwicklung;152
9.2.1;Kinder als Alterssicherung;153
9.2.2;Sinkende Wachstumsraten;153
9.2.3;Megacities;154
9.3;7.2 Problemfeld Krankheiten;155
9.3.1;Tuberkulose (TBC);157
9.3.2;AIDS;157
9.3.3;Malaria;158
9.3.4;Cholera;159
9.4;7.3 Problemfeld Mangelnde Bildung;159
9.5;7.4 Problemfeld Gleichberechtigung der Frau;161
9.6;Arbeitsprogramm Kapitel 7;163
9.7;Kursprogramm Kapitel 7;164
9.8;Lernkontrolle Kapitel 7;165
10;8. Akteure in Umweltschutz und Nachhaltigkeit;167
10.1;Informationsteil;168
10.2;8.1 Bevölkerung;168
10.2.1;Sparen durch nachhaltiges Verhalten;169
10.2.2;Ökologisch orientierte Parteien;170
10.2.3;Unternehmen;171
10.2.4;Corporate Responsibility;172
10.2.5;Informationspolitik zur Nachhaltigkeit;173
10.2.6;Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.);174
10.2.7;World Business Council for Sustainable Development (WBCSD);174
10.3;8.2 Regierungsstellen in Deutschland;175
10.3.1;Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit;175
10.3.2;(BMU);175
10.3.3;Umweltbundesamt;176
10.3.4;Bundesamt für Naturschutz (BfN);176
10.3.5;Umweltministerien auf Länderebene;176
10.3.6;Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU);177
10.3.7;Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU);178
10.3.8;Rat für nachhaltige Entwicklung (RNE);178
10.3.9;Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU);179
10.3.10;Umweltakademien;179
10.4;8.3 Verwaltungen und Kommunen;180
10.5;8.4 Europäische Union;181
10.5.1;Europäische Kommission (KOM);181
10.5.2;Rat der Umweltminister;182
10.5.3;Europäisches Parlament (EP);182
10.5.4;Europäische Umweltagentur (EEA);182
10.6;8.5 Vereinte Nationen (UN);183
10.6.1;UN-Umweltprogramm (UNEP);183
10.6.2;UN-Kommission für Nachhaltige Entwicklung (CSD);184
10.6.3;Globale Umweltfazilität (GEF);184
10.6.4;International Union for Conservation of Nature (IUCN);184
10.6.5;Internationale Organisation für Erneuerbare Energien (IRENA);185
10.7;8.6 Internationale Umweltkonferenzen;185
10.7.1;Konferenz der Vereinten Nationen über die Umwelt des Menschen (UNCHE) – Stockholm 1972;185
10.7.2;Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED) – Rio de Janeiro 1992;186
10.7.3;Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung (WSSD) – Johannesburg 2002;186
10.8;8.7 Nicht-Regierungsorganisationen;187
10.8.1;Greenpeace;187
10.8.2;Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND);188
10.8.3;WWF;188
10.8.4;Naturschutzbund Deutschland (NABU);189
10.8.5;Deutscher Naturschutzring (DNR);190
10.8.6;NatureLife-International;190
10.8.7;Deutsche Umwelthilfe (DUH);190
10.8.8;Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU);191
10.8.9;Grüne Liga;191
10.8.10;Europäisches Umweltbüro (EEB);191
10.8.11;Friends of the Earth International;191
10.8.12;Club of Rome;192
10.9;Arbeitsprogramm Kapitel 8;193
10.10;Kursprogramm Kapitel 8;194
10.11;Lernkontrolle Kapitel 8;195
11;9. Nachhaltigkeit und Recht;197
11.1;Informationsteil;198
11.2;9.1 Internationale Abkommen;198
11.2.1;Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen;199
11.2.2;Kyoto-Protokoll;199
11.2.3;Montreal-Abkommen;199
11.2.4;Washingtoner Artenschutzübereinkommen (WA);200
11.2.5;Bonner Konvention (CMS);200
11.2.6;Biodiversitäts-Konvention (CBD);200
11.2.7;Ramsar-Konvention;201
11.2.8;Internationales Protokoll über die biologische Sicherheit (Cartagena-Protokoll);201
11.2.9;Agenda 21;201
11.2.10;Übereinkommen über die Erhaltung der europäischen wild lebenden Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume (Berner Konvention);202
11.2.11;Internationales Übereinkommen zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe (MARPOL);202
11.2.12;OSPAR;202
11.2.13;Helsinki-Abkommen (HELCOM);202
11.2.14;Antarktisvertrag;202
11.2.15;Übereinkommen über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung (Genfer Konvention);203
11.2.16;Stockholmer Konvention;203
11.2.17;Übereinkommen zum Schutz der Alpen (Alpenkonvention);203
11.2.18;Aarhus-Konvention;203
11.2.19;Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt (UNESCO-Welterbekonvention);204
11.2.20;Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Bekämpfung der Wüstenbildung (UNCCD);204
11.2.21;Basler Übereinkommen;205
11.2.22;IKSE, IKSR, IKSD, IKSO, IKSB;205
11.3;9.2 EU-Recht;205
11.3.1;Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie);206
11.3.2;Richtlinie über die Erhaltung der wild lebenden Vogelarten (Vogelschutzrichtlinie);206
11.3.3;Richtlinie zur Beschränkung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS-Richtlinie);207
11.3.4;Luftqualitätsrichtlinie;207
11.3.5;Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden;208
11.4;9.3 Deutsches Recht bezüglich der Nachhaltigkeit;208
11.5;Arbeitsprogramm Kapitel 9;211
11.6;Kursprogramm Kapitel 9;212
11.7;Lernkontrolle Kapitel 9;212
12;10. Nachhaltige Entwicklung – Einzige Chance für die Zukunft;215
12.1;Informationsteil;216
12.1.1;Probleme mit der Definition;216
12.1.2;Nachhaltigkeit – ein Gebot der Gerechtigkeit;217
12.1.3;Nachhaltigkeit – kein Garant für eine sichere Zukunft;218
12.1.4;Natur als Kapital;218
12.1.5;Starke und schwache Nachhaltigkeit;219
12.1.6;Nachhaltigkeit als ökonomische Herausforderung;220
12.1.7;Strategien für nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsweise;221
12.1.8;Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE);222
12.1.9;Der Strukturwandel hat schon begonnen;223
12.1.10;Die Strategien der EU;224
12.1.11;Nachhaltigkeit in Deutschland;225
12.1.12;Nachhaltigkeit auf kulturellem Gebiet;226
12.2;Arbeitsprogramm Kapitel 10;229
12.3;Kursprogramm Kapitel 10;230
12.4;Lernkontrolle Kapitel 10;231
13;11. Was können und müssen wir tun: Biosphäre;233
13.1;Informationsteil;234
13.2;11.1 Biodiversität;234
13.2.1;Naturschutzgebiete besser schützen;235
13.2.2;Der Natur wieder Platz zurückgeben;236
13.2.3;Schutzgebiete aller Art;237
13.2.4;Nachhaltige Wildtiernutzung;242
13.2.5;Artenkenntnis der Kinder verbessern;243
13.2.6;Naturschutz lohnt auch finanziell;246
13.3;11.2 Landwirtschaft;247
13.3.1;Formen der Agrarwirtschaft;248
13.3.2;Weniger Fleisch;251
13.3.3;Grüne Revolution gegen den Hunger?;252
13.3.4;Grüne Gentechnik;253
13.3.5;Gentechnik Pro …;254
13.3.6;… und Contra;255
13.3.7;Vielversprechende Hybridzüchtung;255
13.3.8;Fisch auf den Tisch;256
13.4;Arbeitsprogramm Kapitel 11;257
13.5;Kursprogramm Kapitel 11;258
13.6;Lernkontrolle Kapitel 11;259
14;12. Was können und Müssen wir tun: Luft, Wasser, Klima;261
14.1;Informationsteil;262
14.2;12.1 Luftverschmutzung;262
14.3;12.2 Klimawandel;265
14.3.1;Ursachenbekämpfung politisch;266
14.3.2;Konferenzen und Verbote;266
14.3.3;Emissionshandel;267
14.3.4;Ursachenbekämpfung technisch;268
14.3.5;Leben mit dem Klimawandel;270
14.3.6;Anpassung in Deutschland;272
14.4;12.3 Wasser;274
14.4.1;Trinkwasser für Milliarden;274
14.5;Wasser für die Landwirtschaft;275
14.5.1;Wasserverschmutzung;276
14.5.2;Meerwasserverschmutzung;278
14.6;Arbeitsprogramm Kapitel 12;279
14.7;Kursprogramm Kapitel 12;280
14.8;Lernkontrolle Kapitel 12;281
15;13. Was können und Müssen wir tun: schwindende Rohstoffressourcen;283
15.1;Informationsteil;284
15.1.1;Rohstoffe;284
15.1.2;Schätze in der Meerestiefe;285
15.1.3;Materialsparende Informationstechnik;285
15.1.4;Recycling;286
15.1.5;Gold aus Müllhalden;287
15.1.6;Nachwachsende Rohstoffe;288
15.1.7;Nachhaltige Chemie;289
15.2;Arbeitsprogramm Kapitel 13;290
15.3;Kursprogramm Kapitel 13;290
15.4;Lernkontrolle Kapitel 13;292
16;14. Was können und Müssen wir tun: Umstellung der Energiewirtschaft;295
16.1;Informationsteil;296
16.2;14.1 Fossile Energieträger;296
16.2.1;Welche Möglichkeiten sie noch bieten;296
16.2.2;Kohle;296
16.2.3;Erdgas;297
16.2.4;Erdöl;298
16.2.5;Kernkraft;299
16.2.6;Kernfusion;300
16.3;14.2 Erneuerbare Energien;300
16.3.1;Was gibt es, was können sie?;300
16.3.2;Wind;300
16.3.3;Wasserkraft;303
16.3.4;Sonnenwärme;303
16.3.5;Photovoltaik;305
16.3.6;Geothermie;306
16.3.7;Biomasse;307
16.4;14.3 Energie sparen;308
16.4.1;Ende der Verschwendung?;308
16.4.2;Kraft-Wärme-Kopplung (KWK);308
16.4.3;Wärmepumpen;309
16.4.4;Effizientere Bauten;309
16.4.5;Effizienz im Haushalt;310
16.4.6;Effizienz im Stromtransport;310
16.4.7;Effizienz in der Wirtschaft;311
16.5;14.4 Mobilität;312
16.5.1;Wasserstoff statt Benzin;312
16.5.2;Problemfall Biosprit;314
16.5.3;Elektroauto: Power aus der Batterie;315
16.5.4;Wäre ein globaler Umbau der Energiewirtschaft zu leisten?;317
16.6;Arbeitsprogramm Kapitel 14;319
16.7;Kursprogramm Kapitel 14;320
16.8;Lernkontrolle Kapitel 14;321
17;15. Was können und Müssen wir tun: Armut und andere Ungerechtigkeiten;323
17.1;Informationsteil;324
17.1.1;UN-Millenniumserklärung;324
17.1.2;Kritik an der Öko-Kritik;325
17.1.3;Indien: Kräftiges Wachstum;326
17.1.4;China: Erstaunlicher Aufbruch;326
17.1.5;Bildung;327
17.1.6;Hunger und Armut;328
17.1.7;Fairer Handel;329
17.1.8;Megastädte;330
17.1.9;Entwicklungszusammenarbeit;331
17.2;Arbeitsprogramm Kapitel 15;332
17.3;Kursprogramm Kapitel 15;332
17.4;Lernkontrolle Kapitel 15;333
18;16. Was Kommunen und Bürger tun können;335
18.1;Informationsteil;336
18.2;16.1 Kommunen und Kreise;336
18.2.1;Biosphäre;337
18.2.2;Heizung und Warmwasser;338
18.2.3;Bauleitplanung;338
18.2.4;Elektrischer Strom;338
18.2.5;Erneuerbare Energien;339
18.2.6;Ressourcen;339
18.2.7;Verkehr;340
18.2.8;Wasser;340
18.2.9;Armut;340
18.2.10;Gesellschaft;341
18.2.11;Allgemein;341
18.3;16.2 Bürger;342
18.3.1;Biosphäre;342
18.3.2;Heizung;343
18.3.3;Warmwasser;345
18.3.4;Wärmeisolierung;346
18.3.5;Elektrischer Strom;347
18.3.6;Ressourcen;349
18.3.7;Verkehr;351
18.3.8;Wasser;352
18.3.9;Armut;353
19;Anhang;355
19.1;17. Auflösung der Lernkontrollfragen;356
19.2;18. Wo es Wissen gibt – hilfreiche Adressen rund um das Thema Nachhaltigkeit;385
19.3;19. Wo steht was? – Zitierte und weiterführende Literatur rund um das Thema Nachhaltigkeit und Bildung für nachhaltige Entwicklung;392
19.4;20. Bildquellen;395
19.5;21. Index;396
19.6;22. Über die Autoren;400


Claus-Peter Hutter (geb. 1955 in Marbach a. N.) hat zahlreiche Umweltprojekte für Naturbewahrung, Umweltbildung und nachhaltige Entwicklung konzipiert. Sein Motto: Aus Konfliktgegnern Konfliktpartner machen. Hutter ist ehrenamtlicher Präsident der Umweltstiftung NatureLife-International und Ehrensenator der Universität Hohenheim. Der Autor, Mitautor und Herausgeber zahlreicher Buchveröffentlichungen erhielt 2008 den B.A.U.M.-Umweltpreis. Dr. Karin Blessing (geboren 1959 in Vaihingen/Enz) arbeitet als stellvertretende Leiterin bei der Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg. Sie engagiert sich insbesondere im Bereich Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Blessing ist Autorin verschiedener Bücher und Schriften zu Themen der Naturbewahrung, Umweltvorsorge und nachhaltigen Entwicklung, sowie Landesvorsitzende des VBIO Baden-Württemberg. Dr. Rainer Köthe (geboren 1948 in Hamburg) war Wissenschaftsredakteur des STERN und dann 13 Jahre lang Chefredakteur des Naturmagazins »kosmos«. Seit 1999 ist er selbstständig. Er zählt zu den gefragtesten Sachbuchautoren Deutschlands. 1996 erhielt er für seine Arbeit als Autor und Journalist den Autorenpreis der Deutschen Umwelthilfe.



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