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E-Book

E-Book, Deutsch, Band 142, 144 Seiten

Reihe: Politische Ökologie

oekom e.V. StadtLust


1. Auflage 2015
ISBN: 978-3-86581-972-7
Verlag: oekom
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection

E-Book, Deutsch, Band 142, 144 Seiten

Reihe: Politische Ökologie

ISBN: 978-3-86581-972-7
Verlag: oekom
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection



Eine neue Lust am Leben in der Stadt ist spürbar: Sozial-ökologische Wohnprojekte, umweltschonende Mobilitätsangebote und suffiziente Architekturbeispiele zeigen, dass die Zeiten der grauen, unwirtlichen Stadt vorbei sind. Städte sind bunt, attraktiv und inzwischen häufig sogar artenreicher als ihr Umland.

Als Reallabore für das Zusammenleben verschiedener Kulturen, für CO2-leichtes, kooperatives Wirtschaften und den effizienten Umgang mit Ressourcen tüfteln Städte erfolgreich an Lösungen für die Probleme unserer Zeit. Während die einen dabei voll auf Technik setzen und von der Smart City träumen, stellen andere das menschliche Maß ins Zentrum.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;StadtLust;1
2;Editorial;7
3;Inhaltsverzeichnis;9
4;Stadt-Gespräche;11
4.1;Der Mensch, die urbane Spezies;13
4.2;Widerworte gegen eure intelligente Stadt;16
4.3;Das Ich und das Wir in der digitalen Moderne;17
4.4;Gedanken zur smarten Stadt;18
4.5;Die neue Lust am Leben in der Stadt. Was ist dran am Hype? – Von Sally Below;19
4.5.1;Die große Stadt als Freiraum;20
4.5.2;Bildung als Voraussetzung für Stadtlust;21
4.5.3;Neue Bündnisse gegen Schrumpfung und Untergang;23
5;Umbau-Kultur;25
5.1;Herausforderungen und Lösungsansätze. Die Welt wird zur Stadt – Von Klaus Burmeister und Ben Rodenhäuser;26
5.1.1;Städte verstärken Ungleichheit;27
5.1.2;Investitionenen in Infrastrukturen;28
5.1.3;Am Steuerrad;29
5.1.4;Urbane Innovations-Ökosysteme;31
5.1.5;Die Krisen als Chance nutzen;32
5.2;Städte im demografischen Wandel. Die Veränderung auf der Agenda – Von Petra Klug;34
5.2.1;Wer, wo, wie viele?;35
5.2.2;Deutschland wird älter;36
5.2.3;Individuelle Strategien sind gefragt;38
5.3;Von Smart Citys, urbanen Innovationen und veränderten Stadtsystemen. Keine Angst vor Technik! – Von Steffen Braun;40
5.3.1;Co-Evolution der Stadtsysteme;41
5.3.2;Sozio-technische Entwicklungspfade;42
5.3.3;Autonome Mobilität als Denkanstoß;43
5.3.4;Morgenstadt als einzigartige Chance im 21. Jahrhundert;44
5.4;Smart Citys. Wunsch oder Alptraum? – Von Johannes Novy;46
5.4.1;Berlin auf dem Weg zur „Smartest City“ der Welt;47
5.4.2;Technologie als Allheilmittel;48
5.4.3;Bevölkerung bleibt außen vor;49
5.4.4;Was wirklich smart wäre;51
6;Haus-Aufgaben;53
6.1;Stadtteilmanagement als spielerischer Wettbewerb. Mit Nachhaltigkeit ins Ziel – Von Harris C. M. Tiddens;54
6.1.1;Ein eigenes Budget als Voraussetzung;55
6.1.2;Das Ziel: Voneinander lernen;56
6.1.3;Der Stadtteil im Spiegel der Daten;57
6.1.4;Intelligentes Set von Parametern ist gefragt;58
6.1.5;Begeisterung für sportlichen Wettbewerb nutzen;59
6.2;Urbane Mobilität. Die wirklich schöne neue Verkehrswelt – Von Weert Canzler und Andreas Knie;61
6.2.1;Kernproblem: Das Auto im Kopf;62
6.2.2;An alte Traditionen anknüpfen;64
6.2.3;Elektromobilität – Trojaner des Umbaus;65
6.3;Der semizentrale Infrastrukturansatz. Vier gewinnt im Kreislauf – Von Susanne Bieker;67
6.3.1;Klärschlamm und Bioabfall – Energieträger im semizentralen System;71
6.4;Natur und biologische Vielfalt. Ins Grüne? Auf in die Stadt! – Von Stefan Norra;73
6.4.1;Was Gesundheit mit Natur zu tun hat;74
6.4.2;Erholung in Euro und Cent;75
6.4.3;Betonwüste, unter der Glocke oder ganz in Grün?;76
6.4.4;Außenentwicklung statt Innenverdichtung;77
7;Wir-Urbanismus;79
7.1;Urban Gardening. Die Stadt ist unser Garten – Von Martin Rasper;80
7.1.1;1. Was soll daran neu sein? Gärten in der Stadt gab es schon immer.;81
7.1.2;2. Das Ganze ist eine Mode, die bald wieder abflauen wird.;82
7.1.3;3. Eine Stadt kann sich niemals komplett selbst versorgen.;82
7.1.4;4. Die Städte sind viel zu dreckig, um dort gesundes Obst und Gemüse anzubauen.;83
7.1.5;5. Wenn ein paar Leute in der Stadt Gemüse anbauen, ändert das nichts am Industriefraß und an der globalen Vorherrschaft der Saatgutkonzerne.;84
7.2;Suffizientes Wohnen in der Stadt. Vier Wände halten Maß –Von Arne Steffen;85
7.2.1;Vertrag;85
7.2.2;Niedrigere Kosten, mehr Miteinander;86
7.2.3;Gutes Tauschgeschäft für alle Beteiligten;87
7.2.4;Mehr, weniger oder anders – in jedem Fall besser;90
7.3;Alternativen zum Neubau. Stadtlust ohne Bauwut – Von Daniel Fuhrhop;92
7.3.1;Eine Woche Zentrum, eine Woche Randregion;93
7.3.2;Aus der U-Bahnstation wird ein Opernhaus;94
7.3.3;Mehr Mut zur Nähe;95
7.4;Ökodörfer und Wohnprojekte. Pionierpflänzchen mit Strahlkraft – Von Kariin Ottmar und Steffen Emrich;98
7.4.1;Ein Zugewinn an Lebensqualität;99
7.4.2;Teilhaben, gestalten, selbstbestimmen;100
7.4.3;Aus Inseln werden Netzwerke;102
7.5;Kooperative Wirtschaftsformen in Kommunen. Wirtschaftsförderung 4.0 – Von Michael Kopatz;104
7.5.1;Wirtschaftliche Stabilität und sozialer Zusammenhalt;108
7.5.2;Maßgeschneiderte Konzepte für Kommunen;109
8;Impulse;111
8.1;Projekte und Konzepte;111
8.2;Medien;119
9;Spektrum Nachhaltigkeit;123
9.1;Die Umwelt-Enzyklika und ihre Wirkung auf die Klimapolitik. Wie viele Divisionen hat der Papst? – Von Hermann E. Ott und Wolfgang Sachs;124
9.1.1;50 Jahre nach „Silent Spring“;124
9.1.2;Gegen Ökonomisierung der Klimapolitik;125
9.1.3;Die revolutionäre Botschaft;126
9.2;Die Kardinalfehler des Wirtschaftssystems. Vom Papst, dem IWF und Griechenland – Von Lutz Ribbe;128
9.2.1;Franziskus findet deutliche Worte;128
9.2.2;Argumente im Gleichklang;129
9.2.3;Umschuldung als Lösung – auch für die Umwelt;130
9.3;Die Zukunft der Kohle in Deutschland. Kein Einstieg in den Ausstieg – Von Ann Kathrin Schneider und Werner Neumann;132
9.3.1;Verhagelte Klimabilanz;133
9.3.2;Schlechte Basis für den Klimagipfel in Paris;134
9.4;TTIP-Resolution des Europäischen Parlaments. Keine Chance für rote Linien – Von Nelly Grotefendt;136
9.4.1;Abgeordnete schmieden Allianzen;136
9.4.2;Persönliche Ansprache und verdrehte Tatsachen;137
9.4.3;Kritische Masse wächst überall in Europa;138
9.5;Biomimicry. Die Natur als Spickzettel – Von Arndt Pechstein;140
9.5.1;Holistische Suche nach Lösungen;140
9.5.2;Funktion schlägt Konvention;141
9.5.3;„Wir-Intelligenz“ als Grundlage;142
10;Vorschau;145


Der oekom verein hat zum Ziel, die Kommunikation über Ökologie und Nachhaltigkeit zu befördern – sowohl zwischen den fachlichen Disziplinen als auch zwischen Wissenschaft, Politik,Wirtschaft und Gesellschaft. Hierfür trägt der Verein für ökologische Kommunikation (oekom) e.V. die notwendigen Erkenntnisse zusammen und leistet Praxishilfe. Gegründet von ökologisch engagierten Fachleuten und Praktikern entwickelt der Verein konkrete Konzepte für die Medien- und Bildungsarbeit, um die kommunikative Kompetenz der Akteure zu stärken.



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