Kriesten | Praxisanleitung – gesetzeskonform, methodenstark & innovativ | E-Book | sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 300 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm

Kriesten Praxisanleitung – gesetzeskonform, methodenstark & innovativ

So setzen Sie das Pflegeberufegesetz praktisch um. Mit Qualitätsindikatoren für die Praxisanleitung
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-8426-9092-9
Verlag: Schlütersche
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

So setzen Sie das Pflegeberufegesetz praktisch um. Mit Qualitätsindikatoren für die Praxisanleitung

E-Book, Deutsch, 300 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm

ISBN: 978-3-8426-9092-9
Verlag: Schlütersche
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Seit Januar 2020 steht die Praxisanleitung in der Pflege auf neuen Füßen:
• Auszubildende dürfen nur noch dort praktisch arbeiten, wo sie auch angeleitet werden können.
• Die praktische Ausbildung findet in allen Settings der Pflege statt (ambulant, teil-/stationär, Pädiatrie, Psychiatrie etc.)
• Praxisanleiter sitzen künftig auch in Prüfausschüssen und staatlichen Prüfungen und die digitale Kompetenz der Lernenden (und der Praxisanleiter) wird massiv gefordert.

Leider ändert diese innovative Ausbildungsreform nichts an den alten Problemen: Enge Zeitpläne, Praxisanleiter, die auch selbst pflegen und sich ständig weiterbilden müssen. Und jetzt noch völlig neue Kompetenzen (z.B. in der Prüfung) – wie soll das gehen?

Kurze Antwort: mit einer Form der Anleitung, die es durchaus schon gibt. Dieses Buch zeigt die erfolgreichsten Konzepte, die praktischsten Strategien, kurzum: die besten Praxisanleitungen und innovativsten Ansätze zur Umsetzung der neuen gesetzlichen Vorgaben und Herausforderungen.

Kriesten Praxisanleitung – gesetzeskonform, methodenstark & innovativ jetzt bestellen!

Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Front Cover;1
2;Copyright;6
3;Table of Contents;7
4;Body;16
4.1;Geleitwort;16
4.2;Vorwort;19
4.3;Dank;24
4.4;Prolog;26
4.5;1Gesetzliche Grundlagen der Pflegeberufereform;27
4.5.1;1.1Zielsetzung, Grundlegendes und Neues;27
4.5.2;1.2Pflegeberuferefomgesetz und Pflegeberufegesetz;32
4.5.3;1.3Ausbildungs- und Prüfungsverordnung;41
4.5.4;1.4Dauer der beruflichen Pflegeausbildung;44
4.5.5;1.5Vorbehaltene Tätigkeiten;45
4.5.6;1.6Ausbildungsträger und Kooperationspartner;47
4.5.6.1;1.6.1Verantwortung am Lernort Pflegepraxis;52
4.5.7;1.7Vertiefungsrichtungen und Wahlmöglichkeiten, Berufsabschlüsse;53
4.5.8;1.8Vertragliches;59
4.5.8.1;1.8.1 Kooperationsvertrag – Ausbildungsträger und Pflegeschule/Hochschule;59
4.5.8.2;1.8.2Kooperationsverträge – Ausbildungsträger und weitere ausbildende Einrichtungen;59
4.5.8.3;1.8.3Ausbildungsvertrag;60
4.5.9;1.9Zuständige Behörden;62
4.5.9.1;1.9.1Pflegeberufezuständigkeitsverordnung (PflBZustVO) in NRW;63
4.5.10;1.10Zugangsvoraussetzung für Auszubildende und Studierende;67
4.5.11;1.11Zugangsvoraussetzungen für Praxisanleitende;69
4.5.11.1;1.11.1Hochschulisch qualifizierte Praxisanleitende;70
4.5.12;1.12Finanzierung;70
4.5.13;1.13Hochschulische Pflegeausbildung;74
4.5.13.1;1.13.1Meinungen zur hochschulischen Pflegeausbildung;77
4.5.13.2;1.13.2Voraussetzung zum Studium;78
4.5.13.3;1.13.3Zugang zum Studium;78
4.5.13.4;1.13.4Verantwortung der Hochschule;79
4.5.13.5;1.13.5Praxisanleitung von hochschulisch Lernenden;80
4.6;2Praxisanleitung – Rolle und Arbeitsplatz;82
4.6.1;2.1Rollenerwartungen, -verständnis, -konflikte und -dilemmata;83
4.6.2;2.2Verhalten in uneindeutigen Berufsrollen;92
4.6.3;2.3Praxisanleitende – pädagogisch didaktisch Handelnde;95
4.6.4;2.4Konzeptionsprozess für die Praxisanleitung, Lehrprofil;96
4.6.5;2.5Aufgabenprofil und Stellenbeschreibung von Praxisanleitenden;102
4.6.5.1;2.5.1Stellenbeschreibung;107
4.6.6;2.6Arbeitsort für Praxisanleitende;109
4.7;3Die praktische Ausbildung organisieren;111
4.7.1;3.1Bausteine, Abfolge und Checkliste zur praktischen Pflegeausbildung;112
4.7.2;3.2Mitbestimmungsrechte und Pflichten der Auszubildenden;125
4.7.2.1;3.2.1Pflichten der Auszubildenden;125
4.7.3;3.3Struktur und Einsatzorte praktische Ausbildung;126
4.7.4;3.4Verschränkung der Lernorte Pflegepraxis und Pflegeschule;132
4.7.5;3.5Rahmenpläne der Fachkommission und der Länder;133
4.7.6;3.6Vom Rahmenausbildungsplan zum Ausbildungsplan;135
4.7.7;3.7Vom Ausbildungskonzept zum Ausbildungsplan;136
4.7.8;3.8Vom generellen zum individuellen Ausbildungsplan;139
4.7.9;3.9Kompetenzorientierte Lern- und Arbeitsaufgaben;141
4.7.10;3.10Zusammenfassende Prozessfolge;144
4.7.11;3.11Die praktische Anleitung personell organisieren;146
4.7.12;3.12Hochschulische Ausbildung organisieren;147
4.7.12.1;3.12.1Verantwortung für die praktische hochschulische Pflegeausbildung;149
4.8;4Die praktische Ausbildung inhaltlich planen;156
4.8.1;4.1Pflege generalistisch denken und ausbilden;157
4.8.2;4.2Exemplarik und Lernen in Situationen;165
4.8.2.1;4.2.1Exemplarik;165
4.8.2.2;4.2.2Lernen in Situationen – Situationsbezug;167
4.8.3;4.3Relevante Vorgaben in der PflAPrV;171
4.8.3.1;4.3.1Zeitlicher Umfang des theoretischen und praktischen Unterrichts;172
4.8.4;4.4Planung der Lernsituationen für drei Ausbildungsdrittel;174
4.8.5;4.5Lernzieltaxonomie und Formulierungshilfen;179
4.8.6;4.6Fragen zur Überprüfung der beruflichen Handlungssituation;182
4.8.7;4.7Individuelle Zielplanung;183
4.8.8;4.8Die hochschulische Ausbildung inhaltlich planen;184
4.9;5Lernortkooperation und Netzwerkarbeit;189
4.9.1;5.1Die Pflegeausbildung kommunizieren und interagieren;189
4.9.2;5.2Mit Stakeholdern kooperieren;191
4.9.3;5.3Praxisbegleitung – Partner der Praxisanleitung;194
4.9.4;5.4Ausbildungsgespräche und problematische Lernortkooperation;196
4.9.5;5.5Kooperation durch Kollegiale Fallberatung optimieren;202
4.10;6Lernende verstehen, begleiten, fordern und fördern;205
4.10.1;6.1Grundlegendes zu Lerntheorien;207
4.10.1.1;6.1.1Klassische Lerntheorien;208
4.10.2;6.2Lernen am Modell und andere Lerntheorien;210
4.10.2.1;6.2.1Erwerb atheoretischen Wissens;211
4.10.3;6.3Lernbiografien und Generationentypologie;213
4.10.3.1;6.3.1Lernen verstehen;216
4.10.3.2;6.3.2Heterogenität und Migration der Auszubildenden;217
4.10.4;6.4Konflikte schlichten mithilfe der Ombudsstelle;218
4.10.4.1;6.4.1Wie läuft das Ombudsverfahren ab?;219
4.10.5;6.5Reaktanz verstehen und nutzen;220
4.10.5.1;6.5.1Praxisanleitung kann scheitern;225
4.10.6;6.6Kognitiv, sozial, körperlich aktivieren und aktiv teilhaben;226
4.10.7;6.7Fördernde Lern- und Lehrgrundsätze, Feedbackregeln;227
4.10.7.1;6.7.1Feedback;228
4.10.8;6.8Senior Experten Service;228
4.11;7Vom Wissen zum Können, von der Kompetenz zur Performanz;231
4.11.1;7.1Von der Fach- zur Kompetenzorientierung;232
4.11.2;7.2Von der Handlungs- und Transferkompetenz zur Performanz;234
4.11.2.1;7.2.1Transferkompetenz;236
4.11.3;7.3Kompetenzfacetten – Anbahnen von Handlungskompetenz;237
4.11.4;7.4Kompetenzdimensionen nach PflBG;240
4.11.5;7.5Konzept der Kompetenzorientierung und lebenslanges Lernen;240
4.11.6;7.6Settings zur Pflege-Kompetenzentwicklung;242
4.11.7;7.7Fallverstehen, Fallbezug;246
4.11.8;7.8Stufen der Pflegekompetenz bei Pflegenden und Lernenden;249
4.11.8.1;7.8.1Kompetenzstufen Pflegende;249
4.11.8.2;7.8.2Kompetenzstufen Pflege-Lernende;250
4.11.9;7.9Indikatoren Kompetenzsteigerung in Kategorien;253
4.11.10;7.10Selbsteinschätzung der Kompetenzentwicklung;257
4.11.11;7.11Kompetenznetz zur Selbst- und Fremdeinschätzung;259
4.11.12;7.12Kompetenzanforderungsprofil von Praxisanleitenden;262
4.12;8Lernmethoden, klassisch und bewährt;267
4.12.1;8.1Sinn und Zweck von Lernmethoden, unterschiedliche Lerntypen;267
4.12.1.1;8.1.1Lerntypen;269
4.12.2;8.2Wissenschaftsorientierung, Evidencebasierung;272
4.12.2.1;8.2.1Tipps für Praxisanleitende:;275
4.12.3;8.3Externe und interne Evidence – Die Ressourcen der Praxisanleitung;275
4.12.4;8.4Evidence-based Nursing and Caring;282
4.12.5;8.5EBN-Methode und PIKE-Schema;285
4.12.5.1;8.5.1Arbeitsschritt 1: Auftrag klären in der Begegnung;285
4.12.5.2;8.5.2Arbeitsschritt 2: Problem formulieren;285
4.12.5.3;8.5.3Arbeitsschritt 3: Literaturrecherche;286
4.12.5.4;8.5.4Arbeitsschritt 4: Kritische Beurteilung von Studien;287
4.12.5.5;8.5.5Arbeitsschritt 5: Veränderung der Pflegepraxis ­(Pflegemanagementmodell);289
4.12.5.6;8.5.6Arbeitsschritt 6: Evaluation von Wirkungsketten;289
4.12.6;8.6Modell der vollständigen Handlung;290
4.12.7;8.7Leittextmethode;293
4.12.7.1;8.7.1Phasen der Leittextmethode;294
4.12.8;8.8Die Vier-Stufen-Methode;297
4.12.8.1;8.8.1Prozess der Anleitung;298
4.12.9;8.9Lernen am Modell;300
4.12.10;8.10Cognitive Apprenticeship;302
4.12.10.1;8.10.1Begründung zur Methode;306
4.12.11;8.11Die 5-S Methode;306
4.12.12;8.12Mit der OSCE-Methode lernen;308
4.12.13;8.13Anleitung reflektieren;310
4.13;9Agile Lernmethoden;312
4.13.1;9.1Scrum am Beispiel Schulstation;314
4.13.2;9.2Daily Stand Ups;317
4.13.3;9.3Kanban Board;319
4.13.4;9.4Retrospektiven;321
4.13.5;9.5Open Space, FedEX Day, Hackathon;323
4.13.5.1;9.5.1Open Space;323
4.13.5.2;9.5.2FedEX Day;324
4.13.5.3;9.5.3Hackathon;326
4.13.6;9.6Barc326
4.13.7;9.7World Café;328
4.13.8;9.8Lean Coffee;329
4.13.9;9.9Working Out Loud;330
4.13.10;9.10Brown Bag Meeting;331
4.13.11;9.11Micro Learning;332
4.13.12;9.12Rotation Days;332
4.13.13;9.13Ted Talks und -Konferenzen;333
4.13.14;9.14Visuelles Denken mit Sketchnotes;334
4.13.15;9.15Raum schaffen;335
4.13.16;9.16Kollegiale Fallberatung;336
4.13.16.1;9.16.1Ziele und Voraussetzungen;338
4.13.16.2;9.16.2Rollen;340
4.13.16.3;9.16.3Der »Fall«;341
4.13.16.4;9.16.4Die Phasen;341
4.13.16.5;9.16.5Mehrwerte;344
4.13.16.6;9.16.6Selbstwirksames Lernen;345
4.13.17;9.17Fallbesprechungen;349
4.13.18;9.18Case Management;351
4.13.18.1;9.18.1Beispiel: Svenjas Case Management;352
4.13.19;9.19Skills Lab und Simulation;354
4.13.19.1;9.19.1Skills Lab;354
4.13.20;9.20Praxisorientierte Projektarbeiten;356
4.13.21;9.21Peergroup-Lernende bilden Lernende aus;357
4.14;10Lernen digital unterstützen;359
4.14.1;10.1Mehrwerte digital unterstützter praktischer Pflegebildung;359
4.14.2;10.2Bundesdatenschutzgesetz;367
4.14.3;10.3E-Learning, Blended-Learning, Streaming, Lernplattformen;369
4.14.3.1;10.3.1E-Learning;369
4.14.3.2;10.3.2Blended Learning;370
4.14.3.3;10.3.3Streaming;371
4.14.3.4;10.3.4Lernplattformen;372
4.14.4;10.4Digitale Software für die Pflegebildung;374
4.14.5;10.5Digitale, vertrauensbildende Lösungen für zu Pflegende und Lernende;377
4.14.6;10.6Digitale Lösungen in der Kommunikation und Kooperation;379
4.15;11Bewerten und Prüfen;382
4.15.1;11.1Lernfortschritt und -erfolg einschätzen und benoten;383
4.15.2;11.2Beurteilungskriterien, Notendefinition und -findung;387
4.15.2.1;11.2.1Notendefinition;388
4.15.2.2;11.2.2Notenfindung;389
4.15.2.3;11.2.3Vornoten;390
4.15.3;11.3Formative und summative Evaluation;391
4.15.4;11.4Kompetenzorientiert prüfen;393
4.15.5;11.5Probezeit und Zwischenprüfung;395
4.15.6;11.6Staatliche praktische Abschlussprüfung;397
4.15.6.1;11.6.1Vorbereitende Arbeiten der Praxisanleitenden zur praktischen Prüfung;400
4.15.7;11.7Die praktische Prüfung reflektieren;401
4.15.8;11.8Prüfung der hochschulischen Pflegeausbildung;402
4.15.9;11.9Constructive Alignment;404
4.15.9.1;11.9.1Idee;404
4.15.9.2;11.9.2Details;405
4.15.9.3;11.9.3Lernziele/Learning Outcomes;406
4.15.9.4;11.9.4Lehr- und Lernmethoden;407
4.15.9.5;11.9.5Stolpersteine;408
4.15.9.6;11.9.6Vorteile;408
4.15.9.7;11.9.7Nachteile;409
4.15.10;11.10Die OSCE-Methode;410
4.15.11;11.11Das CanMEDS-Modell;411
4.16;12Ausbildung und Anleitung dokumentieren;414
4.16.1;12.1Dokumentation der Pflegeausbildung;414
4.16.2;12.2Dokumentation der Praxisanleitungszeiten;417
4.16.3;12.3Urlaub und Fehlzeiten dokumentieren;420
4.16.4;12.4Jahres- und Prüfungszeugnis, Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung;422
4.16.4.1;12.4.1Jahreszeugnis;422
4.16.4.2;12.4.2Prüfungszeugnis;422
4.16.4.3;12.4.3 Urkunde über die Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung;423
4.16.5;12.5Digitalisiertes Aus- und Weiterbildungs­controlling für Pflegebildung;423
4.16.5.1;12.5.1Wer übernimmt das Anleitungscontrolling?;425
4.17;13Fort- und Weiterbildungen planen, wahrnehmen und registrieren;427
4.17.1;13.1Kriterien und Ziele der Weiterbildungsplanung;427
4.17.2;13.2Weiterbildungsstätten und -inhalte;429
4.17.3;13.3Jährliche 24 Stunden Fortbildungen;430
4.17.4;13.4Praxisanleitende registrieren;431
4.18;14Marketing –Mit Praxisanleitenden Mehrwerte schaffen;433
4.18.1;14.1Mehrwerte der Praxisanleitenden und Lernenden;433
4.18.2;14.2Bewerber finden und binden;437
4.18.2.1;14.2.1Umgang mit Bewerbungen;439
4.18.2.2;14.2.2Quereinstieg oder Berufsanerkennung;439
4.18.2.3;14.2.3Gefahr: Ausbildungsträgerwechsel;439
4.18.3;14.3Der erste und der letzte Ausbildungstag;440
4.18.4;14.4Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken;441
4.19;15Praxisanleitung optimieren, revolutionieren und professionalisieren;444
4.19.1;15.1Die Praxisanleitung der Zukunft;445
4.19.2;15.2Praxisanleitung optimieren –Angst vor Innovation?;447
4.19.3;15.3Ausbilden im Arbeitsbündnis ;451
4.19.4;15.4Verantwortungsethik der berufspraktischen Pflegelehre;456
4.19.5;15.5Revolution – Ausblick in eine menschenwürdige Pflegeausbildung;459
4.19.6;15.6Open Innovation und Cluster;461
4.19.6.1;15.6.1Open Innovation;461
4.19.6.2;15.6.2Cluster;461
4.19.7;15.7Was Praxisanleitende aus derCorona-Pandemie lernen können;463
4.20;16Qualität der praktischen Pflegeausbildung/Praxisanleitung;469
4.20.1;16.1QUAHOPP – Praxislernen im Pflegestudium;469
4.20.1.1;16.1.1Formale Aspekte;471
4.20.2;16.2Qualitätsbereiche, -kriterien und -indikatoren für die berufliche und hochschulische praktische Pflegeausbildung/Praxisanleitung;476
4.21;17Vorlagen:Qualitätsbereiche, -kriterien und -indikatoren für die praktische Pflegeausbildung;479
4.21.1;17.1 Qualitätsindikatoren 1 Formale Prozesse;480
4.21.2;17.2Qualitätsindikatoren 2 Professionalisierung;483
4.21.3;17.3 Qualitätsindikatoren 3 Organisation;485
4.21.4;17.4Qualitätsindikatoren 4 Inhaltliche Planung;486
4.21.5;17.5Qualitätsindikatoren 5 Kooperation und Netzwerkarbeit;489
4.21.6;17.6 Qualitätsindikatoren 6 Lernbegleitung;491
4.21.7;17.7Qualitätsindikatoren 7 Lerntheoretische Grundlagen/Kompetenzorientierung;493
4.21.8;17.8 Qualitätsindikatoren 8 Lernmethoden;494
4.21.9;17.9 Qualitätsindikatoren 9 Digitale Optionen;496
4.21.10;17.10Qualitätsindikatoren 10 Leistungs­bewertung, Prüfung und Reflexion;497
4.21.11;17.11Qualitätsindikatoren 11 Dokumentation und Controlling;499
4.21.12;17.12 Qualitätsindikatoren 12 Fort- und Weiterbildung;501
4.21.13;17.13 Qualitätsindikatoren 13 Marketing und Öffentlichkeitsarbeit;502
4.21.14;17.14Qualitätsindikatoren 14 Verantwortungsethik und Innovation;504
4.22;Weiterführende Links;506
4.23;Literatur;512
4.24;Register;520
5;Back Cover;524


Dr. Ursula Kriesten ist Krankenschwester, Gesundheits- und Pflegewissenschaftlerin und langjährige Leiterin der Akademie Gesundheitswirtschaft beim Oberbergischen Kreis,



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.