Rettelbach | Am schönsten hat's die Forstpartie | Buch | 978-3-933336-88-0 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 39, 224 Seiten, PB, Format (B × H): 135 mm x 215 mm

Reihe: Sammlung der Zeitzeugen

Rettelbach

Am schönsten hat's die Forstpartie


1. Auflage 2006
ISBN: 978-3-933336-88-0
Verlag: Zeitgut Verlag

Buch, Deutsch, Band 39, 224 Seiten, PB, Format (B × H): 135 mm x 215 mm

Reihe: Sammlung der Zeitzeugen

ISBN: 978-3-933336-88-0
Verlag: Zeitgut Verlag


Mit Spaß am Erzählen und feiner Ironie schildert Bruno Rettelbach in seinem zweiten Buch die Nachkriegswirklichkeit im Süden Deutschlands. Im September 1945 wird er aus britischer Gefangenschaft nach Bad Reichenhall entlassen. Sein Berufswunsch steht bald fest: Förster will er werden.Bereits im Frühjahr 1946 beginnt er in München das Studium der Forstwissenschaften und erlebt den Alltag in der zerstörten Stadt unter amerikanischer Besatzung. 1949 gehört Rettelbach zu den Neugründern des unter den Nazis verbotenen Studentencorps Arminia, einer schlagenden Verbindung, die heimlich das unter Strafe stehende 'Pauken' weiterhin praktizierte.
1952 beginnt Rettelbachs berufliche Karriere. Als diplomierter Forstwirt geht er für elf Jahre zum Deutschen Pappelverein. Als deutscher Vertreter der Gattung Populus reist er durch Europa. 1963 gelingt ihm der langersehnte Wechsel in den bayerischen Staatsdienst: Rettelbach wird Förster im Rupertigau. Dort sammelt er seine ersten jagdlichen Erfahrungen.
Der Leser erhält reizvolle Einblicke in die frühen Jahre der Bundesrepublik. Wer sich für Bayern und die Forstwirtschaft damals interessiert, lernt einiges dazu.

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Zielgruppe


an Forstwirtschaft, Süddeutschland und Zeitgeschichte Interessierte

Weitere Infos & Material


Bruno Rettelbach, geboren 1924 in Ludwigshafen, nach dem Abitur 1942 als Freiwilliger zur Wehrmacht. Einsätze an der Invasionsfront 1944 in Frankreich und in Ostpreußen; im September 1945 aus britischer Kriegsgefangenschaft entlassen. Studium der Forstwissenschaften 1946 bis 1949 in München (Diplom-Forstwirt). Von 1954 bis 1963 Geschäftsführer der Landesgruppe Bayern des Deutschen Pappelvereins. Staatsexamen 1959 und Übernahme in die Bayerische Staatsforstverwaltung 1963. Leiter des Forstamtes Neunburg vorm Wald (Oberpfalz) von 1968 bis zur Pensionierung 1989. Seit 1968 in zweiter Ehe verheiratet, zwei Söhne. Lebt seit 1989 in Bad Reichenhall und ist dort seit 1996 als Umweltreferent im Stadtrat tätig.



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