Leuner | Katathym Imaginative Psychotherapie | Buch | 978-3-456-85128-0 | sack.de

Buch, Deutsch, 589 Seiten, GB, Format (B × H): 159 mm x 225 mm, Gewicht: 878 g

Reihe: Klassiker der Psychologie

Leuner

Katathym Imaginative Psychotherapie

Grundstufe - Mittelstufe - Oberstufe
4. Auflage 2012
ISBN: 978-3-456-85128-0
Verlag: Hogrefe AG

Grundstufe - Mittelstufe - Oberstufe

Buch, Deutsch, 589 Seiten, GB, Format (B × H): 159 mm x 225 mm, Gewicht: 878 g

Reihe: Klassiker der Psychologie

ISBN: 978-3-456-85128-0
Verlag: Hogrefe AG


Das klassische Lehrbuch der Imaginationsverfahren

Die klinische Effizienz der Katathym Imaginativen Psychotherapie (KIP) bei der tiefenpsychologischen Kurzbehandlung von Neurosen und psychosomatischen Erkrankungen wie auch bei der breiten Bearbeitung von Persönlichkeitsstörungen und ichstrukturellen Störungen ist erwiesen. Die Anwendung von therapeutisch induzierten und begleiteten «katathymen» (d.h. affektgeleiteten) Tagträumen umgeht Widerstände und eignet sich für eine kreative Erweiterung zahlreicher anderer Therapiemethoden.

Das «am besten organisierte Tagtraumverfahren der Psychotherapie» wird hier in seiner ganzen Breite dargestellt, ergänzt durch ein Kapitel über die neueren Entwicklungen der KIP und ihre therapeutischen Ergebnisse.

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Zielgruppe


Psychotherapeuten

Weitere Infos & Material


Leuner, Hanscarl
Hanscarl Leuner (geb. 8. Januar 1919 in Bautzen; gest. 22. Juni 1996 in Göttingen) war Psychiater und Psychoanalytiker und langjähriger Leiter der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie in der Psychiatrischen Universitätsklinik Göttingen. 1954 beschrieb er erstmals ein neues Verfahren der therapeutischen Imagination als "Katathymes Bilderleben". Ausserdem wurde er bekannt als Verfechter des Einsatzes von Halluzinogenen zur Unterstützung der Psychotherapie.

Hanscarl Leuner (geb. 8. Januar 1919 in Bautzen; gest. 22. Juni 1996 in Göttingen) war Psychiater und Psychoanalytiker und langjähriger Leiter der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie in der Psychiatrischen Universitätsklinik Göttingen. 1954 beschrieb er erstmals ein neues Verfahren der therapeutischen Imagination als "Katathymes Bilderleben". Ausserdem wurde er bekannt als Verfechter des Einsatzes von Halluzinogenen zur Unterstützung der Psychotherapie.



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