Klein / von Reichenberg | Das Ende der Gender-Sprache | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, 326 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm

Klein / von Reichenberg Das Ende der Gender-Sprache

Genderismus, Sprachkrampf, Tiefenpsychologie
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-95853-730-9
Verlag: Pabst Science Publishers
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)

Genderismus, Sprachkrampf, Tiefenpsychologie

E-Book, Deutsch, 326 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm

ISBN: 978-3-95853-730-9
Verlag: Pabst Science Publishers
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)



Gender-Sprache erzeugt starke emotionale Reaktionen bei Menschen. Die Mehrheit der Bevölkerung lehnt die genderpolitisch motivierten Veränderungen an ihrer Sprache ab. Es handelt sich somit um einen Angriff auf ihre Identität. In keinem Land der Welt wird der Konflikt um die feministischen und genderistischen Forderungen an Sprache so heftig geführt wie in Deutschland. Der vorliegende Band zeigt aus philosophischer, linguistischer, soziologischer und psychologischer (also interdisziplinärer) Sicht auf, dass die inzwischen erreichten Formen der Gender-Sprache – mit Sternen, Tiefstrichen, Binnen-I und allerlei anderen Zeichen mitten in Wörtern – der Höhe- und zugleich Endpunkt einer überbordenden und hypermoralischen Kampagne sind. Gender-Sprache liefert nur vordergründig mehr Gerechtigkeit und Inklusion. In Wirklichkeit erzeugt sie das Gegenteil. Das Buch der beiden fachkundigen Autoren gliedert sich in fünf Kapitel: (a) persönliche Erfahrungen und Fallbeispiele zur Auseinandersetzung mit Gender-Sprache, (b) Glossen zur Verdeutlichung der Verunglimpfung der tradierten Sprache durch Gender-Sprache, (c) Alternativen zum Gender-Stern und ähnlichen Zeichen, (d) linguistische und philosophische Anmerkungen zur Gender-Sprache und ihrer Überwindung sowie (e) psychologische und soziologische Analysen zum Hintergrund der Gender-Sprache.
Gender-Sprache erweist sich als elitäres und totalitäres Top-Down-Projekt zur Veränderung des Sprechens und in der Folge des Denkens der Bevölkerung, die mehrheitlich dagegen votiert. 40 Jahre genderfeministisches und männerfeindliches Sprachdiktat finden im Hypergendern und Zergendern ihr Ende. Denn Gender-Sprache kann keinen Beitrag zum gesellschaftlichen Frieden liefern und ist durch einen ergebnisoffenen, freien, undogmatischen und den Menschen wieder als Ganzes in den Blick nehmenden Diskurs zu überwinden.

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Weitere Infos & Material


1;Inhaltsverzeichnis;6
2;Vorwort;8
3;Einleitung: einige Begriffsbestimmungen;10
4;Teil A Fallbeispiele;14
4.1;A1 Der Verlag;14
4.2;A2 Die Überschrift in einer regionalen Tageszeitung;20
4.3;A3 Europäischer Newsletter;24
4.4;A4 Die Gleichstellungsbeauftragte eines öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders;29
4.5;A5 Korrespondenz mit einem Kulturinstitut;36
4.6;A6 Korrespondenz mit der Rektorin einer deutschen;43
4.7;Hochschule;43
4.8;A7 Mail-Verkehr mit einem Krankenhaus;50
4.9;A8 Abschließendes Fazit zu den Fallbeispielen;60
5;Teil B Glossen;64
5.1;B1 Gerechtere Mathematik;64
5.2;B2 Zur Sichtbarmachung geschlechtlicher Vielfalt in der Tierwelt;66
5.3;B3 Schweizer Zebrastreifen;67
5.4;B4 Endlich Chemie und Elektrotechnik gendern!;68
5.5;B5 Namensrecht geschlechtergerecht reformieren!;70
5.6;B6 Gendern in Afghanistan;71
5.7;B7 Es lebe die neue Ökonomie!;72
5.8;B8 Beispiele Kaputter Schallplattik;73
6;Teil C Alternativen zum sog. Gender-Sternchen;78
6.1;C1 Der minimalinvasive Ansatz;78
6.2;C2 Der inklusive Plural auf -s;82
6.3;C3 Zur Schaffung sprachlicher Ausdrücke für diversge-schlechtliche Menschen;85
6.4;C4 Das Generikon-Zeichen zur Markierung generischer;89
6.5;Ausdrücke im Singular;89
6.6;C5 Zur Schaffung anderer generischer Formen im;91
6.7;Singular inkl. entsprechender Pronomina;91
7;Teil D Einige linguistische und philosophische Betrachtungen;94
7.1;D1 Die Endung -er;94
7.2;D2 Generische Feminina;97
7.3;D3 Juristische, soziologische und linguistische Überlegungen zur sog. Gender-Sprache;98
7.4;D4 Zum Gendern von Institutionen und der Entstehung einer neuen Wortart;103
7.5;D5 Genderdeutsch – eine neue Sprache;105
7.6;D6 Das Ausmaß der kulturellen Entwurzelung;108
7.7;D7 Ökonomische und ökologische Aspekte der sog. Gender-Sprache;110
7.8;D8 Sprachmagie;112
8;Teil E Gender-Sprache: psychologische und soziologische Hintergründe;115
8.1;Das Ende der Gender-Sprache und die Zukunft des Deutschen I. Grundlagen: Sprache gehört allen, aber wer hat die Macht?;115
8.2;II. Das Eingemachte: Was bewirkt Gender-Sprache? Risiken und Nebenwirkungen;130
8.3;III. Gender-Sprache als ideologischer Angriff auf Sprache und Gesellschaft;143
8.4;IV. Eine radikale Ideologie erzeugt eine Kunstsprache: Von Exzentrik zur Konformität;174
8.5;V. Die Rolle der Medien: Teil 1;180
8.6;Mitmachen ist alles!;180
8.7;VI. Sprache kann so schön sein: Ideologiefreie Linguistik;183
8.8;VII. Fehler der Gender-Sprache: „ziseliert“ am Beispiel der inflationären Verwendung von Partizipialformen;206
8.9;VIII. Die Motive für die Gender-Sprache: Ein Blick hinter der Bühne;213
8.10;IX. Die Rolle der Medien: Teil 2 – Konformität und Berufs-versagen!;226
8.11;X. Folgeprobleme der Gender-Sprache;233
8.12;XI. Kognitive Psychologie meets Linguistik;241
8.13;XII. Das Männliche als Zumutung – tiefenpsychologisch erklärt;248
8.14;XIII. Wo Gender-Sprache überall infiltriert…;254
8.15;XIV. Spaß mit Gendern;287
8.16;XV. Fazit und Ausblick;299
8.17;10 Fragen zur Gender-Sprache und Psychohygiene;314
9;Übersichten;318
10;Die Autoren;322



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