Lühring | Einführung in die Lerntherapie | E-Book | sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 167 Seiten

Lühring Einführung in die Lerntherapie

Psychologisch-pädagogische Grundlagen in Theorie und Praxis
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-8288-6931-8
Verlag: Tectum Wissenschaftsverlag
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)

Psychologisch-pädagogische Grundlagen in Theorie und Praxis

E-Book, Deutsch, 167 Seiten

ISBN: 978-3-8288-6931-8
Verlag: Tectum Wissenschaftsverlag
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)



Lerntherapie bedeutet: Ressourcen aktivieren, Persönlichkeit stärken, ganzheitlich arbeiten. An Lehrerinnen und Lehrer sowie (Schul-)Psychologen, Pädagogen, Schulberater, Ergotherapeuten, Logopäden und weitere Berufsgruppen aus dem psychosozialen Arbeitsfeld sowie an Eltern betroffener Kinder und an alle, die Interesse an der Lerntherapie haben, richtet sich dieses Buch mit einem umfassenden Überblick über das Thema. Zunächst erläutert die Autorin gut verständlich die wichtigsten psychologischen Grundlagen zur Motivation, zum Lernen sowie zur allgemeinen Diagnostik und stellt dann die Lernstörungen Lese-Rechtschreib-Schwäche und Rechenschwäche umfassend dar. Das Thema ADHS beschreibt sie im Zusammenhang mit selbstregulativen Methoden. Den aktuellen Forschungsstand zu Symptomen, zur Ursache und zur Diagnostik bezieht sie dabei ein und rundet die Kapitel durch Praxistipps ab. Die wichtigsten Informationen zur Lerntherapie fasst die Autorin in einem abschließenden Kapitel zusammen.

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Weitere Infos & Material


1;Inhaltsverzeichnis;6
2;Vorwort;10
3;1 Psychologisch-pädagogische Grundlagen und Lernen;12
3.1;1.1 Motivation;12
3.2;1.2 Lerntheorien;17
3.2.1;1.2.1 Klassische Konditionierung;17
3.2.2;1.2.2 Operante Konditionierung;18
3.2.2.1;1.2.2.1 Verstärkerpläne;21
3.2.3;1.2.3 Verknüpfungslernen/Kontingenzlernen;23
3.2.4;1.2.4 Modelllernen – Das Lernen durch Beobachten;23
3.3;1.3 Lerntypen;25
3.4;1.4 Lernstile;26
3.5;1.5 Lernstrategien;27
3.5.1;1.5.1 Mnemotechniken;28
3.5.2;1.5.2 Mindmapping;29
3.5.3;1.5.3 Lernen durch Einsicht;29
3.5.4;1.5.4 SQ3R-Methode;30
3.5.5;1.5.5 Selbstregulative Methoden;31
3.5.6;1.5.6 Selbstregulative Methoden für die Arbeit mit Gruppen;31
3.5.7;1.5.7 Kooperatives Lernen;33
3.6;1.6 Diagnostik;34
3.6.1;1.6.1 Klassifikationssysteme;39
4;2 Definition von Lernstörungen;42
4.1;2.1 Lernschwäche versus Lernstörung;43
4.2;2.2 Störung der Lernvoraussetzungen;44
4.3;2.3 Die nonverbale Lernstörung;45
4.4;2.4 Der Underachiever / Minderleister;46
4.5;2.5 Lernstörungen und Nachteilsausgleich;46
5;3 Grundlagen zur Lese-Rechtschreib-Schwäche;48
5.1;3.1 Prävalenz;48
5.2;3.2 Begrifflichkeit;48
5.3;3.3 Aktueller Forschungsstand;50
5.3.1;3.3.1 Der störungsfreie Erwerb der Schriftsprache;51
5.3.2;3.3.2 Symptomatik;51
5.3.3;3.3.3 Vorläuferfertigkeiten;54
5.3.4;3.3.4 LRS bei Grundschulkindern;54
5.3.5;3.3.5 LRS bei Jugendlichen und Erwachsenen;54
5.3.6;3.3.6 LRS und das Erlernen von englischer Sprache;55
5.4;3.4 Ätiologie;56
5.4.1;3.4.1 Phonologische Bewusstheit;56
5.4.2;3.4.2 Neuroanatomie;57
5.4.3;3.4.3 Sinnesphysiologie;57
5.4.4;3.4.4 LRS und implizites Lernen;58
5.4.5;3.4.5 Gedächtnis;60
5.4.6;3.4.6 Sprachentwicklungsstörung;60
5.4.7;3.4.7 Psychosoziale Einflüsse;61
5.5;3.5 Komorbidität;61
5.6;3.6 Diagnostik;63
5.6.1;3.6.1 Diagnosekriterien ICD-10;63
5.6.2;3.6.2 Diagnosekriterien DSM-5;66
5.6.3;3.6.3 Testverfahren;67
5.7;3.7 Therapie und Interventionen;73
5.7.1;3.7.1 Frühförderung;74
5.7.2;3.7.2 Förderprogramme;74
5.7.3;3.7.3 Training basaler Funktionen;77
5.7.4;3.7.4 Medikamentöse Behandlung;80
5.7.5;3.7.5 Alternative Verfahren;80
5.7.6;3.7.6 Der Nachteilsausgleich;81
5.8;3.8 Praxistipps;83
6;4 Grundlagen zur Rechenschwäche;88
6.1;4.1 Prävalenz;88
6.2;4.2 Begrifflichkeit;89
6.3;4.3 Aktueller Forschungsstand;89
6.3.1;4.3.1 Definition Rechenschwäche und Symptomatik;89
6.3.2;4.3.2 Entwicklungspsychologische Zahlbegriffsentwicklung nach Piaget;91
6.3.3;4.3.3 Vorläuferfertigkeiten;94
6.3.4;4.3.4 Rechenschwäche bei Kindergarten- und Grundschulkindern;95
6.3.5;4.3.5 Rechenschwäche bei Jugendlichen und Erwachsenen;96
6.4;4.4 Ätiologie;96
6.4.1;4.4.1 Numerische Basiskompetenzen;97
6.4.2;4.4.2 Genetik;97
6.4.3;4.4.3 Das Vier-Stufen-Modell;98
6.4.4;4.4.4 Gedächtnis;99
6.4.5;4.4.5 Basales arithmetisches Faktenwissen;100
6.4.6;4.4.6 Neuropsychologie: Kerndefizithypothese;100
6.5;4.5 Komorbidität;101
6.6;4.6 Diagnostik;104
6.6.1;4.6.1 Diagnosekriterien ICD-10;104
6.6.2;4.6.2 Diagnosekriterien DSM-IV;105
6.6.3;4.6.3 Testverfahren;106
6.7;4.7 Therapie und Interventionen;109
6.8;4.8 Praxistipps;111
7;5 Selbstregulative Methoden zur Förderung ADHS-betroffener Kinder;114
7.1;5.1 Aktueller Forschungsstand zur Entstehung von ADHS;114
7.2;5.2 Grundlagen ADHS: Definition, Symptome und Therapie;118
7.3;5.3 Definition Selbstregulation;123
7.3.1;5.3.1 Das selbstregulierte Lernen;124
7.3.2;5.3.2 Selbstinstruktion und Selbstmanagement;128
7.3.3;5.3.3 Selbstregulative Trainingskonzepte in Anwendungsbereichen der pädagogischen Psychologie;129
7.3.4;5.3.4 Selbstregulation bei Kindern mit ADHS;131
7.4;5.4 Selbstregulations-Trainings;132
7.4.1;5.4.1 Das Marburger Konzentrationstraining;133
7.4.2;5.4.2 Das THOP;136
7.5;5.5 ADHS und Selbstregulation: Diskussion empirischer Befunde;140
7.6;5.6 Ausblick;142
7.7;Literatur;144
8;6 Lerntherapie – Was ist das?;148
8.1;6.1 Lerntherapie als 3-Säulen-Konzept;149
8.1.1;6.1.1 Lerntherapie nach Betz und Breuninger;152
8.2;6.2 Kosten einer Lerntherapie;153
8.3;6.3 Der § 35a KJHG;154
8.4;6.4 Berufsbezeichnung eines Lerntherapeuten;156
8.5;6.5 Arbeitsbereiche;156
8.6;6.6 Förderpläne;157
8.7;6.7 Diagnostik in der Lerntherapie;158
8.8;Literatur;159
9;Anhang;160
10;Stichwortliste;165



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