Buch, Deutsch, 299 Seiten, Format (B × H): 146 mm x 208 mm, Gewicht: 464 g
Reihe: Kommunikation & Recht
Buch, Deutsch, 299 Seiten, Format (B × H): 146 mm x 208 mm, Gewicht: 464 g
Reihe: Kommunikation & Recht
ISBN: 978-3-8005-1980-4
Verlag: Fachm. Recht u.Wirtschaft
Tätowierungen sind längst mehr als reine Körperkunst – sie sind Ausdruck individueller Persönlichkeit, gesellschaftlicher Strömungen und oft auch eines künstlerischen Schaffensprozesses. Doch wie verhält es sich mit dem rechtlichen Schutz dieser Kunstwerke? Welche Rechte stehen den Tätowierern zu, und wie lassen sich die Interessen der Träger von Tätowierungen mit dem Urheberrecht in Einklang bringen?
Das Werk beleuchtet die komplexen Schnittstellen zwischen Körperkultur und geistigem Eigentum.
Der Autor analysiert, inwieweit Tätowierungen urheberrechtlichen Schutz genießen, welche Urheberpersönlichkeits-, Nutzungs- sowie Verwertungsrechte für Tätowierer bestehen und ob sich ein Tätowierter rechtlichen Einschränkungen bei der Nutzung seines eigenen Körpers gegenübersehen kann. Darüber hinaus werden beispielsweise anhand der Prüfung urheberrechtlicher Schranken praxisnahe Lösungsansätze für Konflikte zwischen Urhebern, Kunden und Dritten entwickelt.
Mit wissenschaftlicher Tiefe und hoher Praxisrelevanz bietet dieses Werk eine fundierte urheberrechtliche Orientierung für Juristen, Tätowierer und alle, die sich mit der rechtlichen Einordnung von Körperkunst befassen. Eine unverzichtbare Lektüre für alle, die sich mit der Frage auseinandersetzen, wem die Kunst auf der Haut eigentlich gehört.
Zielgruppe
Juristen, Tätowierer, Personen, die sich mit der rechtlichen Einordnung von Körperkunst beschäftigen, wie beispielsweise Wissenschaftler, Rechtsexperten oder Studierende in diesen Bereichen, Interessierte Laien, die sich mit der Frage auseinandersetzen, wem das Urheberrecht an Tätowierungen zusteht.