Remschmidt Tötungs- und Gewaltdelikte junger Menschen
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-642-29871-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Ursachen, Begutachtung, Prognose
E-Book, Deutsch, 462 Seiten, eBook
ISBN: 978-3-642-29871-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Die jahrzehntelange Beschäftigung mit jungen Menschen, die ein Tötungsdelikt begangen oder versucht haben, bildet die Grundlage dieser Studie zum Thema Gewaltentwicklung. Für die Forschungsarbeit wurde die Entwicklung der Probanden über Jahre hinweg anhand der Auszüge aus dem Bundeszentralregister und der Erziehungskartei verfolgt, teilweise wurden sie auch persönlich zu ihrer Biografie befragt. Eine einmalige Langzeitstudie mit gesellschaftspolitischer Relevanz.
Prof. em. Dr. med. Dr. phil. Helmut Remschmidt Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Philipps-Universität Marburg, Schützenstraße 49, 35033 Marburg.Unter Mitarbeit von Matthias Martin, Gerhard Niebergall und Reinhard Walter.Mit einem Beitrag von Britta Bannenberg
Zielgruppe
Professional/practitioner
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Hintergrund und Kenntnisstand.- Terminologische Vorbemerkungen.- Epidemiologie.- Ursachen und Hintergründe.- Empirische Untersuchungen an jugendlichen und heranwachsenden Tötungsdelinqenten.- Marburger Tötungs- und Gewaltdelinquenzstudie.- Stichproben und methodisches Vorgehen.- Delikte.- Täter und Täterinnen (Gesamtstichprobe).- Täter und Delikte.- Täterinnen und Delikte.- Opfer.- Verhandlung und Urteil.- Probleme und Ergebnisse der Begutachtung.- Überprüfung von Verlauf und Prognose anhand von Registerdaten.- Zusammenfassende Diskussion .- Verlauf und Lebensbewährung: Ergebnisse von Längsschnittuntersuchungen.- Was wird aus jungen Tötungs- und Gewaltdelinquenten? Ergebnisse einer Verlaufsuntersuchung nach 12 Jahren.- Vorhersage gewalttätigen Verhaltens: Ergebnisse der Marburger Kinderdelinquenzstudie.- Möglichkeiten der Intervention und Prävention.- Maßnahmen zur Reduktion von Gewalttaten.- Tabellarische Übersichten.- Gesamtstichprobe alle Täter undTäterinnen.- Gebräuchliche Testverfahren