Buch, Deutsch, Band 1992 / 4, 31 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 83 g
Reihe: Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
Eine chemische Theorie in historischer Sicht
Buch, Deutsch, Band 1992 / 4, 31 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 83 g
Reihe: Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
ISBN: 978-3-540-56133-0
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Die Chemie gilt als anwendungsbezogene Wissenschaft.
Die theoretische Chemieleidet deshalb unter einem geringen
Bekanntheitsgrad in der \ffentlichkeit, besonders im
Vergleich zur Physik oder Biologie, deren ber}hmte Theorien
wie Einsteins Relativit{tstheorie oder Darwins
Vererbungslehre tief ins Allgemeinbewu~tsein gedrungen
sind.
Dabei schafft die Chemie oft das eigentliche Bindeglied
zwischen diesen beiden benachbarten Wissenschaften Physik
und Biologie.
Das ist der Hintergrund, vor dem derAutor eine chemische
Theorie und ihr Verh{ltnis zur Physik und Biologie
nachzeichnet. Er beschreibt die Entwicklungsgeschichte der
Radikaltheorie von 1787 bis heute. Als Experte, der selbst
jahrelangauf diesem Gebiet gearbeitet hat, schreibt er mit
gro~em Wissen nicht nur }ber die Radikaltheorie an sich,
sondern auch }ber ihre historischen Aspekte.
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
Die Periode der Begriffsklärung.- Die Periode der Entdeckungen.- Die Periode der theoretischen Durchdringung und erfolgreichen Anwendung.- Ausblick.