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Meyer-Hermann | Don't beam me up - Johannes Geccelli und die Farbfeldmalerei | Kunstbuch mit fiktionalen Dialogen und Bildanalyse | Buch | 978-3-7757-6018-8 | sack.de

Buch, Deutsch, 144 Seiten, Format (B × H): 217 mm x 268 mm, Gewicht: 854 g

Meyer-Hermann

Don't beam me up - Johannes Geccelli und die Farbfeldmalerei | Kunstbuch mit fiktionalen Dialogen und Bildanalyse

Über Bilder. Posthume Dialoge
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-7757-6018-8
Verlag: Hatje Cantz Verlag GmbH

Über Bilder. Posthume Dialoge

Buch, Deutsch, 144 Seiten, Format (B × H): 217 mm x 268 mm, Gewicht: 854 g

ISBN: 978-3-7757-6018-8
Verlag: Hatje Cantz Verlag GmbH


Farbe als Sprache – Die Kunst von Johannes Geccelli neu entdecken

Johannes Geccelli (1925–2011) zählt zu den bedeutenden Vertretern der Farbfeldmalerei in Deutschland. Sein Werk bewegt sich zwischen Figuration und Abstraktion, wobei die Kraft der Farbe stets im Mittelpunkt steht. Don’t beam me up bietet einen einzigartigen Zugang zu Geccellis Schaffen: Die Kunsthistorikerin Eva Meyer-Hermann nähert sich seiner Malerei in frei erfundenen Dialogen, die Forschung und erzählerische Reflexion miteinander verbinden.

- Ein neuer Blick auf Geccelli – Die Kombination aus fundierter Recherche und fiktionalen Gesprächen eröffnet eine lebendige Annäherung an den Künstler.
- Farbe als zentrales Ausdrucksmittel – Geccellis Werk steht exemplarisch für die Farbfeldmalerei, in der die Farbe selbst zur Hauptakteurin wird.
- Hochwertiges Kunstbuch für Kunstliebhaber, Sammler und Forschende – Mit 55 Abbildungen und einer edlen Leinenausgabe ist diese Publikation ein Must-have für alle, die sich für abstrakte Malerei und moderne Kunstgeschichte interessieren.

Ein reich bebildertes Buch, das neue Perspektiven auf Johannes Geccellis Werk eröffnet und dazu einlädt, seine Kunst neu zu entdecken.

Johannes Geccelli (1925–2011) war Maler, Philosoph und Pädagoge. Der in Königsberg geborene Künstler studierte Ende der 1940er Jahre an der Kunstakademie Düsseldorf. Aus den Anfängen einer realistischen Malerei löste sich in den folgenden Jahrzehnten das Gegenständliche in einem abstrakten Farbraum auf.1965 bis 1988 lehrte Geccelli als Professor an der Hochschule für bildende Künste in West-Berlin

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