Polcz | Frau an der Front | Buch | 978-3-518-42306-6 | sack.de

Buch, Deutsch, 231 Seiten, Format (B × H): 143 mm x 218 mm, Gewicht: 450 g

Polcz

Frau an der Front

Ein Bericht
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-518-42306-6
Verlag: Suhrkamp

Ein Bericht

Buch, Deutsch, 231 Seiten, Format (B × H): 143 mm x 218 mm, Gewicht: 450 g

ISBN: 978-3-518-42306-6
Verlag: Suhrkamp


Klausenburg/Siebenbürgen, März 1944. Die Stadt, die seit kurzem wieder ungarisch Kolozsvár heißt, ist von den Deutschen besetzt, Deportationen sind in vollem Gang. Alaine, Kind aus einer ungarisch-protestantischen Familie, versucht, jüdischen Bekannten zu helfen. Sie ist ein offenes, unerschrockenes junges Mädchen, verliebt in János, mit dem sie sich im Herbst, als die Front naht, zur Flucht entschließt.

Westlich von Budapest gerät die kleine Flüchtlingsgruppe mitten in die ungarisch-deutsch-russischen Kriegshandlungen hinein. János wird von Rotarmisten abgeführt, Alaine fällt der systematischen Vergewaltigung zum Opfer. Was ihr widerfuhr und wie sie überlebt hat, darüber kann sie erst Jahrzehnte später sprechen.

Als das Buch 1991 erschien, löste es ungläubiges Entsetzen aus. In elf Sprachen übersetzt, zählt es heute zu den bedeutendsten Lebenszeugnissen von Frauen aus den Jahren des Zweiten Weltkriegs in Mitteleuropa.

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Weitere Infos & Material


Polcz, Alaine
Alaine Polcz, 1922 in Klausenburg/Koloszvár/heute Cluj geboren, 2007 in Budapest gestorben, Psychologin und Thanatologin, schrieb Bücher zum Umgang von Kindern mit dem Thema Tod und begründete 1991 die ungarische Hospizbewegung. Sie war mit dem Schriftsteller Miklós Mészöly verheiratet.

Alaine Polcz, 1922 in Klausenburg/Koloszvár/heute Cluj geboren, 2007 in Budapest gestorben, Psychologin und Thanatologin, schrieb Bücher zum Umgang von Kindern mit dem Thema Tod und begründete 1991 die ungarische Hospizbewegung. Sie war mit dem Schriftsteller Miklós Mészöly verheiratet.

Alaine Polcz, 1922 in Klausenburg/Koloszvár/heute Cluj geboren, 2007 in Budapest gestorben, Psychologin und Thanatologin, schrieb Bücher zum Umgang von Kindern mit dem Thema Tod und begründete 1991 die ungarische Hospizbewegung. Sie war mit dem Schriftsteller Miklós Mészöly verheiratet.



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