Verbindung ist alles: Eine neue Sicht auf unser sozialstes OrganOb beim morgendlichen Kaffee, im vollen Zug oder während einer Happy Hour – soziale Interaktionen prägen unseren Alltag und sind entscheidend für die Gesundheit unseres Gehirns. Diese oft als trivial empfundenen Begegnungen wirken wie »soziale Ernährung« und beeinflussen unser Wohlbefinden und unsere Lebensqualität – das kann sogar auf zellulärer Ebene nachgewiesen werden. Denn unsere Gehirne sind für Gemeinschaft geschaffen, doch das moderne Leben stellt viele diese uralten Instinkte infrage. Die neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung zur Bedeutung unserer sozialen Interaktionen sind daher zukunftsweisend: Sie eröffnen Wege, auch in einer Welt zunehmend digitaler Kontakte emotional verbunden zu bleiben und praktische Strategien, um das volle Potenzial unserer Begegnungen auszuschöpfen.In einer gelungenen Mischung aus überraschenden Fakten, spannenden Anekdoten und praktischen, datengestützten Ratschlägen zeigt Ben Rein, wie unsere Gehirne und Körper durch Verbindung gestärkt werden und warum dies für unser Wohlbefinden entscheidend ist.Dieses Buch bietet einen neurowissenschaftlich fundierten Leitfaden, um die Biologie unserer Beziehungen zu entschlüsseln. Und es gibt praktische Anregungen, um ein gesünderes, glücklicheres und vernetzteres Leben zu führen.In diesem Buch erklärt Ben Rein ...•warum wir alle ein Bedürfnis nach sozialer Interaktion haben und wie wir andere besser verstehen.•warum das Gehirn virtuelle Interaktionen anders verarbeitet als persönliche Begegnungen.•das Geheimnis der Sympathie und neurowissenschaftliche Tipps, mit denen wir einen positiven Eindruck hinterlassen können.•was tiefe emotionale Verbindungen in unserem Gehirn verändern und welche Rolle Empathie dabei spielt.•warum Einsamkeit das Sterblichkeitsrisiko erhöht und welche negativen Auswirkungen sie auf die Gesundheit hat. •wie Beziehungen zu Tieren unsere körperliche und mentale Gesundheit fördern.•warum bestimmte Drogen wie etwa MDMA unsere sozialen Beziehungen stärken können, während andere, etwa Schmerzmittel, sie beeinträchtigen. •welche praktischen Strategien helfen können, soziale Interaktionen für mehr Wohlbefinden zu nutzen.
Rein
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Rein, Ben
Dr. Ben Rein ist ein innovativer Neurowissenschaftler an der Stanford Universität und ein gefragter Wissenschaftskommunikator mit über einem Jahrzehnt Erfahrung in der Erforschung sozialer Interaktionen. Er hat neue Erkenntnisse über die genetischen Grundlagen von Autismus-Spektrum-Störungen gewonnen und herausgefunden, wie Verbindungen zwischen Gehirnzellen unser Sozialverhalten regulieren. Außerdem hat er untersucht, warum die psychoaktive Substanz MDMA Empathie und Verbundenheit zwischen Individuen fördert. Als »dr. brein« erklärt er über 900.000 Social-Media-Followern komplexe Themen verständlich und entlarvt Fehlinformationen. Seine Arbeiten wurden in renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht und in Medien wie Good Morning America besprochen. Ben Rein setzt sich leidenschaftlich dafür ein, die Kluft zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu überwinden und die Wissenschaft für alle zugänglich zu machen.