E-Book, Deutsch, Band 22, 251 Seiten
Reihe: Lernweltforschung
Lorenz Biographie - Religiosität - Bildung
1. Auflage 2015
ISBN: 978-3-658-10826-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Zur Identitätsentwicklung durch religiöse Bildungsprozesse
E-Book, Deutsch, Band 22, 251 Seiten
Reihe: Lernweltforschung
ISBN: 978-3-658-10826-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Dr. Anja Lorenz ist Diplom-Sozialpädagogin, Kreative Leib- und Gestalttherapeutin und arbeitet in psychotherapeutischer Praxis mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie als Lehrbeauftragte an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München, Abt. Benediktbeuern.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Geleitwort;6
2;Vorwort;8
3;Inhaltsverzeichnis;10
4;1 Einführung;14
5;Teil I Theorie;30
5.1;2 Identitätsentwicklung;31
5.1.1;2.1 Grundsätzliches Verständnis;31
5.1.2;2.2 Identitätsentwicklung über die Lebensspanne;34
5.1.2.1;2.2.1 Das Identitätskonzept von Erik H. Erikson;35
5.1.2.2;2.2.2 Kritik am Identitätskonzept von Erik H. Erikson;37
5.1.2.3;2.2.3 Die Entwicklung der Identität nach Baer / Frick-Baer;38
5.1.3;2.3 Identitätsentwicklung in der Postmoderne;40
5.1.4;2.4 Der Lebenszyklus in der Postmoderne;42
5.1.5;2.5 Identität und Religiosität;43
5.1.5.1;2.5.1 Religiosität und Sozialisationsprozesse;45
5.1.5.2;2.5.2 Religiöse Entwicklung;46
5.1.5.3;2.5.3 Die Bedeutung von Religion und Religiosität in der Identitätsentwicklung bei Erik H. Erikson;47
5.1.5.4;2.5.4 Religiosität im Lebenszyklus der Postmoderne;48
5.1.6;2.6 Zur Bedeutung des Geschlechts in der Identitätsentwicklung;52
5.1.6.1;2.6.1 Gender;54
5.1.6.2;2.6.2 Weibliche religiöse Entwicklung und Sozialisation;56
5.1.6.3;2.6.3 Frauen und Religiosität in der Postmoderne;57
5.2;3 Autobiographisches Erinnern und Erzählen;61
5.2.1;3.1 Identität und autobiographisches Erzählen;62
5.2.2;3.2 Erinnern;63
5.2.3;3.3 Der Einfluss der Interviewsituation auf die narrative Rekonstruktion der Biographie;65
5.2.4;3.4 Religiosität und Narrativität;66
5.2.5;3.5 Sinn und Stimmigkeit – die Ausrichtung des Lebens nach einem Kohärenzgefühl;66
5.2.5.1;3.5.1 Das Kohärenzgefühl im Salutogenese-Ansatz nach Aaron Antonowsky;67
5.2.5.2;3.5.2 Sinn, Bedeutung, Religiosität und deren Einbettung in die Kultur;68
5.3;4 Lernen und Bildung;71
5.3.1;4.1 Lernen;71
5.3.1.1;4.1.1 Religiöses Lernen;73
5.3.2;4.2 Bildung;75
5.3.2.1;4.2.1 Die strukturale Bildungstheorie;76
5.3.3;4.3 Frauen und Bildung;78
5.3.4;4.4 Geistig-religiöse Bildung;80
5.3.5;4.5 Frauen und geistig-religiöse Bildung;83
6;Teil II Empirie;97
6.1;5 Methodische Grundlagen;98
6.1.1;5.1 Wahl der Interviewpartnerinnen;98
6.1.1.1;5.1.1 Zur Auswahl der Interviewpartnerinnen für die Einzelfallanalysen;100
6.1.2;5.2 Zum persönlichen Forschungsprozess;102
6.1.3;5.3 Analyse der Interviews;103
6.1.4;5.4 Das Konzept der Prozessstrukturen im Lebenslauf im narrationsstrukturellen Verfahren nach Fritz Schütze;104
6.1.4.1;5.4.1 Institutionelles Ablauf- und Erwartungsmuster;105
6.1.4.2;5.4.2 Handlungsschemata von biographischer Relevanz;105
6.1.4.3;5.4.3 Verlaufskurven;106
6.1.4.4;5.4.4 Wandlungsprozesse der Selbstidentität;106
6.1.5;5.5 Das Konzept der Wandlungsprozesse in weiteren theoretischen Ansätzen;107
6.1.6;5.6 Weitere Auswertungsschritte im narrationsstrukturellen Verfahren;108
6.1.7;5.7 Das Konzept der Positionierung;109
6.1.8;5.8 Die Dialektik von Erleben, Erinnern und Erzählen;111
6.2;6 Einzelfallanalysen;113
6.2.1;6.1 Almut Zenk;113
6.2.1.1;6.1.1 Kontaktaufnahme und Interviewsituation;113
6.2.1.2;6.1.2 Kurzbiographie;114
6.2.1.3;6.1.3 „Was heißt Leben? Was heißt Tod?“;114
6.2.1.4;6.1.4 Zusammenfassung Almut Zenk;135
6.2.2;6.2 Anna Paul;138
6.2.2.1;6.2.1 Kontaktaufnahme und Interviewsituation;138
6.2.2.2;6.2.2 Kurzbiographie;139
6.2.2.3;6.2.3 „Ich war so die, die Rebellin“;141
6.2.2.4;6.2.4 Zusammenfassung Anna Paul;168
6.2.3;6.3 Katharina Wolf;172
6.2.3.1;6.3.1 Kontaktaufnahme und Interviewsituation;172
6.2.3.2;6.3.2 Kurzbiographie;173
6.2.3.3;6.3.3 „Der größte Schmerz … das schönste Glück“;174
6.2.3.4;6.3.4 Zusammenfassung Katharina Wolf;200
6.3;7 Ergebnisse;203
6.3.1;7.1 Motive für Religiosität und Spiritualität;203
6.3.2;7.2 Religiosität, Kindheit und Adoleszenz;204
6.3.2.1;7.2.1 Religiosität und Spiritualität in Kindheit und Jugend der Biographieträgerinnen;204
6.3.3;7.3 Religiosität und Geschlecht;212
6.3.3.1;7.3.1 Almut Zenk: Das Weibliche ist dem Persönlichen näher;213
6.3.3.2;7.3.2 Anna Paul: Die hohe Bedeutung eines Vorbilds im eigenen Geschlecht;214
6.3.3.3;7.3.3 Katharina Wolf: Die unerfüllte Sehnsucht nach dem Vater;217
6.3.3.4;7.3.4 Zur Bedeutung der Kategorie Geschlecht in der religiösen Auseinandersetzung der drei Biographieträgerinnen;219
6.3.4;7.4 Religiosität als tragende Kraft zur Bewältigung und Integration von existenziellen krisenhaften Prozessen;220
6.3.4.1;7.4.1 Almut Zenk: „Was heißt Leben? Was heißt Tod?“;221
6.3.4.2;7.4.2 Anna Paul: „…es machte auf einmal, machte wirklich plötzlich total Sinn“;223
6.3.4.3;7.4.3 Katharina Wolf: Die Auseinandersetzung mit dem Tod als Segen;225
6.3.4.4;7.4.4 Geistig-religiöse Lernprozesse durch krisenhafte bzw. existenzielle Themen berührende Lebenssituationen;228
6.3.5;7.5 Zusammenfassung und Ausblick;229
7;8 Literatur;232
7.1;8.1 Wissenschaftliche Literatur;232
7.2;8.2 Literatur aus dem westlich-buddhistischen Diskurs;245
7.3;8.3 Literatur aus der psychotherapeutischen Praxisforschung;248
7.4;8.4 Sonstiges;251




