Buch, Deutsch, Band 59, 336 Seiten, KART, Format (B × H): 150 mm x 230 mm
Herausgegeben und eingeleitet von Walter Pauly
Buch, Deutsch, Band 59, 336 Seiten, KART, Format (B × H): 150 mm x 230 mm
Reihe: Studien zur Europäischen Rechtsgeschichte
ISBN: 978-3-465-03585-5
Verlag: Vittorio Klostermann
Gerhard Anschütz (1867–1948) ist den meisten Juristen als der maßgebliche Kommentator der Weimarer Reichsverfassung bekannt. Vielen gilt er als einer der letzten Positivisten. Manche wissen, daß er sich 1933 mangels „innerer Verbundenheit" mit dem nationalsozialistischen Staatsrecht hat emeritieren lassen. Über seine Biographie, die ihn zum überzeugten Demokraten hat werden lassen, und über die Genese seiner Werke, aus denen eine ebenso etatistische wie liberale Gesinnung spricht, ist wenig bekannt. Die hier erstmals vollständig edierten Lebenserinnerungen von Anschütz geben einen tiefen Einblick in die Entwicklungsgeschichte dieses berühmten Juristen und zugleich in die Sozialisation einer ganzen Juristengeneration.
Zielgruppe
Juristen, Rechtshistoriker, Historiker




