Buch, Deutsch, 396 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 233 mm, Gewicht: 758 g
Beschreibung einer Gesetzgebungstechnik und steuertheoretische Untersuchung der Besteuerung von Kapitalgesellschaften und deren Anteilseignern
Buch, Deutsch, 396 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 233 mm, Gewicht: 758 g
Reihe: Veröffentlichungen zum Steuerrecht
ISBN: 978-3-16-163534-2
Verlag: Mohr Siebeck
Der Begriff einer Korrespondenz wird im Steuerrecht an zahlreichen Stellen verwendet, um einen rechtlichen Zusammenhang zu beschreiben. Eine rechtstheoretische Aufarbeitung, insbesondere vor dem Hintergrund, zwischen welchen Rechtsakten ein derartiger Zusammenhang besteht, fehlt. Sebastian Plesdonat zeigt auf, warum sich eine Korrespondenz sinnvoll als Gesetzgebungstechnik beschreiben lässt und welche Ausgestaltungsmöglichkeiten dabei bestehen. Unter Berücksichtigung ökonomischer Grundlagen untersucht er, ob eine mittels einer Korrespondenz erzeugte rechtliche Abhängigkeit im Rahmen der Besteuerung von Kapitalgesellschaften und deren Anteilseignern der bestehenden Systematik zu- oder abträglich ist und wie - steuertheoretisch - eine solche Abhängigkeit ausgestaltet werden kann und sollte.