E-Book, Deutsch, Band 259, 453 Seiten
Reihe: Jus Publicum
Kaufhold Systemaufsicht
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-16-154365-4
Verlag: Mohr Siebeck
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Anforderungen an die Ausgestaltung einer Aufsicht zur Abwehr systemischer Risiken - entwickelt am Beispiel der Finanzaufsicht
E-Book, Deutsch, Band 259, 453 Seiten
Reihe: Jus Publicum
ISBN: 978-3-16-154365-4
Verlag: Mohr Siebeck
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
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1;Cover;1
2;Vorwort;6
3;Inhaltsübersicht;8
4;Inhaltsverzeichnis;10
5;Abkürzungsverzeichnis;20
6;§ 1 Einführung;22
6.1;A. Forschungsstand;25
6.1.1;I. Systemrisiken als Forschungsgegenstand von Sozialwissenschaften und Ökonomie;25
6.1.2;II. Systemrisiken als Rechtsproblem;26
6.1.2.1;1. Allgemeines Gefahrenabwehr? und Risikoverwaltungsrecht;29
6.1.2.2;2. Kontrolle, Aufsicht, Überwachung;31
6.1.2.3;3. Besonderes (Risiko?)Verwaltungsrecht;32
6.2;B. Gegenstand und Erkenntnisinteresse;35
6.2.1;I. Das Systemrisiko als Rechtsbegriff;35
6.2.2;II. Die Systemaufsicht als neue Grundform der Aufsicht;36
6.3;C. Gang der Untersuchung;37
7;Teil 1: Systemrisiken als Gegenstand des Aufsichtsrechts;40
7.1;§ 2 Methode. Interdisziplinäre Annäherung an das Phänomen Systemrisiko;41
7.1.1;A. Aufgabenkonkretisierung vermittels eines heuristischen Systemrisikobegriffs;41
7.1.2;B. Ökonomische Beschreibungen systemischer Risiken als Ausgangspunkt;42
7.1.3; C. Die Bausteine ökonomischer Modelle und ihre Qualitäten als Anknüpfungspunkte für den verwaltungsrechtswissenschaftlichen Diskurs;44
7.2;§ 3 Systemrisiken im Finanzsystem. Entwicklung der ökonomischen Systemrisikoforschung;47
7.2.1;A. Vorgeschichte: Retrospektive Krisenanalysen;50
7.2.1.1;I. Tatsächliche Entwicklung;50
7.2.1.2;II. Entwicklung ökonomischer Analysen von Systemrisiken;52
7.2.2;B. Ausgangspunkt: Modellierung von Bank-Runs auf einzelne Banken;54
7.2.2.1;I. Tatsächliche Entwicklung;54
7.2.2.2;II. Entwicklung ökonomischer Analysen von Systemrisiken;57
7.2.3;C. Erweiterung: Vom Bank-Run zum Systemrisiko;60
7.2.3.1;I. Tatsächliche Entwicklung;60
7.2.3.2;II. Entwicklung ökonomischer Analysen von Systemrisiken;65
7.2.3.2.1;1. Ansteckungseffekte;67
7.2.3.2.2;2. Makroökonomische Entwicklungen;71
7.2.3.2.2.1;a. Exogene Schocks;71
7.2.3.2.2.2;b. (Spekulations?)Blasen;74
7.2.3.2.3;3. Marktinfrastrukturen, insbesondere Zahlungsverkehrs- und Abwicklungssysteme;78
7.2.4;D. Verschiebung: Vom Systemrisiko zur Makroprudentia;88
7.2.4.1;I. Tatsächliche Entwicklung;88
7.2.4.1.1;1. Allgemeine Charakteristika der Finanzkrise 2007/2008;88
7.2.4.1.2;2. Zu den einzelnen Krisenursachen;90
7.2.4.1.2.1;a. Kreditexpansion und Immobilienblase;90
7.2.4.1.2.2;b. Marktpreisbilanzierung;93
7.2.4.1.2.3;c. Unzureichende Risikobewertungen;95
7.2.4.1.2.4;d. Globale Verteilung korrelierter Risiken;97
7.2.4.1.2.5;e. Prozyklische Wirkung der Regulierung;98
7.2.4.1.2.6;f. Vertrauensverluste;100
7.2.4.1.2.7;g. Krise der Bauwirtschaft;102
7.2.4.1.3;3. Reaktionen auf die Krise;103
7.2.4.1.3.1;a. Reformen auf internationaler Ebene;105
7.2.4.1.3.2;b. Reformen der Europäischen Union;106
7.2.4.1.3.3;c. Nationale Reformen;112
7.2.4.1.3.3.1;aa. Vereinigtes Königreich;114
7.2.4.1.3.3.2;bb. Vereinigte Staaten;118
7.2.4.1.3.3.3;cc. Deutschland;122
7.2.4.2;II. Entwicklung ökonomischer Analysen von Systemrisiken;125
7.2.4.2.1;1. Diskussionsprägende Wirkung der Krise;127
7.2.4.2.2;2. Altes, Neues, neu Entdecktes – Systemrisikoforschung seit der Krise;131
7.2.4.2.2.1;a. Zeit? und Querschnittsdimensionen systemischer Risiken;131
7.2.4.2.2.1.1;aa. Zeitabhängige Risiken;132
7.2.4.2.2.1.2;bb. Querschnittsrisiken;136
7.2.4.2.2.1.3;cc. Bedeutung der Differenzierung und Operationalisierung;139
7.2.4.2.2.2;b. Systemrelevanz;140
7.2.4.2.2.2.1;aa. Systemrelevante Institute;140
7.2.4.2.2.2.2;bb. Systemrelevante Märkte;143
7.3;§ 4 Ein heuristischer Systemrisikobegriff;145
7.3.1;A. Bausteine systemischer Risiken im Finanzsystem;145
7.3.1.1;I. Bausteine als analytische Einheiten;145
7.3.1.2;II. Vier Gruppen von Bausteinen und ihre Verbindungen;147
7.3.1.3;III. Die einzelnen Bausteine systemischer Risiken im Finanzsystem;148
7.3.1.3.1;1. Ausgangskonstellationen (Risikoentstehung);148
7.3.1.3.1.1;a. Kongruente Abhängigkeiten;150
7.3.1.3.1.2;b. Qualität und / oder Quantität der Verbindungen;150
7.3.1.3.1.3;c. (Risiko?)Konzentration;151
7.3.1.3.1.4;d. Intransparenz der Risikoverteilung;151
7.3.1.3.1.5;e. Systemrelevante Einzelelemente;152
7.3.1.3.2;2. Auslösende Momente (Risikokonkretisierung);152
7.3.1.3.2.1;a. (Vermeintliche) Änderung der Informationsgrundlage;152
7.3.1.3.2.2;b. (Exogener) Schock;153
7.3.1.3.2.3;c. Verzögerung oder Ausfall der Leistung eines Akteurs;154
7.3.1.3.2.4;d. Einbruch eines Marktes;154
7.3.1.3.3;3. Transmitter (Risikorealisierung);154
7.3.1.3.3.1;a. Märkte;155
7.3.1.3.3.2;b. Informationen;155
7.3.1.3.3.3;c. Direkte Verbindungen;156
7.3.1.3.4;4. Schaden;157
7.3.1.4;IV. Vertrauensverlust als nicht aufsichtsrelevantes systemisches Basisrisiko;158
7.3.2;B. Aufsichtsrelevante Charakteristika eines Systemrisikos;161
7.3.2.1;I. Transgressivität;162
7.3.2.2;II. Konnexität;164
7.3.2.3;III. Relationalität;165
7.3.2.4;IV. Potentialität;168
7.3.2.5;V. Komplexität;168
7.3.3;C. Zwischenergebnis: Der heuristische Rechtsbegriff des Systemrisikos;169
8;Teil 2: Anforderungen an die Ausgestaltungeiner Systemaufsicht;170
8.1;§ 5 Leistungsfähigkeit. Aufgabenbezogene Anforderungen;172
8.1.1;A. Strukturelle Anforderungen als Untergliederungen und Konkretisierungen der Aufsichtsaufgabe;173
8.1.2;B. Sieben strukturelle Anforderungen;173
8.1.2.1;I. Begrenzende Definition von Gegenstand und Auftrag der Aufsicht;173
8.1.2.1.1;1. Definition des zu beaufsichtigenden Systemausschnitts;174
8.1.2.1.2;2. Konkretisierung des Aufsichtsauftrags;176
8.1.2.1.2.1;a. Ausdifferenzierung des Aufsichtsregimes;176
8.1.2.1.2.2;b. Institutionelle Ausdifferenzierung;177
8.1.2.2;II. Koordination von Mikro? und Systemaufsicht;182
8.1.2.3;III. Abwägung und Ausgleich zwischen Unabhängigkeit und Sachkunde;185
8.1.2.4;IV. Beobachtung von Beziehungen;188
8.1.2.5;V. Informationsbeschaffung und ?verarbeitung;189
8.1.2.6;VI. Regelung von Beziehungen;191
8.1.2.7;VII. Zurechnung relationaler Risiken;193
8.1.2.7.1;1. Zurechnung aufgrund von Verantwortlichkeit im allgemeinen Gefahrenabwehrrecht;194
8.1.2.7.2;2. Leistungsgrenzen der Störerdogmatik;197
8.2;§ 6 Pflichten. Rechtliche Anforderungen I;202
8.2.1;A. Gewährleistungsverantwortung als Folge faktischer Abhängigkeit?;206
8.2.1.1;I. Wechselseitige Bedingtheit von Staat und Finanzsystem;206
8.2.1.2;II. Konsequenzen der staatlichen Abhängigkeit von einem funktionsfähigen Finanzsystem;209
8.2.2;B. Keine Stabilisierungspflicht aufgrund europäischen Rechts;214
8.2.2.1;I. Das Binnenmarktziel als Gewährleistung (nur) einer Möglichkeit;217
8.2.2.2;II. Stabilitätsgemeinschaft ohne übergreifende Stabilisierungspflicht;220
8.2.2.2.1;1. Sicherung der Preisstabilität;220
8.2.2.2.2;2. Förderung des reibungslosen Funktionierens der Zahlungssysteme;223
8.2.2.2.3;3. Unterstützung von Aufsichts? und Stabilisierungsmaßnahmen;225
8.2.2.2.4;4. Das Mittel als Ziel;226
8.2.2.3;III. Das unionsrechtliche Vorsorgeprinzip – Stabilitätssicherung als Optimierungsgebot?;227
8.2.3;C. Grundgesetzliche Stabilisierungspflichten;231
8.2.3.1;I. Eigentumsrechtliche Schutzpflicht zur Systemrisikoabwehr;232
8.2.3.1.1;1. Art. 14 Abs. 1 GG als Schutzpflicht;232
8.2.3.1.2;2. Schutzgüter der Eigentumsgarantie;233
8.2.3.1.3;3. Erweiterung des Schutzbereichs bei qualifiziertem Schutzbedürfnis;238
8.2.3.1.3.1;a. Schutz vor Mikrorisiken;238
8.2.3.1.3.2;b. Schutz vor systemischen Risiken;240
8.2.3.1.3.2.1;aa. Schutzbedürfnis der Finanzkunden;240
8.2.3.1.3.2.2;bb. Schutzbedürfnis der im Finanzsystem tätigen Unternehmen;242
8.2.3.1.3.2.3;cc. Relationale Risiken als schutzpflichtenaktivierende Beeinträchtigung;244
8.2.3.1.3.2.4;dd. Zwischenergebnis;247
8.2.3.1.4;4. Inhalt der Schutzpflicht;248
8.2.3.1.4.1;a. Gestaltungsspielraum;248
8.2.3.1.4.2;b. Ermessensgrenzen;249
8.2.3.1.4.2.1;aa. Angemessenes Schutzniveau;249
8.2.3.1.4.2.2;bb. Belastungsgerechtigkeit;251
8.2.3.1.4.2.3;cc. Tatsächliche Wirksamkeit und Effektivität des Schutzes;251
8.2.3.1.4.3;c. Insbesondere: Wandel des angemessenen Schutzniveaus;252
8.2.3.2;II. Systemrisikoabwehr als Element eines funktionsfähigen Wettbewerbs;254
8.2.3.2.1;1. Art. 12 Abs. 1 GG als Befugnis und Pflicht zur Ausgestaltung eines funktionsfähigen Wettbewerbs;254
8.2.3.2.1.1;a. Rekonstruktion der verfassungsgerichtlichen Konzeption von Art. 12 Abs. 1 GG;256
8.2.3.2.1.2;b. Ausgestaltungsbefugnis;259
8.2.3.2.1.3;c. Ausgestaltungspflicht;261
8.2.3.2.2;2. Inhaltliche Anforderungen an die Ausgestaltung;261
8.2.3.2.2.1;a. Maßstäbe für ausgestaltendes Recht;262
8.2.3.2.2.2;b. Anforderungen an die Ausgestaltung funktionsfähiger Märkte;264
8.2.3.3;III. Keine Pflicht zur Prävention von „alternativlosen“ Rettungsmaßnahmen;266
8.2.3.3.1;1. „Systemrelevante Finanzinstitute […] sind mit dem Demokratieprinzip inkompatibel.“;266
8.2.3.3.2;2. Budgethoheit als Element des Demokratieprinzips;267
8.2.3.3.3;3. Keine demokratische Pflicht zur Systemrisikoprävention;268
8.2.3.3.3.1;a. Alternativen zu Rettungspaketen;269
8.2.3.3.3.2;b. „Alternativlosigkeit“ als verfassungsrechtlich relevantes Differenzierungskriterium?;270
8.2.3.3.3.3;c. Entscheidung über die Systemrisikoabwehr als maßgeblicher Zeitpunkt;271
8.2.3.4;IV. Systemrisikoabwehr als mögliches Instrument zur Vermeidung übermäßiger Haushaltsdefizite;272
8.2.4;D. Systemaufsicht als Pflichtaufgabe;276
8.3;§ 7 Grenzen. Rechtliche Anforderungen II;279
8.3.1;A. Definition der zu beaufsichtigenden Systemausschnitte . Möglichkeiten der Ent-Nationalisierung einer Systemaufsicht;281
8.3.1.1;I. Staatengemeinschaft als Systemausschnitt;281
8.3.1.2;II. Die Europäische Union als Systemausschnitt. Grundlagen und Grenzen der Einrichtung einer europäischen Systemaufsicht;282
8.3.1.2.1;1. Einrichtung;285
8.3.1.2.1.1;a. Systemaufsicht als Rechtsangleichung (Art. 114 Abs. 1 AEUV);285
8.3.1.2.1.2;b. Systemaufsicht als Vertragsabrundung (Art. 352 AEUV);288
8.3.1.2.2;2. Kompetenzausstattung;289
8.3.1.2.2.1;a. Unionskompetenzen zum Vollzug des materiellen Systemrisikorechts;289
8.3.1.2.2.1.1;aa. Die ESMA-Entscheidung des EuGH;290
8.3.1.2.2.1.2;bb. Unterstützung der Harmonisierung als Rechtsangleichung;291
8.3.1.2.2.1.3;cc. Konsequenzen;293
8.3.1.2.2.1.4;dd. Eigenständige europäische Systemrisikoabwehr als Vertragsabrundung;294
8.3.1.2.2.2;b. Übertragung von Kompetenzen auf Einrichtungen des Sekundärrechts;295
8.3.1.2.2.2.1;aa. Unangemessenheit der Meroni-Grundsätze als allgemeine Grenze;296
8.3.1.2.2.2.2;bb. Verlagerung von Rechtsetzungsbefugnissen;299
8.3.1.2.2.2.3;cc. Verlagerung von Einzelfallkompetenzen;302
8.3.1.2.2.2.4;dd. Konsequenzen;304
8.3.1.2.3;3. Zwischenergebnis;305
8.3.1.3;III. Die Eurozone als Systemausschnitt. Grundlagen und Grenzen der Übertragung von Systemaufsichtskompetenzen auf die EZB;305
8.3.1.3.1;1. Die zweifache immanente Begrenzung des Art. 127 Abs. 6 AEUV;306
8.3.1.3.2;2. Mögliche Unterstützung nationaler Systemaufsichtsgremien durch die EZB;307
8.3.1.4;IV. Zwischenergebnis: Nationalstaaten als größtmögliche Systemausschnitte;309
8.3.2;B. Auf? und Zuteilung der Systemrisikoformen;310
8.3.2.1;I. Systemaufsicht auf europäischer Ebene;311
8.3.2.2;II. Systemaufsicht auf nationaler Ebene;312
8.3.2.2.1;1. Aufteilung;312
8.3.2.2.1.1;a. Äußere Gestaltungsgrenze;312
8.3.2.2.1.2;b. Notwendige Abwägungselemente;313
8.3.2.2.2;2. Zuteilung;314
8.3.2.2.2.1;a. Systemaufsicht durch Bundesoberbehörden;314
8.3.2.2.2.2;b. Dezentralisierung einer bundeseigenen Systemaufsicht;315
8.3.2.2.2.3;c. Systemaufsicht durch die Bundesbank;317
8.3.2.2.2.3.1;aa. Parallelität von Systemaufsicht und Währungssicherung;317
8.3.2.2.2.3.2;bb. Anforderungen an die Kompetenzübertragung;319
8.3.3;C. Lastenverteilung unabhängig von (polizeirechtlicher) Verantwortlichkeit;320
8.3.3.1;I. Verpflichtung zur Durchführung von Systemaufsichtsmaßnahmen;321
8.3.3.1.1;1. Systemzugehörigkeit als Voraussetzung der Inanspruchnahme;322
8.3.3.1.2;2. Effektivität der Systemrisikoabwehr als Auswahlkriterium;324
8.3.3.1.3;3. Notwendigkeit einer Entschädigung der Inanspruchgenommenen;325
8.3.3.1.4;4. Pflichtigkeit im nationalen und europäischen Systemrisikorecht;328
8.3.3.1.4.1;a. Standardmaßnahmen gegenüber Finanzinstituten;328
8.3.3.1.4.2;b. Zulässige Typisierungen, unzulässige Lastenverteilung;330
8.3.3.2;II. Verpflichtung zur Kostentragung;331
8.3.3.2.1;1. (Verfassungs?)Rechtliche Maßstäbe für die Abgabenerhebung;332
8.3.3.2.1.1;a. Abgabepflichten aufgrund europäischen Rechts;334
8.3.3.2.1.1.1;aa. Verteilung der auf europäischer Ebene entstehenden Kosten;335
8.3.3.2.1.1.2;bb. Verteilung der auf nationaler Ebene entstehenden Kosten;337
8.3.3.2.1.1.3;cc. Sonderfall: Einheitlicher Abwicklungsmechanismus und Einheitlicher Abwicklungsfonds;339
8.3.3.2.1.2;b. Nationale Abgabepflichten;343
8.3.3.2.1.2.1;aa. Steuern. Kostentragung durch die Allgemeinheit;343
8.3.3.2.1.2.2;bb. Nicht-steuerliche Abgaben. Individualisierung der Kostenlast;343
8.3.3.2.1.2.3;cc. Insbesondere: Sonderabgaben. Kostentragung durch eine Gruppe;346
8.3.3.2.1.3;c. Belastungsgleichheit als gemeinsamer Maßstabskern;348
8.3.3.2.2;2. Abgabepflichtige;349
8.3.3.2.2.1;a. Systemrisikoabwehr als besonderer Sachzweck;349
8.3.3.2.2.2;b. Systemakteure als homogene Gruppe;349
8.3.3.2.2.2.1;aa. Abgrenzbarkeit von Finanzakteuren und Unternehmen der Realwirtschaft;351
8.3.3.2.2.2.2;bb. Keine Unterscheidbarkeit zwischen einzelnen Typen von Finanzakteuren;352
8.3.3.2.2.2.3;cc. Implizite Voraussetzungen und Grenzen der Wirkung rechtlicher Vorstrukturierungen;353
8.3.3.2.2.2.4;dd. Keine Ausnahme von der Abgabepflicht aufgrund privater Vorsorgemaßnahmen;354
8.3.3.2.2.3;c. Konnex zwischen Abgabepflicht und Mittelverwendung;355
8.3.3.2.3;3. Abgabenhöhe;355
8.3.3.2.3.1;a. Keine Differenzierung nach Formen der Beteiligung an der Systemrisikoentwicklung;356
8.3.3.2.3.2;b. Nutzen der Systemaufsicht als notwendiges Differenzierungskriterium;357
8.3.3.2.3.3;c. Die Systemrelevanz eines Akteurs als berücksichtigungspflichtiger Indikator;357
8.3.4;D. Grenzen der Ausgestaltung einer Systemaufsicht;359
9;Teil 3: Systemrisiko und Systemaufsichtim System des Verwaltungsrechts;362
9.1;§ 8 Systemrisiko und Systemaufsicht als Rechtsbegriffe;363
9.1.1;A. Weiche und harte Kategorien. Systembildung und Dogmatik;363
9.1.2;B. Systemrisiko. Ordnungsbegriff und dogmatische Kategorie;367
9.1.2.1;I. Systemrisiko als spezifisches Risiko;367
9.1.2.1.1;1. Gefahr;367
9.1.2.1.2;2. Risiko als Modifikation;369
9.1.2.1.3;3. Systemrisiko als Spezifizierung;371
9.1.2.1.3.1;a. Der verwaltungsrecht(swissenschaft)liche Systemrisikobegriff;371
9.1.2.1.3.1.1;aa. Gemeinsame Elemente von Risiko? und Systemrisikobegriff;372
9.1.2.1.3.1.2;bb. Spezifizierende Elemente des Systemrisikobegriffs;372
9.1.2.1.3.1.2.1;(1) Sachlage: Relationale Risiken in „dienenden“ Systemen;372
9.1.2.1.3.1.2.2;(2) Bedrohtes Rechtsgut: Systemstabilität;373
9.1.2.1.3.1.2.3;(3) Schadensqualität: Systemübergreifende Konsequenzen;373
9.1.2.1.3.2;b. Der Systemrisikobegriff im Gesetz;373
9.1.2.2;II. Systemrisiko als Ordnungsbegriff;375
9.1.2.3;III. Systemrisiko als dogmatischer Begriff;376
9.1.2.3.1;1. Konkretisierung der Schutzpflichtendimension von Freiheitsgrundrechten;376
9.1.2.3.2;2. Konkretisierung grundrechtlicher Ausgestaltungspflichten;377
9.1.2.3.3;3. Konkretisierung der grundrechtlichen Vorgaben für die Verteilung der Lasten einer Systemaufsicht;377
9.1.2.3.4;4. Konkretisierung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes;378
9.1.3;C. Systemaufsicht. Grundform der Aufsicht;378
9.1.3.1;I. Parameter der Systemaufsicht;379
9.1.3.1.1;1. Vorgang: Ist- / Soll-Abgleich;379
9.1.3.1.2;2. Gegenstand: Hoheitsträger und Private als Beobachtungs-, Entwicklungen als Kontrollobjekte;381
9.1.3.1.3;3. Maßstab: Gesetzesdefinierte Soll-Zustände;384
9.1.3.1.4;4. Instrumente: Informations? und Interventionsrechte;384
9.1.3.1.5;5. Kontrolleure: Eingliederung oder organisatorische Verselbständigung als Abwägungsentscheidung;386
9.1.3.1.6;6. Kontrolleure und Kontrollierte: Konvergenz von Fremd? und Selbstkontrolle;387
9.1.3.2;II. Systemaufsicht als Grundform der Aufsicht;388
9.1.3.2.1;1. Systemaufsicht als eigenständige Kombination eigengearteter Bausteine;388
9.1.3.2.2;2. Systemaufsicht als Ordnung und Speicher;388
9.2;§ 9 Ausblick. Systemaufsicht außerhalb des Finanzsystems;390
9.3;§ 10 Zusammenfassung in Leitsätzen;393
9.3.1;A. Ausgangsproblem, Gegenstand und Ziel der Untersuchung;393
9.3.2;B. Aufsichtsrelevante Charakteristika systemischer Risiken;393
9.3.3;C. Aufgabenbezogene Anforderungen an die Ausgestaltung einer Systemaufsicht;396
9.3.4;D. Pflichten zur Einrichtung einer Systemaufsicht. Rechtliche Anforderungen I;397
9.3.5;E. Grenzen für die Ausgestaltung einer Systemaufsicht. Rechtliche Anforderungen II;399
9.3.6;F. Systemrisiko und Systemaufsicht als Rechtsbegriffe;401
9.3.7;G. Systemaufsicht außerhalb des Finanzsystems;402
10;Literaturverzeichnis;404
11;Sach? und Personenregister;446