Buch, Deutsch, 415 Seiten, Format (B × H): 121 mm x 183 mm, Gewicht: 289 g
Reihe: Suhrkamp Taschenbuch
Eine Geschichte der Zerstörung und Bewahrung des Wissens
Buch, Deutsch, 415 Seiten, Format (B × H): 121 mm x 183 mm, Gewicht: 289 g
Reihe: Suhrkamp Taschenbuch
ISBN: 978-3-518-47339-9
Verlag: Suhrkamp Verlag
Fragile Tontafeln aus Mesopotamien, kostbare Bände mittelalterlicher Gelehrsamkeit, grandiose Bibliotheken in Alexandria und Sarajevo – seit Wissen schriftlich fixiert wird, haben Menschen versucht, es unter ihre Kontrolle zu bringen . Ihre Heldinnen und Helden: Mönche und Hobbyarchäologen, Philanthropen und Freiheitskämpfer und vor allem Bibliothekare und Archivare, die sich dem Erhalt von Wissen verschrieben haben, nicht selten unter Einsatz ihres Lebens.
Richard Ovenden führt uns in fesselnd erzählten Schlüsselepisoden durch die dreitausendjährige Geschichte der Angriffe auf Bücher, Bibliotheken und Archive. Eine faszinierende Kulturgeschichte, die bis in unsere digitale Gegenwart und zu den neuartigen Gefahren, denen das Wissen der Welt heute ausgesetzt ist, reicht.
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Weitere Infos & Material
Einleitung
Rissiger Ton unter den Hügeln
Ein Scheiterhaufen aus Papyrus
Als Bücher spottbillig waren
Eine Arche zur Rettung der Gelehrsamkeit
Die Beute des Eroberers
Kafka nicht gehorchen
Die zweimal ausgebrannte Bibliothek
Die Papierbrigade
Ungelesen zu verbrennen
Sarajevo, mon amour
Flammen des Imperiums
Eine Obsession für Archive
Die digitale Flut
Das verlorene Paradies?
Schluss: Warum wir immer Bibliotheken und Archive brauchen werden




