Romeike / Spitzner | Von Szenarioanalyse bis Wargaming | Buch | 978-3-527-50709-2 | sack.de

Buch, Deutsch, 300 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm, Gewicht: 851 g

Romeike / Spitzner

Von Szenarioanalyse bis Wargaming

Betriebswirtschaftliche Simulationen im Praziseinsatz
1. Auflage 2013
ISBN: 978-3-527-50709-2
Verlag: WILEY-VCH

Betriebswirtschaftliche Simulationen im Praziseinsatz

Buch, Deutsch, 300 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm, Gewicht: 851 g

ISBN: 978-3-527-50709-2
Verlag: WILEY-VCH


Alle wichtigen betriebswirtschaftlichen Simulationsmethoden kompakt auf einen Blick!

Simulationen im Unternehmen sind gute Methoden, um Prognosen zu wagen und Risiken abzuschätzen und zu managen.Zu den wichtigsten gehören: Szenarioanalysen, stochastische, agenten- oder ereignisbasierte Simulationen, Verhaltenssimulationen (Wargaming) und System Dynamics.

Ein praxisorientiertes Fachbuch für Unternehmer, Finanz- und Risikomanager, CEOs und Unternehmensberater.

Romeike / Spitzner Von Szenarioanalyse bis Wargaming jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


Geleitwort 11

Vorwort 15

Teil A Simulationen in der Unternehmenssteuerung – Grundlagen 23

1 Einleitung 25

1.1 Das Orakel als Simulationsmethode 25

1.2 Die ersten Vers          uche zum 'systematischen' Umgang mit der Zukunft 31

2 Simulationen im Unternehmensalltag – Versuch einer Bestandsaufnahme 37

2.1 Erkenntnisse der Studie 'Simulationen in der Unternehmenssteuerung ' 38

Gegenstand, Aufbau undMethodik der Studie 39

Teilnehmer der Studie 41

Nutzungsintensität typischer Instrumente zur Unternehmenssteuerung 42

Einsatz von Simulationen nach funktionalen Bereichen 43

Vergleich von Simulationsmethoden 44

Gründe für und gegen den Einsatz von Simulationsmethoden 46

Fazit der Studie 47

2.2 Wie Simulationen im Unternehmensalltag helfen können 48

2.3 Missverständnisse im Zusammenhang mit Simulationen 50

Simulationen sind Prognoseinstrumente 50

Simulationen sindMathematik und damit stets quantitativ 52

Simulationen sind nur etwas für Spezialisten 53

Alles ist modellierbar – nichts ist simulierbar 53

3 Grundlegende Begriffe im Kontext Simulationen 55

3.1 Simulation 55

3.2 Zielgröße 58

3.3 Parameter 60

3.4 Szenario 61

3.5 Modell 64

4 DerWeg vom Problem zum Simulationsergebnis 67

4.1 Kriterien zur Simulationsfähigkeit einer Fragestellung 67

4.2 Der Regelkreis zur Arbeit mit Simulationsmodellen 71

Fragestellung formulieren 72

Realitätsausschnitt definieren 73

AbstraktesModell konzipieren 74

Simulationsmodell erstellen 75

Simulieren und Ergebnisse analysieren 76

Ergebnisse kommunizieren 77

4.3 Typische Fallen einer Simulation und Regeln zum Umgang mit ihnen 77

Ablenkungsfalle 78

Komplexitätsfalle 80

Umsetzungsfalle 81

Interpretationsfalle 82

Akzeptanzfalle 83

5 Überblick zu verschiedenen Simulationsmethoden 87

5.1 Welche Simulationsmethode bei welcher Fragestellung? 87

5.2 Vereinfachte Nachbildung existierender Systeme 90

Beschreibung derMethode 90

Illustration derMethode 90

Typische Anwendungsfälle 91

Herausforderungen im Praxiseinsatz 92

Vorteile und Grenzen 93

5.3 Szenarioanalyse 94

Beschreibung derMethode 94

Illustration derMethode 97

Typische Anwendungsfälle 98

Herausforderungen im Praxiseinsatz 99

Vorteile und Grenzen 101

5.4 Monte-Carlo-Simulation 101

Beschreibung derMethode 101

Illustration derMethode 103

Typische Anwendungsfälle 104

Herausforderungen im Praxiseinsatz 108

Vorteile und Grenzen 110

5.5 Diskrete ereignisorientierte Simulation 111

Beschreibung derMethode 111

Illustration derMethode 113

Typische Anwendungsfälle 114

Herausforderungen im Praxiseinsatz 115

Vorteile und Grenzen 117

5.6 Agentenbasierte Simulation 117

Beschreibung derMethode 117

Illustration derMethode 120

Typische Anwendungsfälle 121

Herausforderungen im Praxiseinsatz 123

Vorteile und Grenzen 124

5.7 System Dynamics 124

Beschreibung derMethode 124

Illustration derMethode 127

Typische Anwendungsfälle 129

Herausforderungen im Praxiseinsatz 132

Vorteile und Grenzen 133

5.8 Wargaming 134

Beschreibung derMethode 134

Illustration derMethode 136

Typische Anwendungsfälle 138

Herausforderungen im Praxiseinsatz 140

Vorteile und Grenzen 141

Teil B Praxisbeispiele 143

6 Lösung betriebswirtschaftlicher Probleme unter Nutzung von Simulationsmethoden 145

6.1 Munich Re: Szenarien und Komplexität – Erfolgreicher Umgang mit komplexen Risiken 147

Herausforderung komplexer Kumulrisiken 149

Ansatz derMunich Re 152

Fazit 157

6.2 Chemieunternehmen: Anwendung von Simulationen und Szenarien in der Supply Chain 158

Einführung 158

Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren in der Lieferkette: Fallbeispiel Pflanzenschutzmittel 159

Simulation und Szenariobildung zum Management externer Risiken in Supply Chains: Fallbeispiel Pflanzenschutzmittel 164

Herausforderungen im Prozess 172

Nutzen und Erfolge aus der Anwendung in Lieferketten 174

6.3 stiftung neue verantwortung: Szenarioanalysen in einem intersektoralen Team zur Identifikation von Handlungsempfehlungen an deutsche Unternehmen in fremden Kulturkreisen 176

Einleitung 176

Das konkrete Vorgehen im Forschungsprojekt 177

Herausforderungen beim Einsatz von Szenarioanalysen in intersektoralen Teams 190

6.4 Munich Re: Vom strategischen Risiko zur Risikostrategie. Versicherungsspezifische Szenarien für Risiko-Identifikation und Geschäftsmodell-Innovation 192

Einleitung und Fragestellung 192

Prinzipielles Vorgehensmodell 194

Risikostrategie am Beispiel vonMunich Re 199

Fazit 203

6.5 Stochastische Simulation in der Kostenrechnung 205

Einleitung 205

Die Äquivalenzziffernrechnung 208

Simulation einer Äquivalenzziffernrechnung 209

Zusammenfassung 222

6.6 Logistik-Dienstleister: Langfristige Personalplanung mit System Dynamics 225

Situationsbeschreibung 225

Eine System-Dynamics-basierte Intervention 227

Ergebnisse des Prozesses derModellierung und Simulation 227

EinModell der Personalplanung und Simulationsergebnisse 230

8 Implikationen für die langfristige Personalplanung 234

6.7 ZENO e.V.: Wargaming in der Kommunalwirtschaft – Wie sich kommunale Entscheidungsträger auf strategische Entscheidungen vorbereiten können 236

Einführung 236

Entwicklung des Lösungskonzepts 237

Umsetzung des Konzepts und dabei gemachte Erfahrungen 241

Praktischer Einsatz und Erfolge des entwickelten Ansatzes 250

Zusammenfassung 252

Teil C Fallstudien 253

7 Optimierung risikobehafteter Entscheidungen basierend auf stochastischen Szenariomethoden 255

7.1 Einleitung 255

Relevanz der Fallstudie und aktueller Forschungsstand 257

7.2 Einordnung des Fallbeispiels in die Unternehmenspraxis 259

Was wird unter einer risikoorientierten Unternehmensführung verstanden? 259

Bewertung der Risiken basierend auf Szenariobetrachtungen 261

Risikomanagement im Kontext des Controllings 264

7.3 Umsetzungsbeispiel 'Inntal AG' 265

7.4 Nutzen, Erfolge und neue Erkenntnisse 305

8 Ereignisdiskrete Simulation einer Tankstelle 307

8.1 Einleitung 307

Motivation zur Fallstudie 307

Problemanalyse 309

8.2 Grundsätzliche Überlegungen 314

Grundsatzentscheidung 314

Festlegen der Ziele der Simulationsexperimente 315

Aufbau der Simulationsdatenbasis 317

Analytische Grobabschätzung 318

Planung der Simulationsexperimente 320

8.3 Modellierung und Validierung 322

Modellierung der Tankstelle in Plant Simulation 322

Modellierung der Tankstelle in DESMO-J 329

8.4 Simulation und Erkenntnisse 355

Durchführung der Simulationsexperimente 355

Auswertung der Simulationsexperimente 357

Überführung der Simulationsergebnisse in die Praxis 365

8.5 Zusammenfassung und Ausblick 367

Zusammenfassung 367

Ausblick 368

9 System Dynamics in der Planung von Softwareentwicklungsprojekten 371

9.1 Einführung und Definition derMethode System Dynamics 371

9.2 Beschreibung und Illustration der einzelnen Phasen des System-Dynamics-Prozesses 374

Problembeschreibung und Methodenwahl 374

Dynamische Problemkonkretisierung 377

Entwicklung des Simulationsmodells 380

Modellprüfung 383

Entwicklung und Analyse von Problemlösungsstrategien 386

Umsetzung erfolgversprechender Problemlösungsstrategien 388

9.3 Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren für die Anwendung von System Dynamics 390

10 Fazit 393

11 Glossar 399

Literatur- und Quellenverzeichnis 409

Abbildungsverzeichnis 421

Tabellenverzeichnis 427

Die Autoren 429

Stichwortverzeichnis 441


Spitzner, Jan
Jan Spitzner ist Gründungspartner und geschäftsführender Gesellschafter der C21 Consulting GmbH. Zuvor war er in einer in Deutschland und Europa führenden, auf Unternehmenssteuerung spezialisierten Top-Management-Beratung tätig, davon mehrere Jahre als Mitglied der Geschäftsleitung. Er ist außerdem als Dozent an verschiedenen Hochschulen tätig und lehrt dabei insbesondere die mit seiner Expertise in Zusammenhang stehenden Fachrichtungen (z. B. Simulationen im Controlling, quantitative Methoden).

Romeike, Frank
Frank Romeike ist Geschäftsführer und Eigentümer der RiskNET GmbH sowie Gründer und Gesellschafter von RiskNET Advisory - Romeike, Hager & Partner. Außerdem ist er Chefredakteur (V.i.S.d.P.) der Zeitschriften "Risiko Manager" und "Risk, Compliance & Audit". Romeike coacht seit mehr als zehn Jahren Unternehmen aller Branchen und Unternehmensgrößen (u. a. Bayer, Carl Zeiss Gruppe, Deutsche Bank, Gerling/Talanx, OBI, Swiss Life) rund um die Themengebiete Risiko-/Chancenmanagement und wertorientierte Unternehmenssteuerung.

Frank Romeike ist Geschäftsführer und Eigentümer der RiskNET GmbH sowie Gründer und Gesellschafter von RiskNET Advisory - Romeike, Hager & Partner. Er coacht seit rund 20 Jahren Unternehmen aller Branchen und Unternehmensgrößen rund um die Themengebiete Risiko-/Chancenmanagement und Wertorientierte Unternehmenssteuerung. Im Rahmen von Intensiv- und Inhouse-Seminaren hat er rund 4.800 Risikomanager ausgebildet beziehungsweise gecoacht.

Jan Spitzner ist Gründungspartner und geschäftsführender Gesellschafter der C21 Consulting GmbH. Zuvor war er in einer in Deutschland und Europa führenden, auf Unternehmenssteuerung spezialisierten Top-Management-Beratung tätig, davon mehrere Jahre als Mitglied der Geschäftsleitung. Er ist außerdem als Dozent an verschiedenen Hochschulen tätig und lehrt dabei insbesondere die mit seiner Expertise in Zusammenhang stehenden Fachrichtungen (z. B. Simulationen im Controlling, quantitative Methoden).

Frank Romeike zählt international zu den führenden Experten für Risiko- und Chancenmanagement. Er ist Geschäftsführer und Eigentümer der RiskNET GmbH sowie verantwortlicher Chefredakteur der Zeitschrift Risiko Manager. Außerdem ist er Dozent an verschiedenen Hochschulen in den Themengebieten Stochastik und
Risikomanagement.

Jan Spitzner ist Gründungspartner C21 Consulting GmbH und berät seit etwa 15Jahren Unternehmen in Fragen zukunftsorientierter Unternehmenssteuerung. Er ist zudem als Dozent an verschiedenen Hochschulen tätig und gibt Vorlesungen in diesem Themenumfeld, zum Beispiel Simulationen zur Entscheidungsunterstützung oder Prognose- und Szenariotechnik.



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