Meeßen | Staatliche Förderung beruflicher Weiterbildung in Deutschland und Schweden | E-Book | sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 66, 375 Seiten, Format (B × H): 153 mm x 227 mm

Reihe: Studien aus dem Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik

Meeßen Staatliche Förderung beruflicher Weiterbildung in Deutschland und Schweden

Strukturen der Einbindung Dritter bei der Förderung beruflicher Weiterbildungsmaßnahmen
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-8452-8505-4
Verlag: Nomos
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)

Strukturen der Einbindung Dritter bei der Förderung beruflicher Weiterbildungsmaßnahmen

E-Book, Deutsch, Band 66, 375 Seiten, Format (B × H): 153 mm x 227 mm

Reihe: Studien aus dem Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik

ISBN: 978-3-8452-8505-4
Verlag: Nomos
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)



Der Staat fördert die berufliche Weiterbildung und verfolgt mit dieser Förderung nicht nur wirtschaftspolitische, sondern vor allem auch sozialpolitische Ziele.
Die geförderten Weiterbildungsmaßnahmen werden – wie viele andere Sozialleistungen – in großem Umfang von Dritten erbracht. Hierfür sind bestimmte tatsächlich-organisatorische und rechtliche Strukturen nötig, wobei es sich im Weiterbildungsbereich als einem historisch gewachsenen System vielfach um wettbewerbsgeprägte Strukturen handelt. Dabei ist nicht selbstverständlich, dass die mit der einzelnen Leistung angestrebte Förderung so beim Weiterbildungsteilnehmer ankommt, wie dies von der Förderungsleistung vorgesehen ist. Gegenstand der Untersuchung ist daher neben der Darstellung der Förderungsleistungen auch eine Analyse der Maßnahmen, die sicherstellen sollen, dass die Ziele der Förderleistungen auch erreicht werden. Ob und wie die Förderungszwecke insbesondere bei der Durchführung durch Dritte erreicht werden, wird mit Hilfe eines Vergleichs der Rechtsordnungen von Deutschland und Schweden untersucht.

Meeßen Staatliche Förderung beruflicher Weiterbildung in Deutschland und Schweden jetzt bestellen!

Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Cover;1
2;A. EINFÜHRUNG IN DIE UNTERSUCHUNG;20
2.1;I. HINFÜHRUNG;20
2.2;II. FRAGESTELLUNG;21
2.3;III. METHODIK;22
2.3.1;1. Rechtsvergleichende Methodik;22
2.3.1.1;a) Grundlagen des Rechtsvergleichs;22
2.3.1.2;b) Tertium comparationis;23
2.3.2;2. Wahl der Vergleichsländer;26
2.3.2.1;a) Deutschland;26
2.3.2.2;b) Schweden;27
2.4;IV. GANG DER UNTERSUCHUNG;29
3;B. GRUNDLAGEN DER FÖRDERUNG BERUFLICHER WEITERBILDUNG;31
3.1;I. WAS SIND BERUFLICHE WEITERBILDUNGSMAßNAHMEN?;31
3.2;II. WIRKUNGEN BERUFLICHER WEITERBILDUNG;32
3.3;III. KOSTEN VON WEITERBILDUNGSMAßNAHMEN;33
3.4;IV. ARTEN DER FÖRDERUNGSLEISTUNGEN;34
3.4.1;1. Leistungssysteme;35
3.4.2;2. Förderungsadressaten;35
3.4.2.1;a) Subjektförderung: Situation und Arten;36
3.4.2.1.1;aa) Erwerbsfähigkeit des Leistungsempfängers;37
3.4.2.1.2;bb) Anforderungen an die Förderungsleistung;37
3.4.2.1.3;cc) Sachleistung und Kostenerstattung;38
3.4.2.1.4;dd) Gutscheinsysteme;39
3.4.2.1.5;ee) Steuervergünstigungen;41
3.4.2.2;b) Objektförderung: Situation und Arten;41
3.4.3;3. Sondersysteme der Arbeitsförderung;43
3.5;V. ZIELE UND FUNKTIONEN DER FÖRDERUNGSLEISTUNGEN;44
3.5.1;1. Bedeutung von Zielen für die funktionale Betrachtung;44
3.5.2;2. Ziele des Staates bei der Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen;45
3.5.2.1;a) Arbeitsmarktpolitische Ziele;45
3.5.2.2;b) Wirtschaftspolitische Ziele;47
3.5.2.3;c) Sozialpolitische Ziele;48
3.5.2.3.1;aa) Bildungspolitische Ziele als sozialpolitische Ziele;48
3.5.2.3.2;bb) Arbeitsmarktpolitische Ziele als sozialpolitische Ziele?;49
3.5.2.3.3;cc) Sonstige sozialpolitische Ziele von Weiterbildung;50
3.5.2.4;d) Nah- und Fernziele von Weiterbildungsmaßnahmen;51
3.5.3;3. Typisierung struktureller und individueller Defizite;52
3.5.3.1;a) Diskriminierungsschutz und -ausgleich als gemeinsames Ziel;52
3.5.3.2;b) Typisierung als Umsetzungsinstrument;53
3.5.3.3;c) Die einzelnen typisierten Defizite;53
3.5.3.3.1;aa) Die Grunddefizite;53
3.5.3.3.2;bb) Typisierungsgruppen;54
3.5.3.3.2.1;(1) Förderung von Einwanderern;54
3.5.3.3.2.2;(2) Förderung von jungen Arbeitnehmern;55
3.5.3.3.2.3;(3) Förderung von älteren Arbeitnehmern;56
3.5.3.3.2.4;(4) Förderung von Menschen mit Behinderung bzw. Funktionseinschränkungen;56
3.5.3.3.2.5;(5) Förderung von Langzeitarbeitslosen;57
3.5.3.3.2.6;(6) Förderung von Arbeitnehmern in kleinen und mittleren Betrieben;57
3.5.3.3.2.7;(7) Förderung bei zusätzlicher Verantwortungsübernahme (Erziehung, Pflege);57
3.5.3.3.2.8;(8) Förderung von Frauen;57
3.5.3.3.2.9;(9) Förderung von Gefängnisinsassen;58
3.5.3.3.2.10;(10) Förderung von Menschen mit niedrigem Grundbildungsniveau;58
3.5.3.4;d) Typisierung in den Sondersystemen für Langzeitarbeitslose und Arbeitslose mit besonderen Vermittlungshindernissen;59
4;C. UMSETZUNG DER FÖRDERUNGSLEISTUNGEN;60
4.1;I. ERBRINGUNG DER GEFÖRDERTEN WEITERBILDUNGSMAßNAHMEN DURCH DRITTE;60
4.1.1;1. Ziele und Gründe der Einbindung Dritter;60
4.1.2;2. „Dritte“ im Sinne der Untersuchung;62
4.1.3;3. Arten von Leistungserbringern;63
4.1.4;4. Parallelen zum deutschen „Leistungserbringungsrecht“;64
4.2;II. ANFORDERUNGEN AN DIE UMSETZUNG DER FÖRDERUNGSLEISTUNGEN;65
4.2.1;1. Weiterbildungsmaßnahmen als Dienstleistung;65
4.2.2;2. Zeitlicher Rahmen;66
4.2.3;3. Formalität der Maßnahmen;67
4.2.4;4. Kosten der Weiterbildungsmaßnahmen;68
4.2.5;5. Anpassung der Weiterbildungsmaßnahmen auf die konkrete Situation;68
4.2.5.1;a) Individualisierung der Maßnahmen;69
4.2.5.2;b) Regionalisierung;69
4.2.5.3;c) Grenzen der Anpassung an die konkrete Situation;70
4.3;III. UMSETZUNG DURCH BEREITSTELLUNG UND KONTROLLE DER GEFÖRDERTEN WEITERBILDUNGSMAßNAHMEN;70
4.3.1;1. Mögliche Einflüsse;71
4.3.2;2. Interessen der beteiligten Akteure;71
4.3.2.1;a) Interessen des Individuums;71
4.3.2.2;b) Interessen der Weiterbildungsanbieter;72
4.3.2.3;c) Interessen der Arbeitgeber;72
4.3.2.4;d) Interessen anderer Beteiligter;73
4.4;IV. STEUERUNG DER UMSETZUNG;73
4.4.1;1. Steuerungsbegriffe;74
4.4.2;2. Anwendbarkeit in der vorliegenden Untersuchung;76
4.4.2.1;a) Voraussetzungen für eine Rezeption im rechtswissenschaftlichen Rahmen;76
4.4.2.2;b) Konkrete Rezeptionsmöglichkeiten;77
4.4.2.3;c) Verbindung zur Rechtsvergleichung;78
4.4.3;3. Steuerungsmodi und -instrumente;79
4.4.3.1;a) Grundentscheidung Steuerungsmodi;80
4.4.3.2;b) Steuerung durch die Förderungsleistungen selbst;80
4.4.3.3;c) Steuerung durch Recht;81
4.4.3.3.1;aa) Möglichkeiten und Grenzen der Steuerung durch Recht;81
4.4.3.3.2;bb) Einbeziehung der Differenzierung Öffentliches Recht – Zivilrecht;82
4.4.3.3.3;cc) Konkrete Möglichkeiten der Steuerung durch Recht: Instrumente;83
4.4.3.3.3.1;(1) Steuerungsmodi;83
4.4.3.3.3.1.1;(a) Macht;83
4.4.3.3.3.1.2;(b) Kooperation;84
4.4.3.3.3.1.3;(c) Wettbewerb;85
4.4.3.3.3.2;(2) Handlungsformen;86
4.4.3.3.3.3;(3) Rechtsformen;87
4.4.3.3.4;dd) Transparenz als Steuerungsinstrument;88
4.4.3.3.5;ee) Normfreiraum als Steuerungsinstrument (bewusste Nichtregelung);89
4.4.3.3.5.1;(1) Eigenständigkeit als Akteur;89
4.4.3.3.5.2;(2) Eigenständigkeit bei Entscheidungen;89
4.4.3.3.5.3;(3) Interne Vorgaben;90
4.4.3.3.6;ff) Funktionelle Regelungstechnik: Zweck- und Konditionalprogramme;90
4.4.3.3.7;gg) Berufsprinzip und Kompetenz als konzeptioneller Bezugspunkt;91
4.4.3.3.8;hh) Bezugnahmen auf andere Normen;92
5;D. VERPFLICHTUNGSUMFÄNGE DER STAATEN;93
5.1;I. VERPFLICHTUNGEN AUS INTERNATIONALEM RECHT;93
5.1.1;1. Weiterbildung als (supra-)nationale Verpflichtung?;93
5.1.2;2. Verpflichtungen aus internationalen Normen;94
5.1.2.1;a) Bildungsbezogene Normen;94
5.1.2.2;b) Weiterbildung und Recht auf Arbeit;99
5.1.2.3;c) Verpflichtungen aufgrund der Forderung der Chancengleichheit;101
5.1.3;3. Ergebnis;102
5.2;II. VERPFLICHTUNGEN DEUTSCHLANDS;102
5.2.1;1. Ableitung von Pflichten aus dem Grundgesetz;102
5.2.1.1;a) Bildungsbezogene Ableitung;103
5.2.1.2;b) Berufs- und arbeitsbezogene Normen;105
5.2.1.3;c) Berufsbezogene Weiterbildung und Chancengleichheit;106
5.2.1.4;d) Weiterbildung und Persönlichkeitsrechte;108
5.2.2;2. Verpflichtungen aus den Länderverfassungen;110
5.2.2.1;a) Bildungs- und weiterbildungsbezogene Normen;110
5.2.2.1.1;aa) Subjektiv-rechtliche Formulierung: Originäre Teilhabe?;111
5.2.2.1.2;bb) Förderungsklauseln;112
5.2.2.1.3;cc) Sicherungsklauseln;114
5.2.2.1.4;dd) Zugangsgewährleistungen;115
5.2.2.2;b) Recht auf Arbeit;116
5.2.2.2.1;aa) Als subjektiv-rechtliche Formulierung;116
5.2.2.2.2;bb) Als Zielformulierung;116
5.2.3;3. Fazit;117
5.3;III. VERPFLICHTUNGEN SCHWEDENS;117
5.3.1;1. Ableitung von Pflichten aus dem schwedischen Verfassungsrecht;117
5.3.1.1;a) Grundlagen des schwedischen Verfassungsrechts;117
5.3.1.2;b) Soziale Rechte;118
5.3.1.3;c) Bildung;120
5.3.1.4;d) Berufsbezogene Rechte;121
5.3.1.5;e) Chancengleichheit;123
5.3.1.6;f) Andere Beurteilung aufgrund des Einflusses von EU-Recht und der EMRK;124
5.3.2;2. Fazit;125
5.4;IV. FAZIT: VERPFLICHTUNGSUMFÄNGE;125
6;E. DIE FÖRDERUNGSLEISTUNGEN;127
6.1;I. FÖRDERUNGSLEISTUNGEN IN DEUTSCHLAND;127
6.1.1;1. Der Verwaltungsaufbau in Deutschland / Zuständigkeiten;128
6.1.1.1;a) Arbeitsförderung;128
6.1.1.2;b) Bildungssystem;128
6.1.2;2. Subjektfördernde Leistungen;130
6.1.2.1;a) Subjektförderung innerhalb des Systems der Arbeitsförderung;130
6.1.2.1.1;aa) Leistungen für Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit Bedrohte;130
6.1.2.1.1.1;(1) Förderung der Weiterbildungsmaßnahme gem. § 81 SGB III;130
6.1.2.1.1.1.1;(a) Ermessen;130
6.1.2.1.1.1.2;(b) Inhalt der Förderung;134
6.1.2.1.1.2;(2) Förderung durch Unterhaltsleistungen (SGB III);135
6.1.2.1.1.2.1;(a) Voraussetzungen: § 136 Abs. 1 Nr. 2 SGB III i. V. m. § 144 SGB III;135
6.1.2.1.1.2.2;(b) Umfang;136
6.1.2.1.1.2.3;(c) Funktion;136
6.1.2.1.1.3;(3) Förderung der Weiterbildungsmaßnahme gem. § 45 SGB III;137
6.1.2.1.1.4;(4) Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen bei Kurzarbeit;137
6.1.2.1.2;bb) Leistungen für „Langzeitarbeitslose“;137
6.1.2.1.2.1;(1) Förderung der Weiterbildungsmaßnahme nach §§ 16 Abs. 1 Nr. 4 SGB II i. V. m. §§ 81, 82, 131a SGB III;137
6.1.2.1.2.1.1;(a) Voraussetzungen;138
6.1.2.1.2.1.2;(b) Ermessen;139
6.1.2.1.2.1.3;(c) Bewertung;139
6.1.2.1.2.2;(2) Förderung durch Unterhaltsleistungen bei Weiterbildungsmaßnahmen (SGB II);140
6.1.2.1.3;cc) Leistungen für ältere Arbeitnehmer gem. § 82 SGB III;140
6.1.2.1.4;dd) Leistung der Weiterbildungsmaßnahme für Arbeitnehmer unter 45 Jahren;141
6.1.2.1.5;ee) Weitere Möglichkeiten der Subjektförderung im SGB III;141
6.1.2.2;b) Subjektförderung außerhalb des Systems der Arbeitsförderung;142
6.1.2.2.1;aa) Leistungen für Teilnehmer mit niedrigem Einkommen: BAföG;142
6.1.2.2.2;bb) Leistungen für Teilnehmer mit niedrigem Einkommen: AFBG;143
6.1.2.2.3;cc) Leistungen für Teilnehmer mit niedrigem Einkommen: Subventionsprogramme (Bildungsprämie);144
6.1.2.2.4;dd) Leistungen in Form von Stipendien: Verschiedene typisierte Förderungszielgruppen;145
6.1.2.2.5;ee) Leistungen für Weiterbildungsteilnehmer im Strafvollzug: § 44 Abs. 1 S. 1 StVollzG;146
6.1.2.2.6;ff) Leistungen für Ausländer zur Integration: § 43 AufenthG;146
6.1.2.2.7;gg) Leistungen für Teilnehmer nach politischer Verfolgung gem. § 6 Abs. 1 BerRehaG;146
6.1.2.2.8;hh) Subjektförderung im Steuerrecht;147
6.1.3;3. Objektfördernde Leistungen;149
6.1.3.1;a) Objektförderung innerhalb des Systems der Arbeitsförderung;149
6.1.3.1.1;aa) Direkte Finanzierung des Weiterbildungsanbieters?;149
6.1.3.1.2;bb) Finanzierung anderer Akteure;150
6.1.3.1.3;cc) Zusammenfassung;151
6.1.3.2;b) Objektförderung außerhalb des Systems der Arbeitsförderung;151
6.1.3.2.1;aa) Objektförderung auf Bundesebene;151
6.1.3.2.1.1;(1) Subventionsprogramme;151
6.1.3.2.1.1.1;(a) Regelungen und rechtliche Grundlagen;151
6.1.3.2.1.1.2;(b) Bewertung;153
6.1.3.2.1.2;(2) Objektförderung im Steuerrecht;155
6.1.3.2.2;bb) Objektförderung auf Landesebene;157
6.1.3.2.2.1;(1) Leistungen auf Grundlage der Landes-Weiterbildungsgesetze;157
6.1.3.2.2.1.1;(a) Leistungsempfänger;157
6.1.3.2.2.1.2;(b) Leistungsinhalt;158
6.1.3.2.2.1.3;(c) Rechtliche Verbindlichkeit und Form der Leistungen;159
6.1.3.2.2.1.4;(d) Leistungsvoraussetzungen;160
6.1.3.2.2.2;(2) Landesprogramme auf rein haushaltsrechtlicher Basis;162
6.2;II. FÖRDERUNGSLEISTUNGEN IN SCHWEDEN;162
6.2.1;1. Der Verwaltungsaufbau in Schweden / Zuständigkeiten;163
6.2.1.1;a) Arbeitsförderung;165
6.2.1.2;b) Bildungssystem;167
6.2.1.2.1;aa) „Reguläres“ Bildungssystem;167
6.2.1.2.2;bb) System der Volksbildungsarbeit;169
6.2.2;2. Subjektfördernde Leistungen;169
6.2.2.1;a) Subjektförderung innerhalb des Systems des Arbeitsvermittlungsamts;169
6.2.2.1.1;aa) Leistungen für Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit Bedrohte;170
6.2.2.1.1.1;(1) Förderung der Weiterbildungsmaßnahme: Arbeitsmarktausbildung als allgemeines arbeitsmarktpolitisches Programm;170
6.2.2.1.1.2;(2) Förderung durch Unterhaltsleistungen: Arbeitslosigkeitsversicherung?;173
6.2.2.1.1.2.1;(a) Arbeitslosigkeitsversicherung;173
6.2.2.1.1.2.2;(b) Zusammenhang mit den Weiterbildungsmaßnahmen;174
6.2.2.1.1.2.3;(c) Indirekte Förderung in der Arbeitslosenversicherung?;175
6.2.2.1.1.3;(3) Förderung durch Unterhaltsleistungen: Aktivitätsunterhalt;175
6.2.2.1.2;bb) Leistungen für „Langzeitarbeitslose“;176
6.2.2.1.2.1;(1) Förderung der Weiterbildungsmaßnahme als Aktivität in der Job- und Entwicklungsgarantie;176
6.2.2.1.2.2;(2) Förderung durch Unterhaltsleistungen: Aktivitätsunterhalt;178
6.2.2.1.3;cc) Förderung für Einwanderer;179
6.2.2.1.3.1;(1) Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen im Rahmen von sogenannten Etablierungsmaßnahmen;179
6.2.2.1.3.2;(2) Unterhaltsleistungen während der Teilnahme an Etablierungsmaßnahmen;180
6.2.2.2;b) Subjektförderung außerhalb des Systems des Arbeitsvermittlungsamts;181
6.2.2.2.1;aa) Leistungen für Teilnehmer mit niedrigem Einkommen;181
6.2.2.2.1.1;(1) Leistungen der Studienförderung;181
6.2.2.2.1.1.1;(a) Studienhilfe;181
6.2.2.2.1.1.2;(b) Studienmittel;181
6.2.2.2.1.2;(2) Leistungen bei finanziellem Defizit: Studienförderung bei Teilnahme an sog. Kunst- und Kulturausbildungen und bestimmten anderen Ausbildungen;182
6.2.2.2.1.3;(3) Leistungen durch Anweisung von Weiterbildungsmaßnahmen durch Kommunen;183
6.2.2.2.1.3.1;(a) Anweisung der Weiterbildungsmaßnahme;183
6.2.2.2.1.3.2;(b) Unterhalt im Rahmen der Sozialhilfe durch die Kommunen;185
6.2.2.2.2;bb) Subjektförderung im Steuerrecht;185
6.2.3;3. Objektfördernde Leistungen;186
6.2.3.1;a) Objektförderung innerhalb des Systems des Arbeitsvermittlungsamts?;186
6.2.3.2;b) Objektförderung durch „Staatsbeiträge“;187
6.2.3.2.1;aa) Staatsbeiträge für Kunst-, Kultur- und gewisse andere Ausbildungen;188
6.2.3.2.2;bb) Staatsbeiträge im Rahmen des Berufshochschulwesens;188
6.2.3.2.3;cc) Staatsbeiträge zur Volksbildung;189
6.2.3.2.4;dd) Staatsbeiträge für spezielle Ziele;190
6.2.3.3;c) Objektförderung im Haushaltsrecht;191
6.2.3.4;d) Objektförderung im Steuerrecht;191
6.3;III. VERGLEICH DER FÖRDERUNGSLEISTUNGEN;193
6.3.1;1. Vergleich Subjektförderung;193
6.3.1.1;a) Einbettung der Leistungen in die Versicherungen bei Arbeitslosigkeit;193
6.3.1.2;b) Handlungsform;194
6.3.1.2.1;aa) Gutscheine;194
6.3.1.2.2;bb) Steuervergünstigungen;196
6.3.1.3;c) Leistungsziele;196
6.3.1.3.1;aa) Inhaltliche Typisierung;196
6.3.1.3.2;bb) Typisierte Zielgruppen;197
6.3.1.3.3;cc) Bedarfsabhängigkeit der Leistungen;197
6.3.1.3.4;dd) Funktionelle Regelungssystematik;198
6.3.1.3.5;ee) Typisierung der jeweiligen Sondersysteme für Langzeitarbeitslose und Arbeitslose mit besonderen Vermittlungshindernissen;198
6.3.1.3.5.1;(1) Typisierung in den Sondersystemen für Langzeitarbeitslose und Arbeitslose mit besonderen Vermittlungshindernissen;199
6.3.1.3.5.2;(2) Umsetzung der Unterhaltsleistungen;200
6.3.1.3.6;ff) Typisierung im Sondersystem Steuerrecht;200
6.3.2;2. Vergleich Objektförderung;201
6.3.2.1;a) Handlungsformen und Grundlagen der Leistungen;201
6.3.2.2;b) Inhaltliche Typisierung;202
6.3.2.3;c) Verbindlichkeit der Leistungen;202
6.3.2.4;d) Strukturelle Einbettung;203
6.3.3;3. Vergleichspunkte, die subjekt- und objektfördernden Leistungen betreffen;205
6.3.3.1;a) Zuständigkeiten;205
6.3.3.2;b) Zielvorgaben;205
6.3.3.3;c) Entscheidungsspielräume und Überprüfung von Entscheidungen;207
6.3.3.4;d) „Gesetzesvorbehalt“;208
7;F. RECHTLICHE EINBINDUNG BEI DER UMSETZUNG DER FÖRDERUNGSLEISTUNGEN DURCH DRITTE;209
7.1;I. AUSWAHL DER ZU VERGLEICHENDEN LEISTUNGEN;209
7.2;II. VERGLEICHSGRUNDLAGE: EINBINDUNG IN DIE LEISTUNGSERBRINGUNG;210
7.2.1;1. Einbindungsebenen;211
7.2.2;2. Umsetzung der Einbindung;211
7.2.2.1;a) Qualifikationsebene / Voraussetzungsebene;211
7.2.2.2;b) Formelle Leistungsbereitstellungsebene;212
7.2.2.2.1;aa) Definition und Eigenheiten;212
7.2.2.2.2;bb) Rechtlicher und tatsächlicher Marktzugang;213
7.2.2.2.3;cc) Voraussetzungen: Welcher Markt?;214
7.2.2.3;c) Abruf der Leistung;215
7.2.3;3. Mögliche Einflüsse auf die Strukturen;216
7.3;III. RECHTLICHE EINBINDUNG ZUR ERBRINGUNG GEFÖRDERTER WEITERBILDUNGSMAßNAHMEN IN DEUTSCHLAND;217
7.3.1;1. Organisation der Einbindung: Trennung von Arbeitsmarktpolitik und Bildungspolitik;217
7.3.1.1;a) Arbeitsförderung;218
7.3.1.2;b) Bildung;218
7.3.2;2. Weiterbildungsanbieter als leistungserbringende Dritte im deutschen System;219
7.3.3;3. Weiterbildungsmärkte in Deutschland;220
7.3.3.1;a) Arbeitsförderungsmaßnahmen;220
7.3.3.2;b) Fernunterricht;221
7.3.3.3;c) Subventionsmärkte, allgemeiner Markt und Gesamtmarkt;221
7.3.3.4;d) Zusammenfassung;222
7.3.4;4. Ebenen der Einbindung;222
7.3.4.1;a) Qualifikations-/Voraussetzungsebene;222
7.3.4.1.1;aa) Private Zertifizierungsmöglichkeiten;222
7.3.4.1.2;bb) Qualifikation von Weiterbildungsmaßnahmen in Form von Fernunterricht?;223
7.3.4.1.3;cc) Qualifikation im System der Arbeitsförderung;224
7.3.4.1.4;dd) Qualifikation im Rahmen der Weiterbildungsgesetze der Länder;225
7.3.4.1.5;ee) Qualifikation durch Verweis auf andere Systeme;226
7.3.4.2;b) Bereitstellungsebene;227
7.3.4.2.1;aa) System der Arbeitsförderung;227
7.3.4.2.1.1;(1) „Zertifizierung“ und Zulassung durch die FKS;227
7.3.4.2.1.1.1;(a) Verfahrensüberblick für die Akkreditierung;227
7.3.4.2.1.1.2;(b) Akkreditierung der FKS durch die DAkkS;228
7.3.4.2.1.1.3;(c) „Zertifizierung“ nach der AZAV;230
7.3.4.2.1.1.3.1;(?) Einordnung, Verfahren und Inhalte;231
7.3.4.2.1.1.3.2;(?) Verhältnis zum Vergaberecht;232
7.3.4.2.1.1.3.3;(?) Rechtsschutz hinsichtlich der Zulassungsentscheidung;233
7.3.4.2.1.2;(2) Zulassung direkt durch die Bundesagentur für Arbeit, § 177 Abs. 5 SGB III;233
7.3.4.2.1.3;(3) Bereitstellung bereits durch Bildungszielplanung?;234
7.3.4.2.1.4;(4) Vergabe;236
7.3.4.2.1.4.1;(a) Vergabe von Weiterbildungsmaßnahmen gem. § 16 Abs. 3a SGB II;237
7.3.4.2.1.4.2;(b) Vergabe von Weiterbildungsmaßnahmen gem. § 45 Abs. 3 SGB III;238
7.3.4.2.1.4.3;(c) Durchführung der Vergabe;238
7.3.4.2.2;bb) „Zulassung“ im Subventionsmarkt: Zugang mit Leistungsgewährung;239
7.3.4.2.3;cc) Fazit: Instrumente der Bereitstellungsebene;240
7.3.4.3;c) Abruf der Leistung;241
7.3.4.3.1;aa) Abruf durch den Leistungsempfänger;241
7.3.4.3.1.1;(1) Systeme mit Bildungsgutschein;241
7.3.4.3.1.1.1;(a) Rechtsbeziehung zwischen dem Leistungsempfänger und Leistungserbringer;241
7.3.4.3.1.1.2;(b) Rechtsbeziehung zwischen dem Leistungserbringer und dem Leistungsträger;241
7.3.4.3.1.2;(2) Subventionsmarkt;243
7.3.4.3.2;bb) Abruf durch den Leistungsträger;243
7.3.4.3.2.1;(1) Vergabe;243
7.3.4.3.2.2;(2) „Abruf“ im Einvernehmen, § 81 Abs. 4 S. 4 SGB III;243
7.4;IV. DIE EINBINDUNG DRITTER IN DIE ERBRINGUNG VON WEITERBILDUNGSMAßNAHMEN IM SCHWEDISCHEN RECHT;244
7.4.1;1. Organisation der Einbindung;244
7.4.2;2. Weiterbildungsanbieter als leistungserbringende Dritte im schwedischen System;244
7.4.3;3. Weiterbildungsmärkte in Schweden;246
7.4.4;4. Ebenen der Einbindung;247
7.4.4.1;a) Qualifikations-/Voraussetzungsebene;247
7.4.4.1.1;aa) Qualifikationsinstrumente im „allgemeinen“ Weiterbildungsmarkt;247
7.4.4.1.1.1;(1) Qualifikation aller Leistungserbringer;247
7.4.4.1.1.2;(2) Qualifikation der Leistungserbringer im öffentlichen Bildungssystem;247
7.4.4.1.1.3;(3) Qualifikation durch „Zulassung“ in die allgemeinen Bildungssysteme;249
7.4.4.1.2;bb) Qualifikation im Rahmen des Systems der Arbeitsmarktausbildung;250
7.4.4.2;b) Bereitstellungsebene;250
7.4.4.2.1;aa) Im System des Arbeitsvermittlungsamts;250
7.4.4.2.1.1;(1) Reguläres und vereinfachtes Vergabeverfahren;251
7.4.4.2.1.2;(2) Wahlfreiheitssystem;254
7.4.4.2.1.2.1;(a) Anwendbarkeit und Verfahren;254
7.4.4.2.1.2.2;(b) Hintergründe;255
7.4.4.2.1.2.3;(c) Vereinbarkeit mit europäischem Recht;256
7.4.4.2.1.3;(3) Vereinbarung mit der örtlichen Kommune;259
7.4.4.2.2;bb) Bereitstellung außerhalb des Systems des Arbeitsvermittlungsamts durch Kommunen;260
7.4.4.2.2.1;(1) Bereitstellung von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen (Arbeitsvermittlungsamt);260
7.4.4.2.2.2;(2) Bereitstellung von Eigenmaßnahmen der Kommune;260
7.4.4.2.3;cc) Weitere „Zulassung“ im Subventionsmarkt: Zugang mit Leistungsgewährung;261
7.4.4.3;c) Ebene des Leistungsabrufs;262
7.4.4.3.1;aa) Abruf durch den Leistungsberechtigten;262
7.4.4.3.2;bb) Abruf durch den Leistungsträger;263
7.4.4.3.2.1;(1) Wahlfreiheitssystem;263
7.4.4.3.2.2;(2) Vergabe;263
7.5;V. VERGLEICH DER RECHTLICHEN EINBINDUNG BEI DER ERBRINGUNG DER FÖRDERLEISTUNGEN;263
7.5.1;1. Verwaltungsorganisation;263
7.5.2;2. Konkrete rechtliche Einbindung;264
7.5.2.1;a) Qualifikations-/Voraussetzungsebene;264
7.5.2.2;b) Bereitstellungsebene;265
7.5.2.2.1;aa) Ortsnahe Organisation;265
7.5.2.2.2;bb) Instrumente des Marktzugangs (Bereitstellungsebene);266
7.5.2.2.2.1;(1) Akkreditierungssysteme;266
7.5.2.2.2.2;(2) Vergabe und vergabeähnliche Auswahlverfahren;267
7.5.2.2.2.3;(3) Umsetzung einer Auffangverantwortung;268
7.5.2.2.2.4;(4) Fazit;268
7.5.2.2.3;cc) Gleichbehandlung von Weiterbildungsanbietern;270
7.5.2.2.4;dd) Rechtsweg;271
7.5.2.3;c) Abruf der Leistung;272
8;G. STEUERUNG DER QUALITÄT BEI DER ERBRINGUNG GEFÖRDERTER WEITERBILDUNGSMAßNAHMEN;273
8.1;I. VERGLEICHSGRUNDLAGE QUALITÄTSSICHERUNG;273
8.1.1;1. Qualität: Inhalt und Verortung;273
8.1.2;2. Qualität von Weiterbildungsmaßnahmen: Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität;275
8.1.3;3. Sicherung von Qualität;276
8.1.3.1;a) Kompetenz zur Standarderstellung (Stufe 1);278
8.1.3.2;b) Einbeziehung der Standards / Verbindlichmachen (Stufe 2);279
8.1.3.3;c) Kontrolle und Beurteilung (Stufe 3);280
8.2;II. QUALITÄTSSICHERUNG IN DEUTSCHLAND;281
8.2.1;1. Historische Entwicklung und Überblick;281
8.2.1.1;a) System der Arbeitsförderung;281
8.2.1.2;b) Außerhalb des Systems der Arbeitsförderung;282
8.2.2;2. Kompetenz zur Standarderstellung (Stufe 1);282
8.2.2.1;a) Erstellung von Qualitätsstandards außerhalb des Systems der Arbeitsförderung;283
8.2.2.1.1;aa) Standards für die berufliche (Weiter-)Bildung;283
8.2.2.1.1.1;(1) Korporatistische Ersteller;283
8.2.2.1.1.2;(2) Bundesinstitut für Berufsbildung;283
8.2.2.1.2;bb) Standardisierung auf europäischer Ebene und Berufsprinzip;284
8.2.2.1.3;cc) Leistungsbezogene Standards;286
8.2.2.1.4;dd) Lehrerausbildung/Berufsanforderungen;286
8.2.2.2;b) Erstellung von Qualitätsstandards im System der Arbeitsförderung;287
8.2.2.2.1;aa) Öffentlich-rechtliche Ersteller;287
8.2.2.2.2;bb) Private Ersteller;287
8.2.3;3. Einbeziehung der Standards / Verbindlichmachen (Stufe 2);288
8.2.3.1;a) Allgemeine Geltung;288
8.2.3.2;b) Im Rahmen der Objektförderung;289
8.2.3.3;b) Im Rahmen der Subjektförderung;289
8.2.4;4. Kontrolle und Beurteilung (Stufe 3);290
8.2.4.1;a) Vorgelagerte Kontrolle der Struktur- und Prozessqualität;290
8.2.4.1.1;aa) Im System der Arbeitsförderung;290
8.2.4.1.1.1;(1) Akkreditierung;290
8.2.4.1.1.2;(2) Zulassung;292
8.2.4.1.1.3;(3) Vergabe;293
8.2.4.1.2;bb) Außerhalb des Systems der Arbeitsförderung;293
8.2.4.1.2.1;(1) Allgemeine Qualitätssicherung: Verbraucherschutz;293
8.2.4.1.2.2;(2) Leistungsbezogene Qualitätssicherung: AFBG;294
8.2.4.1.2.3;(3) Leistungsbezogene Qualitätssicherung: Förderprogramme des Bundes;295
8.2.4.1.2.4;(4) Leistungsbezogene Qualitätssicherung: Weiterbildungsgesetze der Länder;295
8.2.4.2;b) Begleitende Kontrolle der Prozessqualität;296
8.2.4.2.1;aa) Qualitätssicherungsverfahren im System der Arbeitsförderung;296
8.2.4.2.1.1;(1) Eigene Qualitätssicherung der Leistungserbringer;296
8.2.4.2.1.2;(2) Begleitende Kontrollen der Agenturen für Arbeit;299
8.2.4.2.2;bb) Außerhalb des Systems der Arbeitsförderung;299
8.2.4.2.2.1;(1) Qualitätssicherung durch Regulierung des Marktes;299
8.2.4.2.2.2;(2) Begleitende Kontrolle: Qualitätssicherung durch Transparenz;301
8.2.4.3;c) Nachgelagerte Kontrolle der Ergebnisqualität;302
8.2.4.3.1;aa) Im System der Arbeitsförderung;302
8.2.4.3.2;bb) Außerhalb des Systems der Arbeitsförderung;304
8.2.4.3.2.1;(1) Allgemeiner Rahmen;304
8.2.4.3.2.2;(2) Qualitätssicherung durch Prüfungsordnungen;305
8.2.4.3.2.3;(3) Qualitätssicherung bei objektfördernden Leistungen;306
8.3;III. QUALITÄTSSICHERUNG IN SCHWEDEN;306
8.3.1;1. Organisation und Zuständigkeiten;306
8.3.2;2. Standarderstellung (Stufe 1);307
8.3.2.1;a) Außerhalb des Systems des Arbeitsvermittlungsamts;307
8.3.2.1.1;aa) Allgemeine Qualitätsstandards für alle Weiterbildungsunternehmen;307
8.3.2.1.2;bb) Leistungsbezogene Qualitätsstandards: Kunst- und Kulturausbildungen;308
8.3.2.1.3;cc) Leistungsbezogene Qualitätsstandards: Bildungsmaßnahmen der Berufshochschule;308
8.3.2.1.4;dd) Qualitätsanforderungen an Leistungserbringer im öffentlichen Bildungssystem (Auftragsausbildung);309
8.3.2.2;b) Innerhalb des Systems des Arbeitsvermittlungsamts;310
8.3.3;3. Einbeziehung der Standards / Verbindlichmachen (Stufe 2);311
8.3.3.1;a) Im Rahmen der Objektförderung;311
8.3.3.1.1;aa) Objektförderung im Rahmen eines Systems: System der Berufshochschule und System der Kunst- und Kulturausbildungen;311
8.3.3.1.2;bb) Direkte Objektförderung ohne Einbeziehung in ein System;312
8.3.3.2;b) Im Rahmen der Subjektförderung;312
8.3.4;4. Kontrolle und Beurteilung (Stufe 3);312
8.3.4.1;a) Vorgelagerte Kontrolle der Struktur- und Prozessqualität;313
8.3.4.1.1;aa) Innerhalb des Systems des Arbeitsvermittlungsamts;313
8.3.4.1.1.1;(1) Im Rahmen der Vergabe;313
8.3.4.1.1.2;(2) Indirekte, strukturelle Qualitätssicherung;314
8.3.4.1.2;bb) Außerhalb des Systems des Arbeitsvermittlungsamtes;315
8.3.4.1.2.1;(1) Vorgelagerte Kontrolle bei Einbeziehung in ein Bildungs- bzw. in das Studienförderungssystem;315
8.3.4.1.2.2;(2) Vorgelagerte Kontrolle von Leistungserbringern im öffentlichen Bildungssystem;315
8.3.4.1.2.2.1;(a) Im Hochschulsystem;315
8.3.4.1.2.2.2;(b) Im Berufshochschulsystem;317
8.3.4.1.2.3;(2) Leistungsbezogene Qualitätssicherung: Staatsbeiträge;317
8.3.4.2;b) Begleitende Kontrolle der Prozessqualität;319
8.3.4.2.1;aa) Innerhalb des Systems des Arbeitsvermittlungsamts: Vergabe;319
8.3.4.2.2;bb) Außerhalb des Systems des Arbeitsvermittlungsamts;320
8.3.4.2.2.1;(1) Allgemeine Qualitätssicherung;320
8.3.4.2.2.2;(2) Leistungsbezogene Qualitätssicherung: Staatsbeiträge;322
8.3.4.3;c) Nachgelagerte Kontrolle der Ergebnisqualität;323
8.3.4.3.1;aa) Innerhalb des Systems des Arbeitsvermittlungsamts;323
8.3.4.3.2;bb) Außerhalb des Systems des Arbeitsvermittlungsamts;324
8.3.4.3.2.1;(1) Allgemeine Qualitätssicherung: Nachgelagerte Kontrolle im Rahmen der allgemeinen Evaluation öffentlichen Handelns;324
8.3.4.3.2.2;(2) Allgemeine Qualitätssicherung: Verbraucherschutz;324
8.3.4.3.2.3;(3) Leistungsbezogene Qualitätssicherung: Kontrolle im Rahmen einer Kooperation mit den Kommunen;325
8.3.4.3.2.4;(4) Leistungsbezogene Qualitätssicherung: End-Qualitätskontrolle von Staatsbeiträgen;326
8.3.4.3.2.4.1;(a) Staatsbeiträge im System der Berufshochschule;326
8.3.4.3.2.4.2;(b) Staatsbeiträge für die Volksbildung;327
8.4;IV. VERGLEICH DER QUALITÄTSSICHERUNG BEI DER ERBRINGUNG DER GEFÖRDERTEN WEITERBILDUNGSMAßNAHMEN DURCH DRITTE;328
8.4.1;1. Umsetzung der Stufen der Qualitätssicherung;328
8.4.1.1;a) Standarderstellung;328
8.4.1.2;b) Einbeziehung der Standards;329
8.4.1.2.1;aa) Allgemeines;329
8.4.1.2.2;bb) Qualitätsvorgaben für Lehrkräfte;329
8.4.1.3;c) Kontrolle und Beurteilung;330
8.4.1.3.1;aa) Vorgelagerte Kontrolle;330
8.4.1.3.1.1;(1) Im jeweiligen System der Arbeitsförderung;330
8.4.1.3.1.2;(2) Außerhalb des jeweiligen Systems der Arbeitsförderung;331
8.4.1.3.1.3;(3) Inbezugnahme privater Qualitätsstandards;331
8.4.1.3.1.4;(4) Freiräume für Weiterbildungsanbieter;332
8.4.1.3.2;bb) Begleitende Kontrolle;333
8.4.1.3.3;cc) Nachgelagerte Kontrolle;334
8.4.1.3.3.1;(1) Im jeweiligen System der Arbeitsförderung;334
8.4.1.3.3.2;(2) Außerhalb des jeweiligen Systems der Arbeitsförderung;334
8.4.1.3.3.2.1;(a) Allgemeine, übergreifende Qualitätssicherung;334
8.4.1.3.3.2.1.1;(?) Externe Evaluation;334
8.4.1.3.3.2.1.2;(?) Verbraucherschutz;335
8.4.1.3.3.2.2;(b) Leistungsbezogene Qualitätssicherung: Subjektförderung;335
8.4.1.3.3.2.3;(c) Leistungsbezogene Qualitätssicherung: Objektförderung;336
8.4.2;2. Fazit Qualitätssicherung;336
9;H. FAZIT DER UNTERSUCHUNG;338
10; LITERATURVERZEICHNIS;343



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.