Buch, Deutsch, Band 233, 681 Seiten, Format (B × H): 240 mm x 162 mm, Gewicht: 1089 g
Reihe: Jus Publicum
Begründung und Begrenzung des Wettbewerbsprinzips in der europäischen Verfassung
Buch, Deutsch, Band 233, 681 Seiten, Format (B × H): 240 mm x 162 mm, Gewicht: 1089 g
Reihe: Jus Publicum
ISBN: 978-3-16-152683-1
Verlag: Mohr Siebeck
Thomas Müller geht eine der grundlegendsten europäischen Rechts- bzw. Verfassungsfragen an: Welche Rolle spielt der wirtschaftliche Wettbewerb im Unionsrecht? Diese Fragestellung ist angesichts der aktuellen sozialen und krisenpolitischen Herausforderungen in der Europäischen Union brisant. Auf Basis einer prinzipienorientierten Theorie und einer aktuellen Dogmatik der europäischen Wettbewerbsverfassung analysiert der Autor die EuGH-Rechtsprechung und Anwendungspraxis der Kommission. Er weist nach, dass beide in den Bereichen Daseinsvorsorge, Sozial- und Krisenpolitik die Ausnahmebestimmungen, mithin aber auch schon die Verbotstatbestände des europäischen Wettbewerbsrechts zu Knotenpunkten relativ offener Abwägung zwischen Wettbewerbs- und Solidaritätsprinzipien ausgebaut haben. Derartige Anpassungsprozesse des europäischen Wettbewerbsrechts werden eingehend analysiert und kritische dogmatische Problemstellungen gelöst.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Rechtswissenschaften Internationales Recht und Europarecht Europarecht Europäisches Handels-, Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht, Währungsrecht
- Rechtswissenschaften Internationales Recht und Europarecht Europarecht Europäisches Öffentliches Recht (inkl. EMRK)
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Internationale Beziehungen Europäische Union, Europapolitik