E-Book, Deutsch, Band Band 5, 276 Seiten, E-Book-Text, Format (B × H): 153 mm x 227 mm
Reihe: Praxis Qualitätsmanagement
Jamin / Haupt / Kainz Handbuch des Qualitätsmanagements für Sportvereine
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-8305-2248-5
Verlag: Berliner Wissenschafts-Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
E-Book, Deutsch, Band Band 5, 276 Seiten, E-Book-Text, Format (B × H): 153 mm x 227 mm
Reihe: Praxis Qualitätsmanagement
ISBN: 978-3-8305-2248-5
Verlag: Berliner Wissenschafts-Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Sportvereine stehen nicht nur im sportlichen, sondern auch im wirtschaftlichen Wettbewerb. Sie agieren heute wie kleine oder mittelständische Dienstleistungsunternehmen – mit dem gesamten Spektrum traditioneller Geschäftsfunktionen und -prozesse. Diese Abläufe des Tagesgeschäfts müssen Vereine effizient organisieren, sonst verlieren sie im besten Fall Geld, im schlimmsten Fall Mitglieder, Fans und Sponsoren. Die Lösung: Qualitätsmanagement.°°°°Dieser Band aus der Reihe Praxis Qualitätsmanagement beinhaltet speziell für Sportvereine die wichtigsten Informationen, wie Führung und Verwaltung verbessert werden können. Die Autoren – erfahrene Praktiker, die in ihrem jeweiligen Bereich zahlreiche Beratungen zur Qualitätsverbesserung in Vereinen durchgeführt haben – stellen hier ihre Erfahrungen, Methoden und Checklisten vor. Auf dieser Basis können Sie ein Qualitätsmanagementsystem und ein professionelles Prozessmanagement selbst einführen bzw. einem Berater mit fundiertem Wissen zur Seite stehen. Als praktische Hilfestellung enthält der Band beispielhaft ein Qualitätsmanagementhandbuch sowie Checklisten und ein Glossar.°°
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaft Management Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung (QS), Total Quality Management (TQM)
- Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaft Management Geschäftswettbewerb
- Sozialwissenschaften Sport | Tourismus | Freizeit Sport Sportveranstaltungen, Sportmanagement, Teams & Clubs
- Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaft Management Unternehmensführung
Weitere Infos & Material
1;Vorwort der Herausgeber;8
2;Inhaltsverzeichnis;10
3;Abbildungsverzeichnis;13
4;A Einführung in das Qualitätsmanagement;15
4.1;1 „QM schießt keine Tore?“ Qualitätsmanagement im Sportverein!;15
4.2;2 Die Entwicklung und Verwaltung der Qualitätsmanagement-Normen;23
4.3;3 Praktische Tipps zum Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems;31
4.3.1;3.1 Qualitätsmanagement beginnt im Kopf;31
4.3.2;3.2 Ein Blick in die Kapitel der Norm DIN ISO 9001:2015;35
4.4;4 Instrumente des Qualitätsmanagements – anfängliche Einwände, praktischer Nutzen;45
4.5;5 Der Weg zum Zertifikat;56
4.5.1;5.1 Die wichtigsten Fragen rund um das Audit;56
4.5.2;5.2 Fragenkatalog für das interne Audit als Vorbereitung auf die Zertifizierung;59
4.6;6 Exzellenzmodelle – der nächste Schritt zur Spitzenleistung;70
5;B Das Qualitätsmanagementhandbuch für den Sportverein;77
5.1;Inhaltsverzeichnis;84
5.2;1 Zweck des Handbuchs;86
5.3;2 Porträt des Vereins;87
5.4;3 Wie das Vereins-Handbuch eingesetzt werden soll;87
5.4.1;3.1 Anwendungs- und Geltungsbereich;87
5.4.2;3.2 Ausschlüsse;88
5.4.3;3.3 Normative Verweise;88
5.4.4;3.4 Umlaufbeleg;89
5.4.5;3.5 Änderungsverzeichnis;89
5.5;4 Anwendungsbereich des Qualitätsmanagementsystems in der Vereinsorganisation – im Zusammenhang mit der Organisation;90
5.5.1;4.1 Wie unsere Organisation zu verstehen ist;91
5.5.2;4.2 Erwartungen der externen und internen Parteien und Interessengruppen;92
5.5.3;4.3 Anwendungsbereich des Qualitätsmanagementsystems;93
5.5.4;4.4 Qualitätsmanagement und seine Prozesse;93
5.6;5 Wesentliche Bereiche der Vereinsführung;98
5.6.1;5.1 Führung und Verpflichtung;102
5.6.2;5.2 Qualitätspolitik;103
5.6.3;5.3 Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse in der Organisation;108
5.7;6 Ohne systematische Planung geht es nicht;123
5.7.1;6.1 Maßnahmen zur Erkennung von Risiken und Chancen;123
5.7.2;6.2 Unsere Wege zur Verwirklichung der Qualitätsziele;125
5.7.3;6.3 Planung von Änderungen am Qualitätsmanagementsystem;128
5.8;7 Unterstützung;129
5.8.1;7.1 Das Management von Ressourcen;129
5.8.1.1;7.1.1 Allgemeines;129
5.8.1.2;7.1.2 Personen – Personelle Ressourcen;131
5.8.1.3;7.1.3 Infrastruktur;145
5.8.1.4;7.1.4 Prozessumgebung;146
5.8.1.5;7.1.5 Ressourcen zur Überwachung und Messung;147
5.8.1.6;7.1.6 Wissen der Organisation;147
5.8.2;7.2 Kompetenz, Mitarbeiterqualifikation und Schulung;148
5.8.3;7.3 Bewusstsein;150
5.8.4;7.4 Kommunikation;151
5.8.5;7.5 Dokumentierte Information;152
5.8.5.1;7.5.1 Allgemeines;152
5.8.5.2;7.5.2 Erstellen und Aktualisieren;155
5.8.5.3;7.5.3 Lenkung dokumentierter Informationen;157
5.9;8 Der Verein als Dienstleister;159
5.9.1;8.1 Betriebliche Planung und Steuerung;159
5.9.2;8.2 Anforderungen an Produkte und Dienstleitungen;160
5.9.2.1;8.2.1 Kommunikation mit den Mitgliedern;160
5.9.2.2;8.2.2 Bestimmen von Anforderungen für Produkte und Dienstleistungen;160
5.9.2.3;8.2.3 Überprüfung der Anforderungen für Produkte und Dienstleistungen;161
5.9.2.4;8.2.4 Änderungen von Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen;161
5.9.3;8.3 Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen;162
5.9.4;8.4 Steuerung von extern bereitgestellten Prozessen, Produkten und Dienstleistungen;164
5.9.5;8.5 Produktions- und Dienstleistungserbringung;165
5.9.5.1;8.5.1 Steuerung der Produktions- und Dienstleistungserbringung;165
5.10;9 Bewertung der Leistung – Sind wir gut genug?;174
5.10.1;9.1 Überwachung, Messung, Analyse und Bewertung;174
5.10.1.1;9.1.1 Allgemeines;174
5.10.1.2;9.1.2 Mitgliederzufriedenheit;175
5.10.1.3;9.1.3 Analyse und Bewertung;178
5.10.2;9.2 Internes Audit;196
5.10.3;9.3 Managementbewertung;205
5.10.3.1;9.3.1 Allgemeines;205
5.10.3.2;9.3.2 Eingaben für die Managementbewertung;205
5.10.3.3;9.3.3 Ergebnisse der Managementbewertung;206
5.11;10 Unser Ziel ist die ständige Verbesserung;207
5.11.1;10.1 Allgemeines;210
5.11.2;10.2 Nichtkonformität und Korrekturmaßnahmen;213
5.11.3;10.3 Fortlaufende Verbesserung;216
6;C Fallstudie:Prozessmanagement und Prozessoptimierung am Beispiel eines Fußball-Bundesligisten;219
6.1;1 Zielsetzung und Aufgabenfelder eines Geschäftsprozessmanagements (GPM);221
6.1.1;1.1 Geschäftsprozesse: Die Wertschöpfung für den Kunden;221
6.1.2;1.2 Steuerung der Wertschöpfung durch integriertes Geschäftsprozessmanagement;222
6.2;2 Die GPM-Praxis bei einem Fußball-Bundesligisten;226
6.2.1;2.1 Ausgangssituation und Zielsetzung des Projekts;226
6.2.2;2.2 Projektaufbau und Projektphasen;227
6.2.3;2.3 Darstellung der unterschiedlichen Geschäftsprozesse;228
6.2.4;2.4 Durchführung von Optimierungsanalysen;231
6.2.5;2.5 Präsentation der Ergebnisse und Ableitung von Handlungsempfehlungen;232
6.2.6;2.6 Schlussbemerkung und Ausblick;236
7;Checklisten;237
8;Literatur;247
9;Glossar;257
10;Autorenverzeichnis;275