Ludwig | BWL für Praktiker | E-Book | sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 361 Seiten

Reihe: Beck Professionell

Ludwig BWL für Praktiker

Betriebswirtschaft verstehen und anwenden
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-406-69049-5
Verlag: C.H.Beck
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Betriebswirtschaft verstehen und anwenden

E-Book, Deutsch, 361 Seiten

Reihe: Beck Professionell

ISBN: 978-3-406-69049-5
Verlag: C.H.Beck
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Unternehmerisch denken und gestalten Auf verständliche Art und Weise zeigt dieser Ratgeber, wie BWL funktioniert und umgesetzt wird. Zahlreiche Checklisten, Praxisbeispiele und Beispielrechnungen helfen, die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge zu verstehen. Und dabei gilt: Best Practice statt Lehrbuch. Emotional statt trocken. In Deutschland gibt es rund 3,7 Mio. Unternehmen und 2,3 Mio. davon sind Einzelunternehmer – die häufigste Rechtsform in Deutschland. Die wirtschaftliche Kraft in Deutschland geht also von den KMU, den kleinen und mittelständischen Unternehmen, aus. Und oft sitzen in der Leitungs- und Führungsebene Unternehmer, Geschäftsführer, Führungskräfte, die zwar hervorragend qualifiziert sind, aber tatsächlich nie ein betriebswirtschaftliches Studium absolviert haben. Diese Zielgruppe wird hier an die Hand genommen – damit sie auch in Zukunft tagtäglich ihr Unternehmen mit Erfolg und Genauigkeit führen können. Denn das Leben eines Unternehmers ist spannend.
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Cover
;1
2;Zum Inhalt / Zu der Autorin
;2
3;Titel
;3
4;So nutzen Sie dieses Buch
;4
5;Vorwort;5
6;Inhalt
;7
7;1. Kapitel: Aller Anfang …;10
7.1;I. Wirtschaften vs. Wirtschaftlich?;10
8;2. Kapitel: Unternehmer – Und jetzt? Die 4 W;13
8.1;I. Unterscheidung Freiberufler oder Gewerbe treibender: WAS?;13
8.2;II. Personen- vs. Kapitalgesellschaften – Die Unternehmensformen: WIE?;26
8.2.1;1. Wesen/Zweck der Gesellschaft;46
8.2.2;2. Rechtsfähigkeit der Gesellschaft;46
8.2.3;3. Formvorschriften bei Gründung;47
8.2.4;4. Mindestzahl der Gründungsgesellschafter;47
8.2.5;5. Mindestkapital/Mindesteinzahlung;47
8.2.6;6. Vermögensverhältnisse;48
8.2.7;7. Einlagen;49
8.2.8;8. Registereintragung;49
8.2.9;9. Firma;50
8.2.10;10. Organe;54
8.2.11;11. Geschäftsführung/Vertretung der Gesellschaft;55
8.2.12;12. Haftung;57
8.2.13;13. Stimmrecht;58
8.2.14;14. Publizitätspflicht/Jahresabschluss;58
8.2.15;15. Gesellschaftsvertrag;58
8.2.16;16. Übertragung Gesellschafterstellung;68
8.2.17;17. Insolvenz;69
8.2.18;18. Steueraspekte;70
8.2.19;19. Für wen geeignet?;70
8.3;III. Standortfrage: WO?;81
8.3.1;1. Produktionsfaktoren:;84
8.3.2;2. Infrastruktur;86
8.3.3;3. Steuerbelastung;86
8.3.4;4. Kundennähe;86
8.3.5;5. Konkurrenz;87
8.4;IV. Finanzierungsfrage: WOMIT?;87
8.4.1;1. Vorstellung des Unternehmers/der Gesellschaft;108
8.4.2;2. Beruflicher Werdegang/Erfahrung des Unternehmers;108
8.4.3;3. Auflistung der Dienstleistungen/Produktportfolio des Unternehmens/Beschreibung des Vorhabens;110
8.4.4;4. Marktanalyse/Konkurrenzsituation;110
8.4.5;5. Strategische Planung;111
8.4.6;6. Höhe der Finanzierung;111
9;3. Kapitel: Raus aus den Kinderschuhen …;118
9.1;I. Was leiste ich – und mit wem?;118
9.1.1;1. Leistungserstellung;118
9.1.2;2. Wenn es allein nicht geht: Kooperationen und Netzwerk;125
9.1.3;3. Ein Team ist mehr als nur Kollegen;131
10;4. Kapitel: Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser?;146
10.1;I. Aufbau- und Ablauforganisation im Unternehmen;146
10.1.1;1. Prozessstufe 1 – Zielbildung;149
10.1.2;2. Prozessstufe 2 – Planung;150
10.1.3;3. Prozessstufe 3 – Entscheidung;153
10.1.4;4. Prozessstufe 4 – Ausführung;154
10.1.5;5. Prozessstufe 5 – Kontrolle;154
10.1.6;6. Prozessstufe 6 – Information;155
10.1.7;7. Prozessstufe 7 – Koordination;156
10.2;II. Führungsstile: Kumpel oder Chef?;157
10.2.1;1. Liniensystem;158
10.2.2;2. Stabliniensystem;160
10.2.3;3. Funktionssystem (Mehrliniensystem);161
10.3;III. Motivation der Mitarbeiter – Gibt es die „Goldene Regel“?;168
10.3.1;1. Anerkennung;169
10.3.2;2. Arbeitszeitregelung;171
10.3.3;3. Arbeitsinhalte;172
11;5. Kapitel: Alles, nur kein Stillstand …;175
11.1;I. Strategie und Umsetzung;175
11.1.1;1. Marketing: Wie ist Ihre Ausgangssituation?;175
11.1.2;2. Absatz & Vertrieb: Wie steht es um die unternehmerische Fitness?;179
11.1.3;3. Generieren Sie Ihre Werthaltigkeit: Kalkulation von Preisen/Angeboten;188
11.1.4;4. Es geht immer besser;202
11.2;II. Controlling – Welche Wirkung erzielt das Marketing?;204
12;6. Kapitel: Unterm Strich …;207
12.1;I. Verstehen Sie Ihren Steuerberater? Jetzt ja …;207
12.1.1;1. Die Belege im Schuhkarton: Grundsätze;208
12.1.2;2. Es ist mehr als Erbsen zählen: Inventur & Inventar;235
12.1.3;3. Warum sich Erbsen zählen lohnt: Bilanzierung;241
12.1.4;4. Es ist immer dasselbe: Dafür stehen die Zahlen;248
12.1.5;5. Mehr als nur Wert(ab)nutzung: Abschreibung;287
12.1.6;6. Die Wahrheit unterm Strich: Erfolgsrechnung;329
12.2;II. Damit es sich für den Unternehmer rechnet!;337
12.2.1;1. Controlling – Der Check-up: Zahlen, Preise, Umsatz;338
12.2.2;2. Betriebsabrechnungsbogen: Die Summe des Ganzen;343
13;7. Kapitel: Auf lange Sicht …;348
13.1;Ausblick – Wo geht die Reise hin?;348
14;Und zu guter Letzt …;353
15;Impressum
;354



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